| Sport Oase Kreisliga A Jugend 17.
Spieltag |
| SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
: SC Thonberg 1931 8 : 0 ( 3 : 0 )
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| Aktuelle
Tabelle |
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Eine Woche nach dem Katastrophenspiel von Haselbach war wiederum
Thonberg zu Gast. Diesmal ging es um Punkte und nicht um den Pokal.
Wir, endlich mal in Bestbesetzung, gingen mit einer Scheißegaleinstellung
ins Spiel, da die Chancen auf den Titel nun relativ gering sind.
Oder vielleicht doch nicht? Egal. Das Spiel war allererste Sahne.
Den Gegner nie ins Spiel kommend lassend, dominierten wir von der
ersten bis zur letzten Minute. Der Gegner kam nur zur einer guten
Chance, wo Gey ernsthaft halten musste (60.). Der Rest waren Schüsse
neben das Tor (6., 15., 21.). Das Spiel begann recht flott
unsererseits ohne die sonst üblichen Probleme bei dem feuchten Geläuf.
Zeibig sorgte mit einer Flanke und einem Schuss, der gerade so zur
Ecke geklärt werden konnte (2.) erste Gefahr. Dann konnte sich Büttrich
mit einem Schuss knapp rechts vorbei in Szene setzen (8.). Zeibigs
Schuss konnte darauf auch nur wiederum zur Ecke geklärt werden
(10.). In der 18. Minute setzte Fiebig Kieschnick in Szene, der
wiederum den Ball in den Lauf von Zeibig legt. Dessen Schuss jedoch
von Torhüter gehalten wird (18.). Nachdem Kieschnick hauchdünn im
Abseits stand, kam Kühne, der mit nach vorne gerückt war eine
Sekunde zu spät (27., 33.) In der 35.Minute zeigte der Torhüter
wiederholt Probleme bei aufsetzenden Bällen, doch leider war
wiedermal kein Angreifer unsererseits zugegen. In diesen Szenen hätte
man sich mehr Präsenz unserer Stürmer gewünscht. Das war auch der
einzigste Kritikpunkt heute. Das Torfestival und die Belohnung für
das bis dato sehr gute Spiel begann in der 39. Minute mit einen
Doppelpack von Kieschnick und Büttrich. Beide Vorlagen gab Zeibig
in dem er beide Male mustergültige Flanken von rechts gab.
Kieschnick einmal am langen Pfosten flach in die Ecke und zum
anderen Büttrich als eingesprungene Ballerina gefühlvoll mit der
Innenseite über den Torhüter hinweg, aber unter die Latte ins Tor
(1:0,2:0, 39.). Kurz war Luftanhalten angesagt, weil Snelinski über
den Ball schlägt. Doch der jederzeit sehr umsichtige Scheibe war
zur Stelle und lief den Ball ab (41.). Das dritte Tor fiel noch in
HZ 1. Nach Ecke von links kam der Ball im 16er irgendwie von Gräfe
zu Kühne. Der trocken und platziert die Kugel im rechten Eck
versenkt (3:0, 45.). Der Gegner war nun endlich KO und gab sich
zunehmend sichtlich auf. Doch es dauerte bis zur 61. Minute bis das
4:0 fiel. Zwischendurch
waren Büttrich Schuss (47.), Snelinskis unvollendetes Solo aus der
Abwehr heraus(49.). und Büttrich verhinderter Querpass auf Zeibig
(56.) sehr gute Möglichkeiten zur Resultats-erhöhung. Das 4:0 war
zugleich auch eine längst erhoffte Premiere. Kaßner erzielte nach
16 Vorlagen aber 0 Toren, sein 1.Saisontor. Nach unzähligen
Topchancen gegen z.T. leichtere Gegner, klappte es diesmal. Durch Büttrich
in Szene gesetzt behielt er vorm Torhüter die Ruhe. Er war zwar
noch mit den Handschuhen dran aber verhinderte sein Premierentor
nicht (4:0, 61.). Für Kopfschütteln sorgte dann Kieschnick.
Eigentlich kaltschnäuzig schiebte er die Kugel, frei vorm Tor und
ohne Gegenspieler, zwar am Torhüter vorbei, aber auch am linken
Pfosten (63.). Das unsere Jungs heute richtig Bock auf Fussball
hatten zeigte sich im läuferischen Bereich und auch z.Teil, sehr
guten Pressing, den Gegner immer unter Druck zu setzten. Fast hätte
es z.B. geklappt, dass der Torhüter, durch Rückpass unter Druck
gesetzt von Büttrich, uns ein Tor schenkt, da er diesen anschoss.
Der Ball ging leider am rechten Pfosten vorbei (70.). Danach
verpasste Kühne die Flanke Kaßners (71.). Dann legte Büttrich Kühne
auf, doch hier verzog er (72.). Nun folgten nochmal 8 Minuten Ruhe,
um dann doch nochmal richtig Gas zu geben und Gegner vollends zu
deklassieren. Selbst Zuckerflanken mit dem schwachen Fuß klappten
nun, sowie es Canter mit links tat, um Kaßner in der Mitte zu
bedienen. Ohne Deckung behielt er die Ruhe und schob links ein (5:0,
81.). Besser gemacht als fünf Minuten vorher, wo er den Torhüter
aus gleicher Position anschoss (75.). Kieschnick
schickte dann mal wieder Zeibig, der über links kommend an der
Grundlinie auf Büttrich zurückspielt. Dieser hatte dann kein
Problem einzunetzen (6:0, 83.). Büttrich machte seinen Hattrick
perfekt nachdem 60 Sekunden später er diesmal von Kaßner bedient
wurde (7:0, 84.). Den Schlussakt setzte Scheibe der nochmal mit nach
vorne durfte. Büttrich über links bediente in der Mitte Scheibe,
der nochmal locker einschob (8:0, 90.).
FAZIT: Geiles Spiel! Endlich
mit konsequenter Chancenverwertung. Warum nicht immer so. Mal gucken
was am spielfreiem Samstag in Bautzen geschieht…..
Aufstellung: Gey – Scheibe
– Snelinski, Kühne, Kaßner, Schneider – Fiebig (75.
Canter), Kieschnick (90. Scheibe C.),
Gräfe – Büttrich,
Zeibig
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| Sport Oase Kreisliga A Jugend 16.
Spieltag |
| SV Haselbachtal : SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
3 : 2 ( 2 : 1 )
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Was soll man
zu diesen Sch...spiel sagen. Es ist ja schon schwer zu verkraften,
trotz fehlender Leute (Bundeswehr, Verletzung), aber mit einer guten
Truppe am Start, ein Mistspiel abzuliefern und nicht seiner
Favoritenrolle gerecht zu werden. Nein die Mannschaft bekommt noch
als Extra 3 Messer in den Rücken gerammt. Zu einem von Petrus der
dem Gegner durch seinen Wind (Gegenwind in Hälfte 1, abflauender
Wind in Hälfte 2) 2 Tore schenkte. Das andere Messer rammt der
eigene Mann und Honk Schneider rein, der durch sein Ego und
Problemen bei der Flüssigkeitsaufnahme seine Mitspieler auf sträflichste
in Stich lässt. Das letzte Messer sticht einem noch der
„unparteiische“ Schiedsrichter Göbel in den Rücken. Seines
Zeichen Schiri bei unserem Konkurrenten Thonberg. Was dieser
gepfiffen hat, war eine Schande. Die Jungs hatten regelrecht Angst
in die Zweikämpfe zu gehen, weil im Grunde alles gegen uns
gepfiffen wurde. Da reichte es z.B. schon aus einfach als
Spieler nur neben seinen Gegenspieler zu stehen, um
das als Foul ausgelegt zu bekommen. Selbst Linienrichter R.S.
konnte im nach hinein nur den Kopfschütteln. Auch der
Schiriansetzer kann sich mal Gedanken machen, wie er seine Arbeit
verrichtet.
Kommen wir zum
Spiel.
Wir begannen
eigentlich gut. Fiebig im Spiel mit Scheibe und Freistoß Scheibe
gingen schon mal knapp aus (2., 3.). Kaßner steckte zentral auf Büttrich
durch, war aber zu steil für ihn (4.). In der 8. Minute der erste
lange Ball vom Gegner, dessen Stürmer den Ball nur ans Außennetz
bringt (8.). Danach spielt Scheibe einen langen Ball auf Zeibig, der
rechts am Tor vorbeisemmelt (10.). In der 15. Minute der nächste
Nackenschlag. Fiebig musste ausgewechselt werden.
In
der 18. Minute das 1:0 für den Gegner unter Mithilfe des o.g.
Petrus. Gey mit Abschlag am 16er über die Mittellinie, wo ein
Gegenspieler mehr oder weniger diesen direkt nimmt. Der Ball segelt
mit Hilfe des Windes wieder
zurück über Gey hinweg ins Tor. Wäre nicht so schlimm, wenn
Büttrich im Gegenzug, zentral vorm Tor, den Ball nicht
mit dem Schienbein getroffen
hätte (1:0, 18.). Zwei Minuten scheitert
Zeibig aus der Drehung. In
der 24. Minute der nächste Schlag von Petrus und unter Mithilfe von
Snelinski, der gegen unsere Anweisung und des gesunden
Menschenverstand zu „hoch“ stand, anstatt bei dem kleinen Platz
und dem Wind tief am eigenen 16er zu stehen. Naja wir im Angriff über
rechts, wo der Gegner am eigenen 16er den Ball rausschlagen kann.
Dieser Segelt wieder mit Windunterstützung über das halbe Feld und
dem Kopf von Snelinski hinweg. Der Gegnerische Stürmer rennt durch
und ist schneller am Ball als der herauskommende Gey (2:0, 24.).
Ansonsten danach nur wir. In
der 34. Minute der erste und einzig ernsthaft konzentriert
vorgetragene Angriff in HZ 1. Über rechts nach vorne gespielt,
kommt Büttrich auf halbrechts am 16er zum Schuss. Er schlenzt ihn
über den Torhüter hinweg an die Latte. Goltzsche hinterher, erlief
den nach links an der Grundlinie entlang springenden Ball. Sichert
ihn, nimmt seinen Gegner aus und bringt Diesen flach in die Mitte. Büttrich
zwischenzeitlich nachgerückt, drückt ihn aus 5 m ins Tor (2:1,
34.).
Nach der Pause kam unsere beste Phase. Auf einmal war etwas wie
spielerische Sicherheit zu erkennen, die jedoch aber immer wieder
durch Göbel gestört wurde. Trotz allem waren wir u.a. durch
Freistoß Scheibe und Schuss Goltzsches (48., 52.) ziemlich nah dran
am Ausgleich. Sollte es doch ein positives Ende geben?
Mitnichten,
denn Fünf Minuten später war es dann auch wieder vorbei mit uns.
Nach Ecke Gegner kam es zum Gewühl im 16er. Goltzsche hatte 2mal
die Gelegenheit den Ball raus zuschlagen, doch schlägt er jedes Mal
vorbei. Ein Gegner machte es besser und schlug den Ball ins Tor. Unnötig
zu erwähnen, dass der Ball über ein Schlappen eines Spielers geht
und dieser mit Drall nach oben in den linken Angel fliegt. Kein
Rankommen mehr. Danach wiedermal spielerischer Frust bei uns.
In der 68. Minute der unerwartete Anschlusstreffer. Der Gegnerische
Torhüter mit einem verunglückten, flachen Abschlag, den Scheibe im
Mittelfeld abfangen konnte. Dieser versuchts direkt und der Ball, über
alle hinweg, schlägt im Tor ein (68. 3:2). Da sollte doch nochmal
Schub geben. Was war, war ein mitunter hektisches, planloses
anrennen auf das gegnerische Tor. Gute Möglichkeiten, wie z.B.
Standards, wurden aber unkonzentriert und nervlich, nicht
erfolgreich zu Ende gebracht. Auch Herr Göbel tat weiter sein übriges,
um den Gegner seine Verschnaufpausen zu geben und die Spieler weiter
zu frustrieren.
FAZIT: Trotz allem verdiente
Niederlage gegen ein tapfer, kämpfenden Gegner der seine Geschenke
in der Offensive annahm und bis zu Ende verteidigte. Wir waren
nervlich nicht in der Lage, die Umstände (Wind, Schiri)
auszublenden, um unser Spiel durchzubringen. Am 16er war in der
Regel Schluss.
Aufstellung: Gey –
Snelinski – Friedrich,
Hommel (80. Scheibe C.), Kaßner, Canter – Fiebig (15. Goltzsche),
Scheibe, Gräfe – Büttrich, Zeibig
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| Sport Oase Kreisliga A Jugend 15.
Spieltag |
| SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz :
SpG Nebelschütz 4 : 1 ( 1 : 0 )
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Nach der doch schwer zu verdauenden Pokalschlappe gegen Thonberg,
raffte man sich auf, um gegen Nebelschütz und Co. wieder in die
Spur zu kommen für den Saisonendspurt, wo doch noch der
Meistertitel stehen kann. Das Spiel begann ziemlich schwerfällig.
Träger Spielaufbau und kaum gelungene Aktionen prägten die
Anfangsphase. Zwei Annäherungsversuche durch Scheibe war das einzig
Nennenswerte (3., 7.). So richtig ereignisreich wurde es mit Kaßners
Ecke wo Scheibe vorbeischießt (14.). Dann setzte Scheibe Fiebig im
Strafraum ein, der mit der Innenseite auf Büttrich ablegt. Büttrich
verzog jedoch links vorbei (18.). Den Abstoß abgefangen, setzt Gräfe
über rechts wiederum Büttrich in Szene, dessen Schuss abgeblockt
wird (19.). Nach weiteren sieben Minuten dann die verdiente Führung.
Ecke Kaßner auf den lang stehenden Fiebig, der mithilfe des Gegners
auf Scheibe ablegt und dieser den Ball aus 15m unter den Giebel
knallt (1:0). Dann kommt Fiebig, in Doppelpass mit Scheibe, in den
16er, wo er aber auch geblockt wird (33.). Der kaum stattfindende
Gegner dann mit einer hochprozentigen, die jedoch leider das Ziel
verfehlte. Die Flanke brachte der Stürmer aus 5m nur über die
Latte (34.). So das war es auch schon in HZ Eins. Vieles wurde
bruchstückhaft und ohne Elan vorgetragen. Doch die zweite Hälfte
wurde umso besser. Zuerst schickte Scheibe Büttrich vergebens
(46.). Dann bekommt der Gegner noch den Fuß zwischen Kaßner und
Ball, nachdem Scheibe geflankt hatte (53.). Büttrich machte es
sechzig Sekunden später besser, indem er sich ein Herz nahm und den
Ball aus 16m in den rechten Knick jagte (2:0, 54.). Das alles
entscheidende Tor leitete Snelinski ein, der Fiebig aus der Tiefe
anspielte. Dieser passte sofort auf Scheibe, der nun zentral freie
Bahn hatte und am Ende, am Torhüter vorbei, erfolgreich abschloss
(3:0, 58.). Nachdem der indisponierte Zeibig endlich raus war, kam
Goltzsche mit Feuer auf den Platz. Zunächst schoss Scheibe mit
einem Knallbonbon an die Latte (62.). Dann scheiterten infolge
Goltzsche und Scheibe in aussichtsreichen Positionen. Indem
Goltzsche im 16er zur Grundlinie marschiert, den Gegner ins Leere
marschieren lässt und aus Drehung knapp am rechten Pfosten vorbei
schoss (64.). Büttrich, in Halbzeit Zwei sehr stark verbessert,
scheiterte wiederum am Gebälk (69.). Dann eine Schlafeinlage
unsererseits. Selbst nicht so wahrgenommen, wie der Gegner nach
vorne kam, erzielte er mit einem trockenem Schuss ins linke untere
Eck den Ehrentreffer (3:1, 74.). Doch fünf Minuten später stellten
wir den alten Abstand wieder her. Über links kommend, von Fiebig über
Goltzsche, auf Büttrich, nagelt er diesen wiederum unters Blech. Hätte
er denn diesen nicht schon letzte Woche ausgraben können (4:1,
79.). Egal. Sofort im Anschluss bekommen Goltzsche und Schneider den
Ball aus Nahdistanz nicht unter, nachdem die Flanke Fiebigs in den
16er segelte (80.). A-Jugend Debütant Wenzel hätte sich auch
gleich feiern lassen können. Kaßner auf Goltzsche, der dann auf
der Grundlinie zurückspielt, wo jedoch Wenzel am Ball vorbeiläuft
(85.). Andere würden sagen, der Pass war zu sehr in den Rücken
gespielt. Dann scheitert wiedermal Scheibe mit einem Schuss (87.).
Goltzsche dann weiterhin unglücklich agierend aus der Drehung ans
Außennetz (88.). Den Schlusspunkt setzte Fiebig. Nach Flanke
Scheibe köpfelt er das Spielgerät abermals an die Latte. Auch der
Nachköpfer, diesmal untenrum, fand nicht den Weg ins Tor (90.).
FAZIT: Holpriger Start endet
mit jederzeit verdienten Sieg.
Aufstellung: Gey –
Snelinski – Friedrich,
Hommel (70. Canter), Kaßner, Schneider – Fiebig, Scheibe,
Gräfe (80. Nitzsche) –
Büttrich (80. Wenzel), Zeibig (60. Goltzsche)
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| Sport Oase Kreisliga A Jugend 15.
Spieltag |
| SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
: Thonberger SC 1931 1 : 2 ( 1 : 1 )
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Heute stand das vorweggenommene Finale im Pokal an, wo der Gegner
Thonberg hieß, der bekanntlich auch in der Tabelle oben steht.
Neben dem Finaleinzug wollte man auch ein Zeichen für die
Meisterschaft setzten. Vorab, es tat nach einer Woche Trauer
ziemlich weh diese Zeilen zu schreiben und das Spiel nochmal Revue
passieren zu lassen. Das Spiel fing im Grunde sehr gut an. Zeibig
Schuss war zwar halb Flanke und Schuss, ging aber relativ knapp am
langen Pfosten vorbei. Kieschnick Schuss war nur mittig und nicht
platziert (4., 5.). Der Gegner funktionierte zunächst bzw.
eigentlich das ganze Spiel nur über Konter, die jedoch harmlos
waren und abgewehrt werden konnten (6., 8.). Die erste sehr gute
Chance verhinderte die Fußspitze des Gegners, indem Fiebig über
links kommend zurück auf Kieschnick am Elfer spielen wollte. Doch
wie gesagt die Fußspitze ließ den Ball nicht durchkommen (10.).
Die nächste sehr gute Möglichkeit vertändelte Zeibig. Schön in
Szene durch Kaßner gesetzt, brauchte er mit seiner Schnelligkeit
nur noch Richtung Tor marschieren und abzuschließen. Doch was macht
er, er will an der Strafraumgrenze den Schwenker nach links machen
und verliert dabei den Ball. Unverständlich (17.). Das 0:1 fiel aus
heiterem Himmel. Ein harmloser, langer Ball ließ die Abwehr und Gey
gegenseitig nach dem Motto agieren „Nimm du Ihn, ….“. Der
Gegner spritzt dazwischen und schießt/kullert aus 17m den Ball
Richtung Tor. Friedrich hinterherlaufend, kommt einen Meter zu spät.
(0:1, 19.). Doch die Antwort kam drei Minuten später. Kieschnick
spielt auf Scheibe, der sofort den durchlaufenden Kaßner steil
schickt. Seinen Schuss aus 15 Metern hält der Torhüter. Den
Abpraller bekam Kaßner
wieder und vernaschte dann 3 Gegenspieler an der Grundlinie und
legte zurück auf Scheibe, der nun mit aller Kraft den Ball aus 8m
rein drischt (1:1, 22.). Also im Grunde ist nichts passiert und das
Spiel begann von Neuem. Eine Minute später die mögliche Führung.
Scheibe verzieht aus 18m leider links (23.). Dann der nächste
Knaller. Scheibe spielte auf Zeibig, der über Rechts kommend, die
Flanke in den 16er bringt. Dort wartet Kieschnick frei am Elfer,
der, als Marke Tor des Monats, das UFO, volley
aus der Drehung, Maß nimmt und haarscharf am rechten Pfosten
vorbeischießt. Oh Mann. (27.). Nach diesem Knaller der nächste
Nackenschlag. Scheibe durch einen Lupfer von Kaßner frei vorm Tor,
nimmt den Ball aus 22m sofort volley, da der Torhüter zu weit draußen
stand. Weil wir das Pech heute gepachtet hatten, flog der Ball 10 cm
zu weit, so dass dieser auf der Latte landete und nicht im Tor.
(32.). Wiederum eine Minute später schickt Kaßner Zeibig in die
Spur. Diesmal schießt er aus 15m auch, doch der Torhüter hält
(33.). In der 35sten Fiebig auf Kieschnick, doch auch hier ist der
gegnerische Torhüter auf dem Posten. Thonberg konnte sich wirklich
auf seinen Torhüter
verlassen, der durch sein sehr gutes Stellungspiel seiner arglos und
überfordernden Abwehr im gesamten Spielverlauf ein Dutzend Bälle
als spielender Libero ablief, denn sonst hätte Zeibig, Kieschnick
und Co noch ein paar Möglichkeiten mehr, in Form von Torchancen,
gehabt. Die nächste Knallerchance hätte man mit Auswechslung und
10 Peitschenhieben für Zeibig bestrafen müssen, aber wir leben ja
leider im zivilisierten Deutschland. Zeibig über rechts ging auf
die Grundlinie und brauchte, brauchte, brauchte doch
nur auf den am Elfer völlig blanken stehenden Kieschnick zurückzulegen.
Aber nein. Zeibig scheitert vorhersehbar
aus 7m am kurzen Pfosten (37.). Die EINZIGE! wirklich Chance des
Gegners in HZ Eins war ein Gewühle nach Ecke im 16er, wo Schneider
zweimal den Schuss blocken konnte (40.). So dann war HZ. Man schwörte
die Truppe nochmal ein, sich für Ihre Mühen doch nun endlich zu
belohnen und den Gegner den KO zu verpassen, den offensiv fürs
Spiel wollten sie ja nichts machen. Nun musste wir leider
verletzungsbedingt wechseln (Matticzk, Kühne), wo vor allem der
spielstarke Kühne schmerzte (46./60.). Die zwote Halbzeit begann
doch recht gut. Ein Schuss Scheibes konnte der Torhüter gerade noch
zur Ecke klären (47.). Dann der nächste Nackenschlag. Wiedermal
ein langer Ball, stand auf einmal Friedrich mit Gegenspieler allein
vorm Torhüter. Friedrich aus Angst vorm Elfer zu zaghaft im
Zweikampf. Der Gegner schirmt den Ball ab und schließt aus 8m ab.
Gey spekulierte aufs lange Eck, doch der Ball ging ins kurze Ecke
(1:2, 52.). Dann scheiterten wir zweimal per Kopf nach Flanke Gräfes
(57., 58.). In der 64. Minute kam Büttrich einen Schritt zu spät. Doch
dann auch mal der Gegner. Neben dem Tor und dem zentralen Freistoß,
der knapp am rechten Pfosten vorbeiging (62.), die einzigste
richtige Möglichkeit in der zweiten Hälfte. Bei Ecke Gegner stand
Scheibe falsch und der Stürmer konnte aufs Tor köpfen.
Doch Gey hielt auf der Linie ganz stark und pritschte
den Ball zur Seite weg (66.). Das war es dann auch vom Gegner in HZ
Zwo. Im weiteren Verlauf des Spiels sahen wir immer weiter die Felle
wegschwimmen. Trotz weiterer Chancen schlichen sich mit zu nehmenden
Zeitdruck immer mehr Fehler im Spielaufbau ein oder Aktionen wurden
zunehmend überhastet abgeschlossen. Auch spielte wie oben schon erwähnt
der gegnerische Torhüter gut mit. In der Zwischenzeit blieben auch
unsere Schüsse zunehmend im Gewirr der gegnerischen Beine hängen.
Die vorletzte Riesenchance vergab Büttrich. Er, freigespielt über
rechts, war auf einmal frei vorm Tor. Aber anstatt mal den Hammer
auszupacken, auch wenn es nur mit der Fußspitze ist, wollte er ihn
ins lange Eck mit dem Außenrist schlenzen. Das klappte nicht, weil
er zu einem nur flach und zum anderen ohne Kraft geschossen hatte.
Der Torhüter hielt ihn (85.). Ach und die letzte Chance vergab dann
noch Fiebig. Er setzte seinen Kopfball unentschlossen aufs Tor bzw.
als Ablage für Kieschnick. Weder Fisch noch Fleisch (90.). Der
Gegner schlug ihn von der Linie. So durfte am Ende doch der Gegner
jubeln.
FAZIT: Tja, Der Fußballgott
sollte und muss „verdient zu verlieren“ anders aussehen lassen,
denn diese Niederlage war es jedenfalls nicht. Naja L
Aufstellung: Gey –
Snelinski – Friedrich,
Kühne (60. Büttrich), Matticzk (46. Gräfe), Schneider – Fiebig,
Scheibe, Kaßner –
Kieschnick, Zeibig
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| Sport Oase Kreisliga A Jugend 15.
Spieltag |
| TSV
90 Neukirch : SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
0 : 4 ( 0 : 1 )
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Die erste Chance hatten wir, vom Anstoß weg, durch Kaßner, aber wie
so sonst, zielte er knapp drüber (1.). Dann scheiterten in den
Folgeminuten Kühne, Fiebig und Zeibig. Scheibe schaltete sich auch
mal ein, wo er angespielt durch Kaßner, nicht am
Torhüter vorbeikam (8.).Dann endlich das erste Tor. Zeibig erkämpft
im Mittelfeld den Ball und spielt zu Kühne, der 2-3 Gegner
aussteigen lässt und am Torhüter vorbei einschiebt (0:1, 10.).
Dann schön über links durch Fiebig und Kaßner nach vorn gespielt,
kam der Rückpass auf Kühne, der jedoch rechts vorbeischoss (11.).
Dann ein ungewöhnlicher, präziser und langer Ball, über die
Abwehr hinweg, von Matticzk auf Kaßner, wo er wiedermals
scheiterte. Auch Zeibig und Fiebig machten es im Nachgang nicht
besser (12.). Ab hier lass ich das weitere Beschreiben der Chancen. Jeder
der Offensivabteilung hatte seine 1-2 guten Möglichkeiten in HZ 1.
Der wiedermal mit sehr guten Pässen glänzende Kaßner machte
seiner Erfolglosigkeit im Tore schießen in dieser Saison wiedermal
alle Ehre und seine Chance in der 37sten war Sinnbild der vergebenen
Chancen. Angespielt, ließ
er einen Gegner aussteigen und hatte am 16er freie Schussbahn. Doch
sein Geschoss traf nur die Lattenunterkante und von da aus sprang
dieser wieder vor die Linie. So blieb es zur HZ beim schwachen 0:1.
Der Anfang der zweiten Halbzeit ließ nun auf endlich mehr hoffen
als Hausmannskost in Sachen Toren. Matticzk spielt mal flach in die
Tiefe auf Kaßner. Er mit Drehung und Pass auf Zeibig, der den Ball
vorm Torhüter links ins Eck vorbeispitzelte (0:2, 46.). Doch wer
nun auf regelmäßige Tore hoffte, wurde weiter enttäuscht. Zeibig,
Kühne und Scheibe scheiterten innerhalb
einer Minute frei vorm Tor (52.). Nach weiterer Chance von
Scheibe vergab auch mal Hommel mit freier Schussbahn (55., 60.).
Zeibig wieder in die Spur geschickt, holte nur eine Ecke raus.
(64.). Auch hier lass ich das weitere Beschreiben der Chancen.
Sinnlos, wie die Chancen reihenweise aufgrund z.B. mangelnder Übersicht
(Zurückspielen anstatt aus spitzen Winkel), überhasteten Aktionen
(u.a. Gräfe) oder Präzision usw. verspielt wurden. Ach so der
Gegner durfte auch einmal. Frei vorm Tor rettete Gey mit einer
Glanzparade seine Serie von nun 550 Minuten ohne Tor (70.). Dann
ging es halt weiter mit dem Chancenvergeben. Die letzten 5 Minuten
machten es ergebnistechnisch etwas erträglicher. Nach Ecke kam über
Fiebig Kühne an den Ball, der am linken Strafraumeck 4-5 Gegner
stehen ließ und dann im kurzen Eck abschloss (85.). In der
Schlussminute konnte unser, bedingt verwendungsfähiger, Aushilfsstürmer
auch noch mal treffen und das, erstaunlich, mit dem Kopf. Ecke Kaßner
und Fiebig entgegen die Laufrichtung als Bogenlampe ins Eck.
FAZIT: Ein nicht
berauschender Pflichtsieg aufgrund der eklatanten
Chancen-verwertung. Aber Thonberg hat ja wieder verloren…
Aufstellung:
Gey – Matticzk –
Friedrich, Kühne, Scheibe, T. (55.
Scheibe, C.), Schneider – Hommel (85. Nitzsche), Kaßner,
Gräfe – Fiebig, Zeibig
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| Sport Oase Kreisliga A Jugend 14.
Spieltag |
| SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
: SpG Wehrsdorf 1 : 3 ( 0 : 1 )
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Nach den 5 Pflichtsiegen sollte die Siegesserie eigentlich im Spiel
gegen Wehrsdorf seine
vorläufigen Höhenpunkt finden, indem man den Konkurrenten schlägt
und ihn mit 6 Punkten Abstand so ziemlich aus dem Titelrennen wirft.
Sollte zeitgleich zudem Thonberg Federn lassen wäre es das perfekte
Wochenende geworden. Es sollte jedoch anders kommen. Grund war hierfür
wiedermal das Nervenkostüm unserer Spieler, die sich von dem
Hickhack, um unseren Ersatztorhüter so ablenken ließen und keine
halbwegs normale Leistung abrufen konnten. Anstatt diese Situation
als gegeben und als Herausforderung zu sehen, hörte man wieder nur
„Kein Torhüter, das wird doch eh nix.“ Unverständlich, wenn
man sich die doch sehr gute Aufstellung
ansieht. Naja egal. Das Spiel begann wie befürchtet ziemlich
unenergisch und uninspiriert in unseren Aktionen. Und so fiel auch
ziemlich schnell das 0:1. Der beste Spieler des Gegner der auch in
diesem Spiel alle 3 Tore schoss, pimperte im unserem Strafraum 2
Spieler und zu guter Letzt auch unseren besten und letzten Mann
Scheibe. So konnte er aus 5m einnetzen (15.). Nach diesem
Gegentreffer waren wir erstaunlicherweise zumindest was die Abwehr
anging auf der Höhe. Weil der Gegner überließ uns nun (un-)verständlicherweise
das Feld und setzte auf Konter, so konnten wir da eigentlich
beruhigt sein. Seine Konter und Entlastungsangriffe brachten
allesamt nichts ein bzw. sorgten für wenig Gefahr. Warum wir aus
diesem Umstand keine Sicherheit zogen und uns auf unser
Offensivspiel konzentrierten, kann keiner erklären. Unsere
Offensive blieb Stückwerk, denn die hoffnungsvollen Angriffe
blieben i.d.R. stecken und waren durch Unkonzentriertheiten im
Passen und Schießen geprägt. DIE größte Chance hatte vor der
Halbzeit Matticzk der, nach 3 Ecken in Folge, bei der letzten Ecke
im Strafraum es fertig brachte nach 3 Versuchen den Ball aus 3m übers
Tor zu schaufeln (45.).
Die Zweite begann wie die Erste endete. Wir feldüberlegen und der
Gegner auf Konter lauernd. Da sich Kieschnick schon in HZ1 an der
Ferse ausrußte aber jedoch auf die Zähne biss und alles gab,
verpufften auch hier die guten Ansätze. So verging auch hier die
Zeit und nichts passierte. Dann fiel wiedermal bei nicht
konsequenten am Mann stehen(Schneider) das 0:2. Über rechts bekam
ihr bester Spieler den Ball zurückgespielt und schoss flach per
Direktabnahme ins Tor (68.). Dann machten wir auf Risiko und
beorderten Scheibe mit ins Mittelfeld. Seine erste Aktion führte
mit zum Anschlusstreffer. Er über links durch Kieschnick in Szene
gesetzt, marschierte bis zur Grundlinie, wo er auf Kaßner zurücklegt.
Er lässt in Gegenrichtung 2 Gegner stehen und schießt aus der
Drehung und 7m Entfernung aufs Tor. Der Ball rollt jedoch nur an den
rechten Innenpfosten, aber Zeibig, auch noch da, drückt ihn über
die Linie (1:2, 73.). Nun war auf einmal Feuer drin. Wir drückten
nun energisch auf das Unentschieden und der Gegner wurde nervös.Doch
wir halfen ihm wieder. Das 1:3 in der 82 Minute war dann
sinnbildlich für unsere Lethargie. Der Gegner bringt eine Ecke in
den Strafraum, wo unsere Schlafmütze Kühne den Spieler laufen lässt
und dieser, aus 6m, per Hechtkopfball einnetzen darf. Ein Positiv
war nur noch, das wir trotz 1:3 weiter nach vorn spielten, doch
unser Aufbäumen war nun zu spät, obwohl Kieschnick, rechts vorbei
aus 9m und Scheibe ,vom 16er knapp drüber, noch sehr gute Möglichkeiten
hatte.
FAZIT: Wenn man sich vom,
zwar ärgerlichen, Hickhack um den Torhüter bzw. dem egoistischen
handelnden Snelinski so nervlich beeinflussen lässt, kommt
halt so ein Mist raus. Nur knapp 20 Minuten Fußball und dem
harmlosen Gegner 3 Tore bei nur 3 erwähnenswerten Möglichkeiten zu
schenken, reicht halt nicht. Aber Thonberg hat ja wenigstens auch
verloren.
Aufstellung:
Büttrich – Scheibe –
Friedrich, Kühne, Matticzk, Schneider – Fiebig, Kaßner,
Gräfe – Kieschnick, Zeibig
|
| Sport Oase Kreisliga A Jugend 12.
Spieltag |
| SpG Wittichenau : SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
0 : 4 ( 0 : 2 )
|
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Das Spiel begann wie letzte Woche und hätte gleich für klare Verhältnisse
gesorgt. Doch Scheibes Pass auf Zeibig verspringt auf dem unebenen
und lädierten Rasen. (1.). Dann setzt Scheibe den Ball
vorbei, nachdem Kieschnick und Zeibig über die Außen, ihn in Szene
gesetzt haben (4.). Zeibig, freigespielt auf halbrechts, verzog dann
um 1m rechts vorbei (7.). Nach weiteren acht Minuten die erste
Chance unserer Sturmikone Kieschnick, der mit einen langen
Diagonalball Scheibes in Szene gesetzt wurde, jedoch von der
Strafraumgrenze aus, links vorbei schoss. Eine Minute später vergab
Scheibe aus ähnlicher Position. Dann zog auch mal Fiebig in den
16er, wo er doch ziemlich leicht oder über sich selbst fiel und es
dafür Elfmeter gab. Man konnte ihn geben. Kieschnick trat zur Ausführung
an und verwandelte sicher (0:1, 20.). In der 24. Minute ein diesmal
klarerer Elfer für uns, der jedoch nicht gepfiffen wurde. Die nächsten
20 Minuten waren wir weiter spielbestimmend, aber nicht mehr
zwingend im Abschluss. Dann kamen wir nochmal kurz vor
Halbzeitpfiff. Kieschnick zu einem schon links am Torhüter vorbei,
bekommt auf Grundlinienhöhe den Ball nicht ins Tor. Er rollt rechts
vorbei (43.). Kühne, der jederzeit sicher stand, nahm sich dann mal
ein Herz, indem er den Ball auf Höhe der Mittellinie von Kaßner
zugespielt bekommt und dann 3 – 4 Gegner ausspielend in Richtung
16er marschiert und zum Abschluss auch den Torhüter überwinden
konnte (0:2, 44.). Ein scheenes Tor. Der Gegner fand im Grunde in
Halbzeit eins überhaupt nicht statt. Die 3 – 4 guten Konter, die
allesamt aber nichts einbrachten, waren eher unserer Sorglosigkeit
im Stellungsspiel und Zweikampfführung geschuldet (6., 25., 35.).
Dies darf nächste Woche NICHT passieren.
Die Halbzeit 2 begann wie die erste endete, mit hochkarätigen Chancen
für uns. Zeibig verpasste nach Flanke (46.). Dann Kombination
zwischen Kieschnick und Scheibe, aber der Torwart kann halten (51.).
Kieschnick darauf links gegen das Außennetz (53.). Dann, eher
untypisch fürs Spiel, ein blitzgescheiter Konter über Kaßner und
Kieschnick auf Scheibe, der ohne Probleme einnetzt (0:3, 55.).
Sofort darauf scheitert der gute Kaßner, nach Doppelpass mit
Kieschnick, leider am Torhüter. Zu gönnen wäre es Ihm ja mal
(56.). Dann setzte Kieschnick Fiebig in Szene, aber er vertändelt
mal wieder (60.). Die sechs stärksten Minuten hatte der Gegner
zwischen der 63. und der 69. Minute.
Zuallererst köpfte der Gegner, nach Ecke, aus unglaublichen 2,5m an
die Latte. Gey staunte nur, anstatt diese 2,5m rauszukommen und den
Ball runter zu pflücken. Aber seine „Reflexe“ scheinen noch von
seiner 1-wöchigen Dublin-Zech-Tour etwas gelähmt zu sein (63.).
Dann folgte, gegen uns, ein sehr sehr schmeichelhafter Elfmeter.
Passend zum Spiel verschoss Wittichenau und scheiterte am nun
aufgeputschten Gey, der sogar den Nachschuss sensationell parierte.
Gey nun seit 460 Minuten ohne Gegentor (69.). Zwischendurch traf
Zeibig, nach Flanke Scheibes, den Ball nicht richtig (65.). Die
restliche Spielzeit war eher Stiefel runter spielen angesagt. Kaßner
legte nochmal für Zeibig auf (74.) und Kieschnick verzog wiedermal
aus halbrechter Position links vorbei (80.). Aber dann doch noch
Kieschnicks Tor aus dem Spiel heraus. Flanke Scheibes aus dem
Halbfeld auf Kaßner, der unfreiwillig auf Kieschnick ablegt,
welcher noch 2 Spieler im 16er umkurvte, um dann trocken ins Tor
abzuschließen (0:4, 89.).
FAZIT:
Ein ruhiger Ausflug. Hausaufgabe wurde erfüllt bzgl. des
Gipfeltreffens der TOP 4 für das kommende Wochenende. Dann gilt es.
Aufstellung:
Gey – Snelinski –
Friedrich, Kühne, Scheibe, Matticzk – Fiebig, Kaßner,
Gräfe – Kieschnick, Zeibig (85. Goltzsche)
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| Sport Oase Kreisliga A Jugend 11.
Spieltag |
| SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
: Königswarthaer SV 3 :0 ( 2 : 0 )
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Der Start war unerwartet blitzsauber. Noch nicht mal eine Minute rum
und schon klingelte es im Kasten des Gegners. Kieschnick zentral,
spielt durch die Schnittstelle der aufgerückten Abwehr auf den
links durchlaufenden Zeibig, der nur noch flach am Keeper vorbei
einschob. Wiederum eine Minute später das gleiche Bild. Doch hier
war noch Fiebig zugegen. Doch beide, Zeibig und Fiebig, hatten nur
Augen für- und kuschelten so miteinander, so dass der Ball geklärt
werden konnte.
Das hätte schon der mentale KO, dass in Königsbrück nichts zu
holen ist, für Kö´wartha sein können
bei 2 Gegentoren in nicht mal 2 Minuten. Dann beruhigte sich
das Spiel und der Gegner konnte nun seinerseits aktiver nach vorn
spielen. Die Ecke, bei der wir nicht nah genug am Mann standen, ging
schon mal daneben (16.). Zwei Minuten später das 2:0 durch Gräfe.
Fiebig steckt den Ball auf links auf Kieschnick durch, der dann von
der Eckfahne die Flanke bringt und von Gräfe, am langen Pfosten
einlaufend, eingeköpft wurde. Ganz starker Spielzug. Das 2:0 machte
uns passiv anstatt weiter zielstrebig nach vorn zu spielen, so dass
der Gegner zu guten Möglichkeiten in Form von Standards kam, wo wir
doch fahrlässig agierten (22., 28., 30.). Dann wieder mal wir.
Scheibe bekommt in eigener Hälfte an den Ball und schickt diagonal
Kaßner mit einem 35m Pass in die Spur. Kaßner überlief seinen
Gegner und stand nun frei vorm Torhüter, aber brachte, nach dem
Sprint, den Ball am herauslaufenden Torhüter nicht vorbei (35.).
Dann spielten wir uns wiedermal in den 16er, wo Kieschnick aus
spitzem Winkel am langen Pfosten vorbeischießt. Kurz vor
Halbzeitpfiff dann nochmal Kaßner. Diesmal mit freier Bahn durchs
Mittelfeld in Richtung 16er. Um sich nicht mit der Abwehr
auseinanderzusetzen, zieht er einfach mal ab. Sein Geschoß, leider
mittig, aus 25m lenkte der Torhüter über die Latte (43.).
Nach der Pause wollten wir die Entscheidung. Scheibe verzieht nach
Ablage von Kieschnick (50.). Kieschnick wird nach etwas zu steilem
Zuspiel Scheibes am 16er abgelaufen (53.). Auch Kühne platzierter
Schuss auf das Angel, nach Querpass von Kieschnick, parierte der
gute Torhüter zur Ecke (55.). Dass wir selber einen starken Torhüter
haben, zeigte Gey in Minute 58. Nach starker Parade am Boden, robbte
er, seitlich liegend noch 10cm weiter nach rechts, um den Nachschuss
mit der langgestreckten Hand zu halten. Der gegnerische Stürmer
konnte sich nur noch die Haare raufen nach dieser, eigentlichen,
100% Chance. So blieb es beim 2:0.
Ab der 65. Minute merkte man beiden Mannschaften ihre noch körperlichen
Defizite an, die eine lange Winterpause mitbringt, wo trainieren
nicht durchgängig gewährleistet ist. Vor allem Schneider heulte
einem minütlich was vor.
Die Aktionen auf beiden Seiten waren nunmehr unausgegoren und es
fehlte Ihnen an Präzision. Nachdem in der 80. Minute der Gegner
nochmal mit einem Schuss aufwartete, gelangen Kieschnick und Hommel
im Gegenzug in aussichtsreicher Position kein Tor. Dann war es Büttrich,
der den Ball bekam und sich im 16er durchwursteln wollte, überließ
jedoch Fiebig den Ball, der mit halb Flanke und Torschuss aufs lange
Eck zirkelte, wo Zeibig einlief und vollendete (3:0, 81.). Danach
passierte nicht mehr viel.
FAZIT:
Verdienter Sieg mit einigen Wacklern, die durch Trainingsrückständen
erklärt werden kann. Nun gilt die Konzentration auf Wittichenau zu
lenken und die Serie weiter auszubauen.
Aufstellung:
Gey – Snelinski (35. Friedrich) – Schneider, Kühne, Scheibe,
Matticzk – Fiebig, Kaßner (80. Hommel),
Gräfe (70. Büttrich) – Kieschnick, Zeibig
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Sonntag, den 5.2. 2012
Kurze Nachbetrachtung Hallenkreismeisterschaft
Wir waren
angetreten um zumindest unser Ergebnis vom letzten Jahr zu bestätigen
bzw. vllt zu verbessern. Letztes Jahr war es der dritte Platz.
Aufgrund unserer schwankenden Leistungen war es auch
diesmal nur der 3. Platz drin. Mit etwas mehr Konzentriertheit,
Bissigkeit und Entschlossenheit in den entscheidenden Szenen hätte
man mehr erreichen können.
1.
Spiel SpG
Schwepnitz/Königsbr./Laußnitz-SpG Bautzen /Kubschütz 1:2
Nach
schnellem 0:2 Rückstand, lediglich der Anschlusstreffer. Mehr war
nicht drin, da Spieler mehr mit dem Rutschen zugange waren (s.u.).
2.
Spiel SpG Königswarthaer
SV-SpG Schwepnitz/Königsbr./Laußnitz 1:3
Man
dachte, nach diesen sehr gut herausgespielten Sieg, wir
wären im Turnier angekommen und würden nun endlich unser
Potential konstant abrufen, doch das nächste Spiel bewies das
Gegenteil.
3.
Spiel
SV Strassgräbchen - SpG Schwepnitz/Königsbr./Laußnitz
3:3
Der
vermeintliche schwächste Gegner der Vorrunde. Doch anstatt ins
Rollen für die nächsten
Spiele zu kommen,
lagen wir schnell 0:2 zurück. Eklatante Sorglosigkeit. Doch die
Moral stimmte. Wütend wurde das gegnerische Tor bestürmt. Latte,
Pfosten und gegnerische Körperteile verhinderten das Dutzend an
Großchancen. 2 Tore sprangen trotzdem heraus, um doch noch 1min
vor Ultimo das 3:2 zu fressen. Aber wir mit Glück murmelten in
den Schlusssekunden im Liegen das 3:3 hinein.
4.
Spiel
SpG Schwepnitz/Königsbr./Laußnitz - TSV 1859 Wehrsdorf 1
:1
Wehrsdorf
als Erstplatzierter ließ seine B-Elf ran. Es reichte aber nicht,
um ein Statement zu setzen und weiter an spielerische Sicherheit
zu bekommen und Selbstbewusstsein zu erlangen.
5.
Spiel
SpG Schwepnitz/Königsbr./Laußnitz - TSV 1859 Wehrsdorf
2:3
In der
Zwischenrunde mussten wir
sogleich nochmal gegen Wehrsdorf ran. Da Wittichenau leider 0:6
verlor, musste ein Sieg her, denn bei Untenschieden hätten wir
unsererseits 7:0 gg Wittichenau gewinnen müssen. Eher
unwahrscheinlich, oder? Wehrsdorf diesmal mit Topbesetzung führte
schnell 0:1. Doch wir hielten dagegen und drehten das Spiel auf
2:1. Dann mal wieder 2min unkonzentriertheit. Kühne verließ ohne
Not seinen Gegenspieler, der beste Mann von Wehrsdorf war. In
diesem Zeitraum, schlug er 2mal
zu. Das war es mit dem Finale. Sch…….ade und unnötig.
6.
Spiel DJK Blau-Weiss
Wittichenau - SpG Schwepnitz/Königsbr./Laußnitz 1:3
Wittichenau wurde
dann zu ersten Mal im Turnier souverän bezwungen, da bei Ihnen
nach der 0:6 klatsche schon etwas die Luft raus war.
7.
Spiel SpG
Schwepnitz/Königsbr./Laußnitz - TSV 90 Neukirch 5:2
Das Spiel um Platz
drei war gegen das Überraschungsteam des Turniers, da in der Liga
nur Tabellenletzter, ein
Selbstläufer, da wir nun auch spielerisch offensiv durchgängig
überzeugten. Die 2 Gegentore waren aber wieder turniertechnisch
wieder typisch für uns.
Also zum Abschluss
nur ein 3. Platz. Leider. Es war mehr drin. Die Leistungen im
Training konnten leider nicht abgerufen werden.
Ein ständiges Auf und Ab im Spiel. Trostpflaster für Gey
in Form der Auszeichnung „Bester Torhüter“.
PS: Der Hausmeister dieser Halle sollte mal seine
Arbeitseinstellung überdenken. Die Verletzungsgefahr für alle
Spieler war ziemlich hoch, denn gewisser Herr hält es nicht für
nötig mal die Halle auszuwischen. Was da an Riesenstaubflocken
herumflog, war eine Pracht. Das dadurch die Spieler nur
herumrutschten und Gefahr liefen sich zu verletzen, war
gegeben. Das spielerische Element des Turnier litt sehr darunter.
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| Sport Oase Kreisliga A Jugend 10.
Spieltag |
| SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
: Spg Bautzen/Kubschütz 2 :0 ( 0 : 0 )
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Dieses
Wochenende war nun das letzte Spiel des Jahres gegen einen
Mitfavoriten. Da man zuletzt gegen Thonberg Federn ließ, wollten
heute wir für den Mitkonkurrenten um den ersten Platz den
Federkleidentblößer geben. Da leider mal wieder welche fehlten,
sollte die trotzdem starke Rumpftruppe mit Nitzsche auf der Bank das
Spiel erfolgreich bestreiten.
Das Spiel begann wie erwartet. Beide Seiten in Zweikämpfen sofort
präsent ohne zwingend zu werden. Die erste Möglichkeit ergab sich
durch einen Fehlpass des Gegners, doch die Kombination zwischen
Goltzsche über Büttrich zu Kieschnick konnte von ihnen geklärt
werden (6.). Dann kam Fiebig zur Möglichkeit, wo wiedermal der
falsche Fuß verwendet wurde, um die Flanke ins Tor zu drücken
(11.).
Der
Gegner kam nun selbst besser vor unser Tor, wo jedoch für Gey der
zentral aus 16m abgelassene Schuss kein Problem darstellte (18.).
Auch die gefährlich aufs kurze Eck geschlagene Ecke sorgte nur kurz
für Atemstillstand (22.). Dann waren wir wieder an der Reihe, wo
leider Kieschnick am Gegner scheiterte, der den Schuss zur Ecke klären
konnte (25.). Weiter ging es mit einem flach geschossenen
Knallbonbon von Zeibig, der einen Freistoß leider nur an den
rechten Außenpfosten setzte (29.). Ansonsten war weiterhin
Rasenschach angesagt. Beide Abwehrreihen dominierten das Geschehen.
Zum Ende der 1. Hz hin, konnten Büttrich und Kieschnicks Schüsse
nicht den Weg ins Tor finden (40., 41.).
Wie
gesagt, das Spiel war Augenhöhe und wir, G.Z und meine Wenigkeit,
waren der Meinung, wer hier das erste Tor schießt, gewinnt. Wir
sollten recht behalten. Die zweite Hälfte konnte man in 3 Teile
gliedern.
Im ersten Teil bis zur 60.min waren wir dominanter. Die erste Chance
setzte der freie Büttrich per Kopf links neben das Tor. Den Freistoß
aus dem rechten Halbfeld brachte Kühne herein (48.). Dann durfte
sich wieder mal Kieschnick versuchen. Sein Schuss wurde jedoch
abgeblockt. Der Ball kam dadurch auf links zu Zeibig, der es fertig
brachte, seinen Nachschuss des ersten gehaltenen Schuss, aus 7m
anstatt rechts ins Tor über das Tor zu bugsieren (55.).
Der nun kommende 2. Teil der 2. Hälfte spielte sich zwischen der
60. und 75. Minute ab. In dieser Phase schienen wir von allen guten
Geistern verlassen und spielten auf einmal Seppuku. Der Gegner kam
nun voll auf und erspielte sich hochkarätige Chancen. Vielleicht
dachte man sich in der Abwehr, das Gey zu unterbeschäftigt wäre
und wollte ihn so etwas beschäftigen. Die 1. Chance des Gegners
landete schon mal denkbar knapp am Außennetz (65.). Trotz unserer
Chancen im Gewühle, wo wir es nicht fertig brachten, aus 3m, den
Ball über die Linie zu drücken und der Chance von Kühne (67.,
69.), war der Gegner sehr überlegen.
Sein Chancen aus der 70., 71., 72.,
und 75. brachten die Halsschlagader von Gey fast zum platzen,
so sehr regte er sich über seine Vorderleute auf. Er vernichtete
die Chancen z. Teil überragend trotz einiger Kullerbälle des
Gegners frei vorm Tor.
Wie
gesagt, der Gegner war einfach zu blöd, das Tor zu machen, so offen
wie wir in dieser Phase in der Abwehr standen.
Dann
endlich der erlösende Gegenschlag von uns zum 1:0 und somit Beginn
des dritten Teils. Kieschnick bekommt halblinks an der Mittelinie
den Ball, lässt einen Gegner aussteigen und spielt diagonal auf
Goltzsche der, zwar nicht sauber den Ball treffend und unter
Mithilfe des Keepers (er war haltbar), flach zum 1:0 verwandelt
(76.). Das war der Knackpunkt. Der Gegner war nur noch sporadisch
mit gefährlichen Ansätzen vor unserem Tor, die jedoch nun souverän
bereinigt wurden. Wir nun selbst mit gefährlichen Kontern, die
Kieschnick über Goltzsche und Zeibig (81.) und Ecke Gräfe (85.)
leider nicht genutzt werden konnten.
Da
ein 1:0 wohl zu langweilig wäre, setzte dann der gute Kieschnick
doch noch den Schlusspunkt. Er eroberte den Ball auf Linksaußen und
dribbelte nach vorn. Auf Höhe des 16ers erfolgte der Schwenker nach
innen, wo er noch ca. 10m dribbelt um dann sein „Geschoß“
loszulassen. Der Torhüter ließ sich nicht bitten, legte sich hin
und ließ den Aufsetzer über sich ins Tor springen (2:0, 90.). Das
war es nun. (js)
Fazit: Schöner Ausklang des Jahres und gute Grundlage für den mitentscheidenden März nächsten Jahres!!!
Aufstellung: Gey – Scheibe – Schneider, Kühne, Matticzk – Gräfe,
Kieschnick, Büttrich, Fiebig – Zeibig (89. Nitzsche) , Goltzsche
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| Sport Oase Kreisliga A Jugend 9.
Spieltag |
| SpG
Straßgräbchen : SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
1 : 2 ( 1 : 1 )
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Dieses
Wochenende führte uns nach Straßgräbchen, wo wir auf der Scheibe
spielten. Das Spiel führte uns mir mal wieder vor Augen es für
jeden Verein erstrebenswert sein müsste diesen durch einen Kunst-
oder Naturrasen abzulösen. Denn wer ordentlichen Fußball und keine
sportliche Verzerrung sehen möchte, kann dem nicht wiedersprechen.
Trotz
Weihnachtsmarkt in Schwepnitz war die Truppe augenscheinlich fit
beieinander, so dass keine gravierenden Ausfälle zu verzeichnen
war.
Das
Spiel begann munter. Ein Pass durch die Mitte hoppelte zu scharf an
unserem Sturm vorbei (1.). Der Gegner selbst probierte es mit einem
Schuss (2.). Dann verpasste Gräfe die Führung indem er einen
Kopfball nach Freistoß Kieschnicks 4.) rechts vorbeilegt. Das 1:0 für
den Gegner ein typischer Hartplatz. Ein langer Ball nach vorn, durch
das nichtberechenbare Aufkommen des Balles, kann Snelinski den Ball
nicht ordentlich verwerten. Der Ball springt unglücklich an die
Hand, so dass es Freistoß am 16er gab. Der Ball wurde dann unter
die Latte geschlenzt, unabhängig davon das Büttrich ihn wegfausten
muss (10.). Es dauerte knapp 10 Minuten um wieder mal ohne
Stockfehler nach vorn zu kommen. Diesmal scheiterten Zeibig und
Kieschnick mit Schüssen (17.). Dann gab es eine Vielzahl an
„guten“ Aktionen über die Außen Gräfe/Zeibig oder
Canter/Scheibe, die jedoch allesamt im und am 16er, u.a. mit Hilfe
des Geläufs, vergeigt wurden. Die nächsten sehr guten Abschlüsse
vergaben in Folge Kieschnick, Kieschnick und Zeibig indem diese
knapp links oder rechts am Pfosten oder dem Torhüter in die Hände
gekullert wurden (30., 35.. 38.).
Kurz
vor Halbzeit dann doch der vorerst verdiente Ausgleich. Scheibe über
links freigespielt schnippelt den Ball von der Grundlinie in den
Strafraum, wo Gräfe goldrichtig steht und das Spielgerät per Kopf
in den linken Knick befördert (42.).
Nun
lasse ich G.Z. zu Wort bzw. Schrift für die zwote Halbzeit kommen,
weil meine Wenigkeit vorzeitig abreisen musste aus nicht erwähnenswerten
Gründen.(js)
Nach dem Wechsel hatte die Mannschaft begriffen um was
es geht. Fiebig der erst Sonntagmittag aufstehen wollte kam erst zur
2.Halbzeit. Die erste Chance in der 49.min Freistoß Kieschnick
gehalten den Abpraller erwischte Freddy mit dem falschen Fuß. 50.
min Kieschnicks Schuss abgeblockt. Die nachfolgende Ecke Freddy mit
dem Kopf-drüber.56.min Schuss Kieschnick abgeblockt. So bestimmten
wir das Spiel, aber die vielbeinige Abwehr der Heimmannschaft konnte
unsere Schüsse immer wieder abblocken. In der 81.min war es dann so
weit. Pass Kieschnick auf Goltzsche der verlängerte auf den
durchgestarteten Scheibe der flach einschoss. Danach warf die
Heimmannschaft alles nach vorn. Nach Freistoß aus dem Halbfeld
erzielten sie den Ausgleich. Doch die Fahne des Linienrichters ging
sofort hoch. Abseits! Aufatmen, das war´s. Gelb: Scheibe; Goltzsche
(gz)
Fazit: Pflicht- und Arbeitssieg!
Aufstellung:
Büttrich – Snelinski – Schneider, Kühne, Canter (46.
Fiebig), Matticzk – Gräfe, Kieschnick, Scheibe – Zeibig ,
Goltzsche
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| Sport Oase Kreisliga A Jugend 8.
Spieltag |
| SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
: SpG Lauta/Laubusch 5 : 0 ( 1 : 0 )
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Dem heutigen
Gast Lauta/Laubusch eilte eine Befürchtung für deren jeweiligen
Gegner voraus, wenn man sich nach jedem Spieltag die Fairnesstabelle
ansah. Doch dem war heute nicht so, so dass das Sportliche im
Vordergrund stand. Es wurde ein zähes Unterfangen.
Die erste Gelegenheit hatte schon mal der Gegner, dessen Schuss
knapp vorbeistrich (6.). Da wir uns im Spielaufbau ziemlich schwer
taten, war unsere erste gefährliche Aktion durch Kieschnick erst in
der 12. Minute zu verzeichnen. Sein Geschoss faustete der Torhüter
weg. Nach weiteren zwölf mühevollen Minuten dann endlich unser 1:0
und zugleich das schönste Tor des Spiels. Nach Einwurf
Fiebig kommt der Ball zu Kieschnick, der sich, mit Drehung der Mitte
zuwandte und den langen Ball auf Gräfe, auf der ballabgewandten,
Seite spielt. Dieser nimmt ihn mustergültig an, läuft zur
Grundlinie und flankt in die Mitte auf, den zum kurzen Pfosten
startenden, Goltzsche, der aus 6m direkt einnetzt. Herrlich. Danach
ein Vorstoß Schneiders dessen Flanke aus dem Halbfeld Kieschnick
knapp verpasst (30.). Kühnes folgender Schuss wurde gerade so zur
Ecke geklärt. Auch dessen Kopfball nach der Ecke verfehlte nur
knapp das Ziel (31.). Die letzte nennenswerte Aktion war Zeibigs
Direktlupfer aufs Tornetz nach einem Flugball Matticzk (36.). Des
Gegners Bemühungen in HZ1 wurden von unserer Abwehr jedes Mal
bereinigt, trotz einiger Wackler.
In HZ2 sollte schnellmöglichst das 2:0 fallen und es kam auch so.
Ein tief gespielter Pass Goltzsches auf Kieschnick konnte dieser
souverän ins rechte untere Eck platzieren (2:0, 46.). Goltzsches
Ablage in der 56. Min. war zu lasch um von Kieschnick verwertet zu
werden.
Wobei generell heute all unsere Jungs Probleme hatten in der Passschärfe.
Kaum das richtige Maß heute.
Dann mal der agile Gräfe, der diesmal nach innen schwenkt und einen
klasse Pass diagonal in die Spitze spielt, wo Goltzsche leider nur
den Torhüter trifft. Der Ball trudelt nach links Richtung
Grundlinie weg, wo jedoch der aufmerksame Kieschnick von hinten
durchläuft und aus spitzem Winkel zum 3:0 vollendet (60.). Der
Gegner nun auch mal wieder gefährlich, wo jedoch dessen 2 Schüsse
abgeblockt werden können (64.). Eine Flanke Kühnes in der
Siebzigsten konnte Büttrich nicht verwerten (70). Dann lief
Matticzk nach einer Balleroberung nach vorn und bediente in die
Nahtstelle Büttrich, der, oha, ohne Probleme zum 4:0 vollendet
(75.). Danach fast das nächste Tor Büttrichs (76.). Kieschnick
setzte dann den Schlusspunkt indem eine Kombination von Hommel und Büttrich
abschloss (79.). Der Fast-Ehrentreffer gelang dem Gegner
nachfolgend, als ein Freistoß an Freund und Feind vorbei durch den
Strafraum flog (81.). Die letzte Aktion erfolgte durch Kühne, der
eine Flanke Kieschnicks rechts am Tor vorbeisetzt (84.).
Fazit:
Schwer in die Gänge gekommen, aber am Ende souverän.
Aufstellung:
Gey – Snelinski – Schneider, Kühne,
Matticzk, Friedrich – Gräfe (75. Hommel), Kieschnick,
Fiebig (60. Canter) – Zeibig (80. Nitzsche), Goltzsche (60. Büttrich)
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| Kreispokalspiel A Jugend |
| 16.11. SpG
Schwepnitz/Königsbrück/Laußnitz : SpG Nebelschütz 7 : 0 ( 3 :
0 )
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Nach
zwei Tagen Pause musste die Losertruppe von Thonberg im Pokal gegen
die SpG Nebelschütz ran. Die Truppe schien ihre Lehren aus dem
Spiel gezogen zu haben. Was dort an Mangel an Lauffreudigkeit,
Spielwitz, Chancenverwertung und vor allem an Zweikampfschwäche zu
Tage trat, war heute nicht Fall. Obwohl es gab doch Kleinigkeiten zu
bemängeln, denn sonst kriegen die Jungs wieder Höhe.
Wir
nahmen das Heft sofort in die Hand und konnten uns sofort Chancen
erspielen. Eine schöne Kombination über Fiebig und Scheibe konnte
Goltzsche nicht verwerten, da er leider über die Hereingabe drüber
schlug (2.). Die Schüsse ans Außennetz und über die Latte von
Scheibe sorgten für weiteren Druck (4., 6.). Das bis dahin
verdiente 1:0 fiel in der 13. Minute. Ein Pass von Gräfe auf
Zeibig, brachte dieser von rechts als Flanke an den kurzen Pfosten,
wo Goltzsche diesmal nicht drüber schlagend ins kurze Eck
verwandelte. Nach dem Tor war anscheinend mal Leerlauf angesagt, so
dass der Gegner, der vor allem in HZ 1 gut mitspielte, auch mal auf
sich Aufmerksam machte. Nun waren wir Abwehrmäßig auch mal
gefordert und hatten sogar Glück. Ein Lattentreffer (15.), ein
Konter über links und ein Hinterhaltsschuss der nachfolgenden Ecke
konnte Gey an den Pfosten und
an die Latte lenken (20., 21.). Vier Minuten später das
beruhigende 2:0, der dem Gegner nun doch etwas die Luft nahm. Einen
langgezogenen Freistoß an den langen Pfosten von Kühne konnte fast
ein gegnerischer Spieler selbst verwerten. Der Torhüter hielt, doch
den Abpraller drückte Fiebig über die Linie (25.). Die restliche
Halbzeit war von guten Offensivansätzen geprägt, die jedoch nicht
immer zu Ende gespielt wurden. Nennenswert nur Scheibes Schuss
freistehend über das Tor (35.). Zum Halbzeitpfiff konnte dann doch
endlich Scheibe Jubeln, der eine Flanke Kühnes zum 3:0 verwertete.
Mit
Beginn der Halbzeit 2 wurde nochmal Gas gegeben, um dem Gegner
keinen Anlass auf Hoffnung zu geben. Nach dem die Verlängerung
Scheibe auf Zeibig kein Erfolg einbrachte, vollendete Scheibe selbst
(50.; 4:0, 51.).
Weil
der Gegner nun nicht mehr wollte, war es nun ein mehr oder weniger
Trainingsspielchen, so dass nun in aller Regelmäßigkeit durch
gewechselt werden konnte.
Nach
dem Gräfe Scheibe über rechts bediente, konnte dieser den Ball, in
diesem Spiel doch recht häufig, nicht aufs Tor bringen. Wiedermal
meterweit am Tor vorbei (55.). Zwei Minuten später ein schöner
Pass Zeibig in die Nahtstelle. Goltzsche einen Tick schneller als
Abwehr und herauslaufender Torhüter, so dass der Ball mit Drall aus
16m ins linke Eck rollte (5:0). Zeibig selbst hatte heute kaum
Schussglück, denn der gute gegnerische Torhüter hielt stark (65.),
aber Tore auflegen war und ist auch wertvoll. So konnte Büttrich
den 3. Assist Zeibigs aus 7m direkt verwandeln (6:0, 74.). Zuvor
scheiterte Büttrich in aussichtsreicher Position mit einem Kopfball
(70.). In der 75. Minute nochmal ein nennenswerter Schuss des
Gegners. Die restliche Spielzeit war wie das Ende der Halbzeit 1, wo
gute Aktionen/Konter nicht konsequent
bzw. unkonzentriert zu Ende gespielt wurden. Das unglückliche
Eigentor nach Hereingabe Scheibe war der Schlusspunkt (7:0, 90.).
Fazit:
Ist das die spielerische Trendwende? Wir werden dies am Samstag
sehen.
Aufstellung:
Gey – Snelinski – Friedrich, Kühne, Canter (55. Hommel),
Schneider – Gräfe (70. Nitzsche), Scheibe, Fiebig – Goltzsche (
60. Büttrich), Zeibig
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| Sport Oase Kreisliga A Jugend 7.
Spieltag |
| SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
: SV Haselbachtal 4 : 2 ( 2 : 0 )
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Nach
3 Wochen Pause wollte man nach dem Aussetzer von Königswartha
wieder in die Erfolgsspur. Doch einem Rückkehrer (Kühne) standen
zwei weitere Abwesende (Gey und Kieschnick) gegenüber, so dass
wieder mal Improvisation gefragt war. Das Spiel konnte letztlich
erfolgreich gestaltet werden. Spielerisch von beiden Seiten nur Stückwerk
bzw. Mittelmaß, aber die Einstellung zum Spiel war besser als beim
letzen Mal und half den wichtigen Sieg einzufahren.
Das
Spiel begann ziemlich zerfahren, einigen gelungenen Aktionen standen
auch das hässliche „Kick and Rush“ gegenüber.
Unsere
erste Gelegenheit landet im Tor. Einwurf Gräfe auf Scheibe, der von
rechts in den Strafraum geht und schoss. Der Ball wurde abgefälscht,
so dass dieser als Bogenlampe über den Torhüter hinweg im langen
Eck landete (1:0, 7.). Gleich danach die Antwort vom Gegner, doch
hier hielt Büttrich stark. Dann hatten wir Glück. Nachdem
Friedrich am Ball vorbeihaut, hatte sein Gegenspieler die Chance.
Doch er traf nur den Pfosten (19.). Danach holte Zeibig, nach Pass
Goltzsche, eigentlich einen Elfmeter und eine rote Karte für den
letzten Mann raus (21.). Doch der, über den Spielverlauf hinweg,
sehr maue Schiri verlegte den Tatort 2m nach hinten und beließ es
bei keiner Karte für den letzten Mann. Der Freistoß brachte nix
ein. Der wieder fitte Kühne starte dann ein Solo. Über links in
den Strafraum kommend, wurde sein gewollter Schlenzer ins lange Eck
zu einem Minischlenzer. Der Torhüter hielt. Des Torhüters Abschlag
am 16er verunglückte sodann, so dass Fiebig aus 35m die Chance
hatte, mittels Flugball, ins leere Tor zu schießen. Leider rechts
vorbei (26.). Das beruhigende 2:0 fiel in 33. Minute als Kühne aus
16m den zweiten Ball als Dropkick in den linken Giebel versenkt.
Nach der Pause dann mal 15 min am Stück ordentlicher Fußball. Erst
Scheibe ans linke Außennetz (46.). Dann wiedermal eine falsche
Regelauslegung des Schiris in Bezug auf passives Abseits von
Goltzsche, welches wahrscheinlich zu einem Tor Zeibigs geführt hätte
(53). Scheibe dann mit seinem zweiten Tor aus zentraler Position
(3:0, 55.). Den Schlusspunkt unserer guten Phase setzten Kühne und
Scheibe, die kurz hintereinander aus aussichtsreicher Position
keinen Schussglück hatten und die Bälle
im Gestrüpp der Abwehr nicht im Tor unterbekamen (62.). Auch
der Gegner verzog knapp am rechten Giebel vorbei (64.).
Nachdem
Goltzsche einen verunglückten Befreiungsball des Torhüter abfing
und zum 4:0 vollenden konnte (69.), durften dann auch mal die
Aushilfs-B-Jugendlichen ran, denn allzu viel passierte nix mehr. Außer
natürlich den 2 Gegentoren. Einmal stand Friedrich falsch und ließ
über seine Seite den Gegner laufen, der dann aus kurzem Winkel
vollenden konnte (72.). Zum anderen schoss Matticzk den Bock ab,
weil er einen
Rückpass zu Büttrich dem Gegner schenkte (90.). Zwischendurch
gelang Gäbler ein gutes Zuspiel auf Scheibe, dem aus halbrechter
Position kein Tor gelang (82.).
Fazit:
Trotz angespannter Personallage und zum Teil Stückwerk im Spiel ein
gute Reaktion auf Königswartha.
Aufstellung:
Büttrich – Mattizck – Friedrich, Kühne, Hommel (60. Canter),
Schneider – Gräfe (70. Schulze), Scheibe, Fiebig – Goltzsche (
80. Gäbler), Zeibig
|
| Sport Oase Kreisliga A Jugend 6.
Spieltag |
| SpG
Königswartha/Radibor/Milkel :SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
3 : 2 ( 1 : 1 )
|
|
Tja,
da war sie nun die erste Punktspielniederlage des Jahres 2011!!!
Mehr als verdient kann man sagen, aber auch unnötig. Nachdem man
zwei weitere Trainingsverletzungen (Fußwurzelknochenbruch, Knie)
und einem Spieler, der anscheinend aus nicht mehr nachvollziehbaren
Gründen kein Lust hat,
als Ausfälle verkraftet werden mussten, mussten es die restlichen
12 Spieler versuchen.
Die
ersten 15-20 Minuten waren ein Graus. Der Gegner überrollte uns förmlich
und ließ unseren personell angeschlagenen Abwehrverbund ziemlich mädchenhaft
aussehen. Man ließ sich überlaufen und stand falsch am Mann,
sprich ohne Körperkontakt zum Gegner. Man lief nebenher ohne auch
mal den Kontakt zu suchen. Ließ
den Gegner die langgeschlagenen Bälle höflich annehmen, ohne sie
zu stören. Oder wenn man dran war am Ball, zog man aus Angst nicht
durch.
Das
wir eigentlich eine faire Mannschaft (bisher 3 gelbe K. = 3x wg.
Meckern) sind und unsere Gegner spielerisch besiegen wollen, ist
eigentlich löblich, solange der Gegner beherrschbar ist. Sollte
jedoch der Gegner, wie Königswartha es tat, selbstbewusst und schnörkelos
nach vorn spielen, dürften die Jungs auch mal die körperbetonte
Variante auskramen, die auch mal zu (taktischen) Fouls führen kann
und darf. Die wiederum auch mal mit Gelb geahndet werden dürfen.
Dies taten wir nicht, so dass Königswarthas Spielfluss keinen
Schaden erlitt, sodass die Jungs in Folge minutenlang unter
Druck standen. Aber
anscheinend sind sie durch Erfolge es nicht mehr gewohnt, körperlich
Paroli zu bieten und so dem Gegner zu beeindrucken und zu
zeigen:“Ihr habt heute keine Chance!“. So waren die Chancen die
gefährlich waren, nicht verhinderbar (5.). Gey dann aus Nahdistanz
überragend (7.). Der Druck auf Gey ließ ihn dann auch einen
normalen Schuss über die Hand rutschen, sodass dieser über die
Linie trudelte (1:0, 11.).
Langsam
aber stetig bekamen unsere Jungs den Gegner halbwegs in den Griff
bzw. deren Engagement ließ unerklärlich nach, sodass wir nun
unsererseits relativ gut nach vorn spielten solange nicht wiedermal
ein Fehlpass auf 4m herauskam.
Kieschnick
verpasste einen langen Freistoß Scheibes denkbar knapp (15.).
Danach endlich mal ein Schuss gegen den relativ kleinen Torhüter
durch Kieschnick (17.). Leider vorbei. Dann wiedermal der Gegner über
Links, knapp vorbei (25.). Dann die Chance zum 1:1. Fiebig Kopfball,
nach Ecke Kieschnick, wird durch ein Abwehrbein auf der Linie
geblockt. Der Nachschuss Gräfes wird auch leider aufgehalten (27.).
Dann scheiterte bzw. traf Büttrich, im rückwärts fallen, aus 2m,
an der Grundlinie, den Ball nicht, nachdem der Keeper den
Kieschnickschen Eckball in der Luft über die Handschuh rutschen ließ.
Die
beste Szene im unserem Spiel das 1:1. Fiebig auf Scheibe, der im
doppelten Doppelpass mit Kieschnick auf Kieschnick der am 16er
direkt abschließt (1:1, 34.). Dann Büttrich aus der Drehung links
vorbei. Nicht schlecht aber die Rückgabe auf den freien Kieschnick
wäre erfolgsversprechender. (37.). Zum Abschluss noch ein Schuss
des Gegners in dem man wieder mal nur nebenherläuft.
In
der zweiten Hälfte sollte unser Aufschwung im Spiel weitergehen.
Doch dieser hielt nur 15 Minuten. Nach dem Scheibe knapp verzog
(48.) hielt Gey einen Schuss des Gegners, der ihm wieder fast
durchrutschte (53). Dann die Chance zur Führung, die den Gegner
weiter verunsichern sollte. Doch fehl am Platz. Zeibig kann am
Kurzen Eck den Ball nicht über die Linie stochern (57.). Dann kam
die Umnachtung im Spiel zurück. Die letzte halbe Stunde standen wir
so wieder unter Druck. Ein Schuss landete am Außennetz (67.). Dann
Glück das die Flanke von rechts am langen Pfosten landete (69.).
Dann doch mal wieder wir. Gräfe nahm den zwoten Ball direkt und so
auch über den Kasten (71.). Dann retteten noch Schneider durch
blocken und Gey im 1:1 den Punkt (75., 80.). In der 84. war es aber
passiert. Unsere Passivität im Zweikampf das ganze Spiel über
bestrafte nun der Gegner. Der Stürmer des Gegners erzielte sein 2.
Tor ganz einfach indem er mit Begleitschutz am 16 entlang dribbelte
um dann aus der Drehung halblinks ins lange Eck zu verwandeln (2:1).
Nachdem Kieschnick klar neben das Tor schoss (86.), folgte der endgültige
KO. Der Stürmer mit seinem dritten Tor aus 17m. Das dieser abgefälscht
war, fällte nicht weiter ins Gewicht. Kieschnick dann noch mit
Ergebniskosmetik (3:2,89.).
FAZIT:
Wir schlugen uns selbst. Nachdem man nach 20min scheinbar aufgewacht
und das Spiel angenommen hatte, kam die körperliche Umnachtung in Hälfte
2 ziemlich schnell wieder. Fußball ohne Körperkontakt, Einsatz und
ausreichendes Passspiel führt nur selten zum Erfolg.
AUFSTELLUNG:
Gey – Matticzk – Schneider, Scheibe, Hommel, Friedrich –
Fiebig, Kieschnick, Gräfe – Zeibig, Büttrich (65. Goltzsche)
|
| Sport Oase Kreisliga A Jugend 5.
Spieltag |
| SpG Nebelschütz/Crostwitz/Ralbitz :SpG Schwepn./Königsbrück/Laußnitz
0 : 1 ( 0 : 1 )
|
|
Das
zweite Auswärtspunktspiel führte uns nach Crostwitz, wo wir unsere
Favoritenrolle gerecht werden wollten. Wollte betone ich. In den
ersten 35 Minuten hui in den restlichen pfui. Sage und schreibe 11
hoch karätige Chancen hatten wir in den ersten 35 Minuten, die aber
nur zu einem Tor gereichten. Der Rest war
spielerisch stark ernüchternd. In den ersten 35 Minuten gab
es eigentlich bis auf die Chancenverwertung nichts zu meckern. Die
Chancenflut begann sofort mit Kieschnick, der frei vorm Tor vergab
(1.). Dann der freie Zeibig aus 9m halbrechts ans rechte Außennetz
(3.). Der abgefälschte Schuss von Kaßner strich knapp am rechten
Pfosten vorbei (4.). Der langgezogene Freistoß Scheibes von der
Mittelinie verpasst Kieschnick mit der Fußspitze aus 6m vorm Tor
(7.). Über Goltzsche und Gräfe auf Rechtsaußen kommt der Ball
wieder zu Kieschnick, der den Ball nicht unterbringen konnte (12.).
Eine Minute weiter das bis dato verdiente 0:1. Ein Flanke von
rechts, durch Gräfe, fliegt durch den 16er. Der Ball wird irgendwie
durch Zeibig?! auf Höhe des langen Pfosten nach hinten abgelegt, wo
sich Scheibe ein Herz nimmt und den Ball mit voller Kraft aus 18m
unter die Latte schlenzt. Danach etwas Ruhe, um dann wieder mit
einer Doppelschusschance durch Gräfe und Zeibig aufhorchen zu
lassen (24.). Den Knaller schlechthin leistete sich Goltzsche. Wird
perfekt durch Gräfe freigespielt und er bringt es fertig den Ball
aus 5m über den Torhüter und Tor zu lupfen. Rechts und links am
Torhüter vorbei wäre besser gewesen (26.). Danach strich dem unglücklichen
Kieschnick der Ball knapp über die Latte (27.). Die letzte richtig
gute Aktion im Spiel hatte Scheibe, der den gegnerischen Torhüter
zu einer Glanzparade zwang (34.). So! Mehr kam nicht mehr von uns im
Spiel. Wir hatten Glück das Hannes stark auf der Linie hält, da
sich keiner für den Ball, der quer durch den Strafraum flog, zuständig
fühlte (45.) Ach ja., Kieschnicks knapp verzogener Schuss im
Gegenzug war doch noch erwähnenswert.
Die
zweite Hälfte war wie angedeutet zum Abgewöhnen. Ein
Fehlpassfestival mit zunehmendem Frust, der sich zum Beispiel auch
gegen die Trainer artikulierte. Der Gegner war in dieser Hinsicht
auch nicht besser, aber durch sein Engagement und Bemühen, welches
wir zunehmend vermissen ließen, war dieser Felddominant. Einmal
kamen wir noch durch, indem Kieschnick auf Scheibe durchsteckte, der
jedoch nicht abgezockt genug war. Der Gegner selbst hatte noch zwei
Möglichkeiten zum Ausgleich. Die eine Chance, ausgehend von einer
Flanke von rechts, die durchrutschte und dann Gey aus 5m reflexartig
hält und die andere, wo der Gegner frei vorm dem Tor auftauchte
(keine Zuordnung) und am Kasten rechts vorbei schiebt (90.). Am Ende
blieb es beim 0:1 für uns. (js)
FAZIT: Auch solche
Spiele gibt’s und müssen erfolgreich gestaltet werden.
Aufstellung: Gey
– Matticzk – Schneider, Scheibe, Kaßner, Friedrich – Fiebig
(85. Hommel), Kieschnick, Gräfe – Zeibig, Goltzsche (60. Haase)
|
| Sport Oase Kreisliga A Jugend 4.
Spieltag |
| SpG
Schwepnitz/Königsbrück/Laußnitz
: SpG Frankenthla/Großdrebnitz 7 : 1 ( 3 : 1 )
|
|
Nach
3 Siegen in Folge sollte Nummer 4 folgen, doch die erste halbe
Stunde der Partie konnte etwas anderes vermuten. Der Gegner spielte
munter mit und konnte unsere wiedermal auftretenden Unzulänglichkeiten
auf feuchtem Geläuf
Paroli bieten. Neben unseren verpassten Chancen, wo zum Beispiel
nach schön herausgespielten Angriffen über die Außen (Kieschnick
und Gräfe), die Abnehmer Fiebig und Büttrich es fertig brachten,
die Murmel über das Tor zu setzen (2.,4.,9. 19.), konnten der
Gegner auch durch Schüsse ( 3., 20.) und gefährlichen Ecken (10.)
glänzen. Nach der mittlerweile 6. Ecke endlich das erste Tor
unsererseits. Nach Ecke Kaßners tropft Büttrich unfreiwillig auf
Kieschnick ab, der aus
8m ohne zu Zögern die Kugel volley versenkt (25.). Das bis dahin
verdiente 1:1 des Gegners zwei Minuten später. Erzielt durch einen
leider abgefälschten und unhaltbaren Freistosschuss ins linke
untere Eck. Unsere Antwort kam prompt, indem Gräfe einen Einwurf
schnell ausführte, so dass Scheibe von der Grundlinie quer legen
und Fiebig nur noch einzuschieben brauchte (2:1, 29.). Nachdem
Fiebig knapp verzog, war Kieschnick zu schnell für Gräfes Pass.
Seine Ballverarbeitung kostete zu viel Zeit (31.). Fünf Minuten später
das beruhigende 3:1. Ein schneller Einwurf Fiebigs an der Mittelinie
ließ Zeibig seine Schnelligkeit ausspielen, die er zum Tor nutzen
konnte. Kieschnicks Schuss an den Pfosten war dann nur noch Pech
(42.).
Der
Anfang der zwoten Halbzeit brachte die endgültige Entscheidung.
Kieschnick kam über Gräfe im Strafraum an den Ball, wo er Ihn aus
halbrechter Position volley im linken Angel über den Torhüter
hinweg unterbrachte (4:1, 49.). Nach Ecke Kieschnick verpasste Büttrich
denkbar knapp (51.). Zeibig in seiner „eintönigen Manier“ mit
dem 5:1, nachdem Kieschnick ihn in die Spur schickte (58.).
Aufgrund
eines Missverständnis zwischen S. und Z., bekam Kieschnick Gelb
wegen Meckerns, da er den Trainer S.
„kritisierte“. Richtig so ;-).
Goltzsche
verpasste dann das nächste Tor (60.). Vier Minuten später das 6:1.
Kieschnick setzte die Abwehr nach Flanke Gräfe unter Druck. Der
zweite Klärungsversuch des Abwehrspielers landete im Tor, weil
durch Kieschnicks Pressing, er seinen eigenen Mitspieler anschoss.
Kurz darauf der Entstand, den nach Pass Kaßner Goltzsche
vorbehalten war. Nach dem 7:1 war bei allen die Luft raus
hinsichtlich der Entschlossenheit weiter konzentriert zum Abschluss
zu kommen. Die weiteren Chancen wurden von Kieschnick (74., 89.),
Zeibig (80., 87.) und Nitzsche (84.) allesamt, z.Teil kläglich,
nicht genutzt. (js)
FAZIT: Der Lauf geht
weiter.
Aufstellung: Gey
– Matticzk – Schneider, Scheibe, Kaßner, Friedrich – Fiebig (
75. Nitzsche) , Kieschnick, Gräfe – Zeibig, Büttrich (60.
Goltzsche)
|
| Sport Oase Kreisliga A Jugend 1.
Spieltag |
| SpG
Schwepnitz/Königsbrück : SpG
Wittichenau/L. Hoyerswwerda 10 : 1 ( 2 : 1 )
|
|
Am
letzten Sonntag fand für uns das 1. Punktspiel in heimischen
Gefilden statt. Zu Gast die SpG Wittichenau, die in der letzten
Spielzeit ein unangenehmer Gegner war. Das dem heute nicht so war,
lag zu einem an unserem starken Spiel in Abwehr und Angriff, aber
auch an der Einstellung des Gegner, die deren Trainer bemängelten.
Sie schafften es nur zu drei erwähnenswerten Schüssen aufs Tor.
Das
Spiel begann gemächlich, doch nach Zeibigs Ablage zirkelte Fiebig
das Spielgerät an die Latte und alle waren vom Lattenknall wach
(7.). Nun folgten unentwegt gute Möglichkeiten. Kieschnicks Schuss,
nach Pässen über Scheibe und Goltzsche, war nicht platziert genug
(13.). Zeibig Schuss aus kurzem Winkel ging nach Torwartparade drüber
(15.). Dann das 1:0. Scheibe erzwingt einen Rückpass auf den
Libero, den Goltzsche dem letzten Mann am Mittelkreis abluchst. Er
nun mit freier Fahrt aufs Tor, um dann den Ball im linken Eck zu
versenken. In der 20. Minute der erste erwähnenswerte Schuss auf
unser Tor. Ein
langer Ball überspringt Schneider und so war der Gegner durch.
Snelinski hinterher,
der den
ziemlich strammen Schuss gerade noch abblocken konnte. Scheibe zwang
dann den Torhüter mit einem Freistoßgeschoss zu ungewohnter Fußabwehr
(26.). Ein Minute später landete der letzte, nicht gespielte, Rückpass
nicht beim freistehenden Kieschnick, nachdem man sich so schön über
Fiebig, Scheibe und Goltzsche vors Tor spielte. Das zweite Tor
unsererseits folgte dann doch schneller als gedacht. Zeibig, über
rechts, passt in die Mitte, wo Fiebig von links einlaufend, mal
ungewohnt überlegt, den Ball, entgegen der Laufrichtung des Torhüters,
flach einnetzte (2:0, 28.). Danach legte Kaßner den Ball knapp
rechts vorbei (30.). Kieschnicks Freistoß flog auch in diese
Richtung (33.). Nach steilem Pass Scheibes verzog Goltzsche
freistehend mit links (37.). Der in Halbzeit Eins unglücklich im
Abschluss agierende Kieschnick verzog dann nochmal rechts am Tor
vorbei (39.). Der zweite erwähnenswerte Schuss des Gegner landete
im Tor unter unglücklicher Mithilfe von Kieschnick. Der Schuss,
abgefälscht von Kieschnick, aus 30 m wurde immer länger und länger
und landete so, über Büttrich hinweg, im langen Eck (2:1, 40.).
Unsere Antwort mit zwei Chancen folgten sofort, wo zu einem der
letzte Pass fehlte (Goltzsche => Fiebig #> Kieschnick) und zu
anderem man sich über den Haufen rannte. Eine Ecke verlängert
Zeibig, wo dann sich Fiebig und Kieschnick „näher
kennenlernten“ (42., 43.).
Der
Start der zwoten Hälfte lief perfekt und schön. Kaßner am rechten
Strafraumeck schnippelt den Ball durch 2 Gegner hindurch auf
Kieschnick, der nun aus halbrechter Position verwandeln konnte (3:1,
47.). Nicht mal eine Minute später schon das mehr als beruhigende
4:1, welches
Scheibe erzielte. Für mich das schönste Tor war das 5:1. Eine
Hereingabe lässt Scheibe in Richtung Strafraumgrenze abtropfen, wo
Kieschnick, wie aus einem Guss, aus dem Lauf heraus. mit
Direktabnahme das Gerät per
Laserstrahl im linken unteren Eck versenkt (56.).
Die
Messen waren nun gelesen, denn der Gegner gab sich nun auf. Trotzdem
spielten wir weiter energisch nach vorn, so dass Kaßner, der nun
nach Umstellung zentral spielte, Zeibig steil schickte und dieser
verwandeln konnte (6:1, 63.). Dann folgte Gräfe mit Gewaltschuss
aufs kurze Eck. Gehalten (70.). Schneider mit Vorwärtsdrang spielt
steil auf Zeibig, der seinen Gegner überläuft und aus halblinker
Position einnetzte (7:1, 72.). Zwischendurch der dritte und letzte
Schuss auf unser Tor. Büttrich lässt zwar prallen, aber es
entstand keine Gefahr. Fünf Minuten wieder die Kombination Kaßner
von links auf Kieschnick, der jedoch zentral, mit Aufsetzer das
Spielgerät an den Pfosten setzte (77.). Kaßner legt 60 Sekunden später
Scheibe auf, der zum 8:1 verwandelt. In der 85. Minute kommt der
Ball von Schneider auf Kieschnick, der den Torhüter umläuft, um
von der Grundlinie
den Ball an den langen Pfosten zu flanken, wo es Scheibe fast
fertigbringt den Ball auf der Torlinie nicht zu verwandeln und ihn
wieder, links, fast vorbeisetzt (9:1, 85.). Für den Abschluss
sorgte noch mal Zeibig, der ein Zuspiel Kieschnicks zum Endstand von
10:1 verwandelt. (js)
FAZIT:
In jeder Hinsicht verdienter
Erfolg.
AUFSTELLUNG: Büttrich – Snelinski –
Schneider, Kühne (75. Friedrich), Scheibe, Matticzk – Kaßner,
Kieschnick, Fiebig – Zeibig, Goltzsche (60. Gräfe)
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| Landespokalspiel A Jugend |
| 28.08. SpG
Schwepnitz/Königsbrück : NFV Gelb Weiß Görlitz 1 : 2 ( 0 : 1 )
|
|
Unser
einziges Testspiel für die kommende Saison sollte das
Landespokalspiel gegen Görlitz sein. Ziel war es zu gucken wie sich
die neuformierte A-Jugend im Zusammenspiel präsentiert.
Da der Gegner auch so
seine Probleme hatte (z.B. Landesligarückzug), wollte man trotz des
von uns ausgegebenen Testcharakters, schauen was geht, denn Siege
sind doch immer schön, besonders im Pokal.
Die
erste Hälfte begann sehr zerfahren. Beide Seiten zeigten
Standprobleme auf dem vom Morgentau gekennzeichneten Rasen. Der
Gegner zeigte trotzdem die bessere Spielanlage und dominierte uns.
Fiebig konnte nach einem üblen Querpass der Abwehr gerade so
retten (6.). Er war es aber auch der schuldig ist am 0:1 für
den Gegner. Er hatte selbst 5m Vorsprung zum Gegner, um den Ball zu
klären, aber er forderte Büttrich auf, aus dem Tor zu kommen. Da Büttrich
für den am Blinddarm operierten Gey im Tor stand und nicht gewohnt
ist im Tor zu stehen, muss er eigentlich selbst entscheiden, ob er
raus kommt und nicht durch Fiebig genötigt werden. So kam es, dass
Büttrich raus kam, den Ball verpasste, der Gegner den Ball sich
schnappen und auf´s Tor bringen konnte. Fiebigs endgültiger
Rettungsversuch landete im Tor (0:1,15.). Völlig unnötig. Danach
folgten etliche gefährliche Pässe des Gegners in die Tiefe, die
aber glücklicherweise geklärt werden konnten. Unsere erste Aktion
hätte fast zum Tor geführt. Ein schnell ausgeführter Einwurf von
Matticzk landete über Verlängerung Kaßners bei Scheibe, der sich
durchtanken konnte, aber dann im Strafraum knapp am Torhüter
scheiterte (22.). Schade.
Danach entwickelte
sich ein Spiel zwischen den Strafräumen, wo es ab und zu Möglichkeiten
gab. Zu einen verpasste Goltzsche das Tor (28.) und auch Fiebig
knapp einen Kopfball (32.). Hereingabe bei Goltzsche und Ecke bei
Fiebig kamen von Kieschnick. Kurz vor der Pause hätte Zeibig mit
etwas mehr Mut einen Elfmeter herausholen können, indem er dem vom
Gegner verunglückten Quer-/Rückpass energischer attackiert hätte.
Er unterließ es, sich zwischen Abwehrspieler und Torhüter zu
schieben, denn dann wäre er zu 99,9% von beiden gelegt worden.
Leider war dem nicht so, denn er versuchte „außenrum“ an den
Ball zu gelangen.
Die
zwote Halbzeit begann unschön, weil Snelinski den Ball verdaddelt
und der Gegner zentral vorm Tor einnetzen konnte (0:2, 47.). Es war
ernüchternd. Mit nun fortlaufender Dauer entwickelte sich, wie in
Halbzeit eins, ein Mittelfeldgeplänkel, wo keine Mannschaft
herausstach. Beide Mannschaften kämpften zwar um jeden Ball, aber
das nun besser werdende spielerische Element aufgrund des trockner
werdenden Rasens, reichte nur bis zum 16er, wo bei den Abwehrreihen
Endstation war. Bis auf einen gefährlichen Freistoß Scheibes kam
nichts bei rum (54.).
Für das einzige
Highlight sorgte der Schiri. Man fühlte sich wie in alten
Armeezeiten versetzt, als er wie ein Spieß auf dem Kasernenhof,
Ziebig und sein Gegenspieler mit „Habt ihr Beide eine M…, oder
was?“ lautstark zusammenfaltete. Beide Spieler guckten blöd,
klatschten ab und weiter ging es. Herrlich und ein Bild für die Götter.
Die
Kräfte ließen nun bei beiden Mannschaften nach, aber es
entwickelte sich ab der siebzigsten Minute trotzdem ein
Schlagabtausch, wo wir den Takt angaben. Hopp oder Topp hieß hier
die Devise. Zuerst verpasste Zeibig eine Hereingabe von Scheibe
(70.). Dann durfte sich Büttrich bei einem Schuss auszeichnen
(72.). Weitere drei Minuten später die Chance zum Anschluss. Gräfe
wird über rechts freigespielt und steht halbrechts vorm Tor frei,
jedoch sein Schuss traf den herauskommenden Torhüter anstatt das
Tor. Dafür machte es Kieschnick umso besser. Ein langgeschlagener
Ball lupft Zeibig am langen Pfosten über den Torhüter an die
Latte. Der Ball springt in die Mitte, wo Kieschnick nur noch zu
verwandeln brauchte (1:2, 76.). Nun durfte der Gegner wieder gefährlich
sein, doch Büttrich hält stark (78.). Fünf Minuten später die nächste
Hunderprozentige für uns. Der Gegner völlig unnötig aufgerückt,
stand auf einmal mit 3 Verteidigern gegen 4 unserer Leute. Scheibe
bekommt über Links den Ball auf der Halbpositon am Strafraum. Der
letzte Mann des Gegners attackiert nun Scheibe und rückt von
Kieschnick weg, so dass Kieschnick nun völlig zentral blank stand.
Scheibe hätte, nein müsste nun nur noch den Ball die 7m auf
Kieschnick rüber spielen. Machte er aber nicht und so versuchte er
selbst am Gegner vorbeizukommen. Leider scheiterte er (83.). Scheibe
hatte trotzdem noch DIE Chance zum Ausgleich gehabt und die Verlängerung
erzwingen können. Zwei Minuten vor Ultimo bekam er noch mal den
Ball und wurschtelte sich mit letzter Kraft gegen 4 Gegner durch, um
dann frei vorm Tor wiedermal am starken gegnerischen Torhüter zu
scheitern. Dann war nach weiteren 2 Ecken unsererseits Schluss.
FAZIT:
Trotz anfangs schlechterer
Spielanlage als der Gegner, hätten wir aufgrund
der letzen starken 30min und den klareren Chancen gewinnen müssen.
AUFSTELLUNG: Büttrich – Snelinski –
Schneider, Kühne (75. Friedrich), Scheibe, Matticzk – Kaßner,
Kieschnick, Fiebig – Zeibig, Goltzsche (60. Gräfe)
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