| ewag Kamenz Liga West 13.
Spieltag |
| 10.12. SV Fortschritt
Großharthau : SV
Königsbrück/Laußnitz 1 : 1 ( 1 : 0 ) |
| Aktuelle
Tabelle |
|
Charakter
gezeigt
Der
letzte Spieltag einer eher misslungenen Hinrunde der Kreisliga
„West“ führte den SVK/L nach Großharthau. Das letzte Match
gegeneinander gewannen die Gäste damals noch zu besseren
Bezirksklassezeiten durch einen Eichler-Treffer knapp mit 1:0.
Viel erinnerte in beiden Teams nicht mehr an diese Partie, sieht
man einmal vom gastgebenden Mittelstürmer Mike „Harald“ Schütze
ab, der mit knapp vierzig Lenzen immer noch in vorderster Front
den Rasen umpflügt.Die Gäste, die bis auf den gesperrten I.
Frommhold die gleiche Mannschaft vom überzeugenden
Crostwitz-Spiel aufboten, waren sich der Schwere der Aufgabe
eigentlich bewusst. Merkwürdig nur, dass eben genau dies auf dem
Platz in den ersten Minuten der Partie überhaupt nicht zu sehen
war. Entscheidend ist nun aber mal was auf dem Platz
passiert… Großharthau
begann das Spiel enorm selbstbewusst und versuchte mit schnellem
Spiel über die Außen zum Erfolg zu kommen. Dabei probierte man
es trotz tiefem und unebenem Geläuf mit spielerischen Mitteln,
was größtenteils auch gut anzuschauen war. Gästekeeper Gumpert
stand sofort im Brennpunkt des Geschehens und musste alsbald die
ersten verheißungsvollen Situationen meistern. Immer wieder zog
der Gastgeber sein Spiel über seine eigene linke Seite auf, wobei
der rechte Mittelfeldspieler der Gäste ein ums andere Mal überrumpelt
wurde. So auch in der Situation zum verdienten Führungstreffer,
als schnell in die Spitze gespielt wurde und es zu einem Missverständnis
zwischen R. Görlitz und Th. Gärtner kam (26.). Bis zur Pause war
man im Gästeteam immer noch auf der Suche zur Einstellung auf
Platz, Ball und Gegner. In
einer energischen Halbzeitansprache forderte Trainer Löwe, den
vielen guten Worten und Absichtserklärungen auch endlich Taten
folgen zu lassen. Und siehe da, mit Beginn des zweiten Abschnittes
zeigte die Mannschaft tatsächlich die notwendige Reaktion.
Endlich stellte sich das Team mit Herz und Leidenschaft dem Gegner
entgegen, wurde taktische Disziplin eingehalten und Druck in der
Offensive aufgebaut. Immer mehr übernahm unsere Mannschaft das
Spielgeschehen und kam zu guten Möglichkeiten. Angetrieben durch
die laufstarken R. Frommhold und S. Klieme sowie dem wiederholt
stark spielendem R. Ziesche versuchten wir es jetzt dem Gegner
gleich zu tun, indem das schnelle Spiel über die inzwischen
umgestellte Dreier-Angriffsreihe T. Böhme, N. Gärtner und P.
Nimschowski gesucht wurde. Leider wurden in dieser Phase viele
gute Situationen zu kompliziert und hektisch zu Ende geführt (D.
Gloger, P. Nimschowski), so dass der Ausgleich immer noch auf sich
warten ließ. Mit der Einwechslung von T. Kunath wurde der letzte
Offensivjoker gezogen, der dann auch bald stach. Nach herrlichem
Frommhold-Paß kam T. Kunath in Ballbesitz, umspielte den Keeper
und wurde von diesem regelwidrig gestoppt. Sofort zeigte der überzeugende
Schiri auf den Punkt, und D. Hoyer ließ sich diese Chance diesmal
nun nicht entgehen (81.). Die Gästespieler witterten nun
Morgenluft und suchten weiter das Offensivspiel. Der sehr agile
und überhaupt nicht in den Griff zu bekommende T. Kunath sowie T.
Böhme hatten dann auch wirklich noch die Chance zur Führung,
scheiterten jedoch leider am „Hardschen“ Keeper. Dieser machte
es dann in der letzten Minute noch einmal spannend, als er den
heran stürmenden
N. Gärtner ausspielte jedoch nicht mit dem nächsten Gästestürmer
rechnete. Der folgende Pressschlag kullerte zum Leidwesen des
SVK/L aber am leeren Tor vorbei.
Mit
der sehr mageren Punkteausbeute der Hinrunde bleibt der SVK/L zwar
weiterhin im Abstiegskampf. Die letzten drei Auftritte in Wachau
und Großharthau sowie zu Hause gegen Crostwitz sollten jedoch dem
sehr jungen Team Mut für eine bessere Rückrunde machen. Alle
beteiligten konnten sehen, wie man mit Teamgeist, Leidenschaft auf
dem Platz sowie dem Einhalten der taktischen Marschroute
bestehen kann. Der Rückrundenauftakt gegen Herbstmeister Chemie
Schwepnitz sowie in Haselbachtal stellt im März dann auch gleich
eine besondere Herausforderung dar, auf die sich das Team ganz
gewiss sehr intensiv und konzentriert vorbereitet wird. Freuen wir
uns darauf!!
Unseren
Spielern, Trainern und Betreuern, allen, die sich im Verein um den
Fußball bemühen, und
ihren Familien und Partnern sowie natürlich all unseren treuen
Fans wünschen wir eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit,
einen guten Start in 2012. Und vielleicht gelingt es ja Knecht
Ruprecht für personelle Verstärkungen zu sorgen, die sich mit
Herz und Können in unsere Bemühungen zum Ausbau des sich
andeutenden Trends einbringen…
In
Großharthau trugen das gelbe Leibchen:
O.Gumpert,
- D. Hoyer, S. Klieme, (ab 69.
T. Kunath),Th. Gärtner, M. Fritsche – R. Frommhold, R.
Ziesche, P. Nimschowski, R. Görlitz, (ab 31.
D. Gloger), T. Böhme sen. – N. Gärtner
Torfolge:
1:
0 Grisard (26.); 1: 1 D. Hoyer( 72., Foulelfmeter)
HWP
(12.12.2011; 22 Uhr)
Schiedsrichter:
M. Krahl (Schmerlitz)
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| heitech.net Klasse West 13.Spieltag |
| SG Großnaundorf
2. : SV
Königsbrück/Laußnitz 2. 1 : 1 ( 1 : 0 ) |
| Aktuelle
Tabelle |
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Man staune...........
Zum Abschluß der Hinrunde gabs das Derby in Großnaundorf
und mit mulmigem Gefühl fuhr man hin ,denn im Gepäck
waren gerade mal elf Akteure von denen einige mit Blessuren
aufliefen und nur Coach S.May noch auf der Bank Platz nahm.Zudem
wurden Umstellungen in der Abwehr vorgenommen die sich später
aber eindeutig poitiv auszahlten. Was seit Wochen gepredigt und
gehofft wurde trat diesmal ein.Es stand eine Truppe auf dem Feld
die sich den A....aufriss und neben Kampf und Moral endlich
spielerische Elemente darbot,das einzige was nicht stimmte war
die miserable Chancenauswertung und demzufolge das Endergebnis.
Auf der Galopprennbahn im Tale war der Boden so gefroren das
sich mancher fragte ob das Spiel überhaupt angepfiffen
wird.Wurde es und die Gäste hatten den eindeutig besseren
Stand. In der 5.Minute wurde Schreiber mustergültig in Szene
gesetzt aber er verdaddelte die Kugel neben das Tor.Nach 8.min
spielte Görlitz perfekt auf Zahour aber auch er nutzte dies
nicht und schoß über den Kasten.Kön/Lau.machte das Spiel und
der Gastgeber wurde mehrmals in Verlegenheit gebracht. 15.min
Freisstoß Hommel aus 18m und der Keeper konnte gerade so
abklatschen. 20.min erneuter Traumpass von Görlitz auf Zahour
der im 16er die Kugel nur auf die Latte setzte. 31.Minute
erneuter Freisstoß durch Hommel der knapp am Kasten vorbei
strich. Und wieder das Duo Görlitz Zahour im Doppelpass und
wieder nur neben die Kiste nach 35.Minuten. Auch ein Treffer von
Zahour wg. Abseits wurde nicht gegeben. Vorlage diesmal durch
Reppe(38.min) Eine Riesenmöglichkeit nach der anderen und wer
die Dinger nicht macht muß sich nicht wundern wenn er plötzlich
im Rückstand liegt. Die Gastgeber die durch einzelne Schußversuche
ohne Erfolg auf sich aufmerksam machten spielten kurz vorm
Pausentee eine starke Kombination über die rechte Seite.Nachdem
Findeisen das 1.Knallbonbon noch abwehren konnte war er beim
Nachschuß dann aber machtlos.Hier fehlte das einzige Mal die
Zuordnung und es hieß 1:0 für den Gastgeber. Aber wie schon
erwähnt,die Köpfe blieben oben und man spielte munter weiter.
55.Minute Freistoß Hommel und wieder knapp daneben. 2 Minuten
später wieder Hommel mit der Eingabe in den Strafraum wo Reppe
per Kopf den Ball über die Kiste hievte.Der Gastgeber wurde
zwar auch aktiver zwang aber Findeisen nur 2mal zur
Reaktion.(62.,68.).Nun ließen langsam die Kräfte nach und die
Gastgeber wechselten munter durch. Motivation und Ansporn waren
die Wechsler auf Gästeseite und man wurde in der 75.Minute
endlich belohnt. Langer Ball auf Reppe der sich durchsetzt und
auf Zahour passt der vorm Keeper den Ball ins leere Tor schiebt.
Und auch Görlitz hätte fast getroffen.Sein Drang durch 2
Gegenspieler mit Schußabschluß lenkte der Keeper gerade so um
den Pfosten.(80.min) Findeisen entschärfte in der 85.Minute die
letzte Gastgebermöglichkeit in höchster Not. Den Siegtreffer
hatte allerdings Reppe auf der Flosse der frei vorm Tormann
scheiterte und Görlitz im Nachsetzen auch kein Glück mehr
hatte.(88.min).
Fazit: Wunder gibts immer wieder und mit dem besten
Saisonspiel hat man allerdings 2 Punkte dann eher liegen
lassen.Die Truppe hat aber auch gezeigt das man sich noch lange
nicht mit dem Abstieg einlassen will.(SM)
Aufstellung Königsbrück /Laußnitz: E.Findeisen , T.Hommel
,J.Höger , S.Rentsch , T.Strutz - M.Fraß , P.Krönert R.Görlitz
, D.Schreiber , S.Zahour , M.Reppe
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| ewag Kamenz Liga West 12.
Spieltag |
| 04.12. SV
Königsbrück/Laußnitz : SG Crostwitz 1981 2 : 0 ( 0 : 0 ) |
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Voller
Erfolg nach couragierter Leistung
15.31 Uhr am zweiten Advent: In der 95.
Minute entlädt sich bei Spielern, Trainern und treuen Zuschauern
mit lautstarkem Beifall und hörbarer Freude die Erleichterung über
den mit Zwei zu Null deutlichen Sieg gegen das Crostwitzer Team, das
als Spitzenmannschaft (jedenfalls per Tabellenplatz) angereist war.
Der Beobachter sieht sich in der Einschätzung des Wachauer
Spiels vom vergangenen Spieltag bestätigt: Eine kämpferisch stark
geführte Begegnung unserer Elf, diesmal jedoch mit dem gerechten
Lohn für das Engagement aller eingesetzten Spieler. Allen
Akteuren merkte man es von Anfang an, dass sie endlich die
punktearme Durststrecke beenden und gegen Schluss des Jahres wieder
in die Erfolgspur zurückkehren wollten. Dies ist mit einer alles in
allem gelungenen Vorstellung überzeugend gelungen. Aufbauend auf
einer soliden Verteidigungsleistung um die umsichtig operierenden
Tilo Gärtner, Denis Hoyer, Marco Fritsche, Sven Klieme und mit
einem sicher und souverän agierenden Oliver Gumpert im Tor gelang
es heuer auch wieder – endlich – einige Akzente nach vorn zu
setzen. Ivo und Ronny
Frommhold sowie Richard Ziesche
konnten hier gut wirksam werden. Im Sturm zeigten Thomas Böhme,
Tom Kunath und Philipp Nimschowski einen starken Drang nach vorn,
der sich in der zweiten Hälfte auch auszahlen sollte. In die
geschlossenene Mannschaftsleistung reihten sich die Einwechsler
Norbert Gärtner und Robin Görlitz ohne Bruch vollständig ein. Es
bestätigt sich so erneut, dass die Mannschaft offenbar die
richtigen Schlüsse aus den vergangenen Partien gezogen hat. Dies
betrifft am heutigen Tage vor allem die zweite Hälfte – wenn man
auf dem Spielfeld nach ca. 35 Minuten Spielzeit aus Spielermund noch
den Satz vernehmen konnte: „Alles Zufall, was wir hier machen“,
wandelte sich dies grundlegend in Hälfte Zwei. Bei den wenigen
Torchancen der Crostwitzer während der ersten 30 Minuten konnte
sich unser Torhüter mehrfach auszeichnen; auch war uns das Glück
hold beim Gewühl im Strafraum 29. Minute. Die am Ende der ersten Hälfte
gesetzten Achtungszeichen – zwei Mal standen wir durch Böhme und
Nimschowski kurz vor dem Führungstreffer – wirkten dann aber als
Fanal für das Kommende. Durch
die Trainer gut eingestellt – die, wie sich zeigte, Recht behalten
sollten, dass der Gast nunmehr mit aller Wucht versuchen würde, zu
Torerfolgen zu kommen – konnte unser Team klug auf diese
Angriffsbemühungen durch schnelles Konterspiel reagieren. Fast
folgerichtig fiel so auch das 1 : 0 (60.) durch Thomas Böhme, der
einen von Ivo Frommhoöd klug geschlagenen langen Ball nach
Fast-Pressschlag mit den gegnerischen Torwart doch noch im
Crostwitzer Gehäuse unterbringen konnte. Nun keimte Hoffnung auf
die dringend benötigten drei Punkte.
In der 73. Minute schien es so weit: Leider landete aber der
geschickte Heber von Norbert Gärtner um wenige Zentimeter über dem
Tor. Danach sollten sich die Ereignisse dramatisch zuspitzen.
In der 78. Minute fiel der Schiedsrichter auf die bühnenreif
inszenierte Falleinlage der Crostwitzer im Strafraum herein und
entschied auf Foulelfmeter (man sollte eher „Fallelfmeter“
sagen). Auch in anderer Hinsicht war die Leistung des Mannes in
Schwarz keinesfalls Kritik frei: 9 Gelbe Karten würden von einem
sehr unfairen Match künden, was aber der Beobachter keinesfalls
bestätigen kann. Die unproportionale Verteilung zu Lasten der Königsbrücker
und das Zögern dort, wo kurz vor Ultimo Dunkelrot für Crostwitz
angebracht schien, zeugen von diesem Eindruck. Glücklicherweise
neigte sich nach dem Elfmeter-Geschenk diesmal die Waage nicht zu
unseren Ungunsten! Mit Klasseparade hielt Oliver Gumpert das
zwischenzeitliche 1 : 0 fest. Sechs
Minuten später dann das endgültig Spiel entscheidendee Tor: Wieder
nach feiner Leistung von Ivo Frommhold, konnte Philipp Nimschowski
nach scharfer Eingabe von rechts Außen das Leder platziert im
gegnerischen Kasten unterbringen. In der 90. und 93. Minuten hatte
unser Team weitere Möglichkeiten auf einen Torerfolg.
Fazit dieses Tages: Mit einer Leistung
wie am heutigen Tag, von Spieltag zu Spieltag erneut abgerufen, können
wir sehr gut in der Liga mithalten. Dies steht uns im 100. Jahr der
Vereinsgründung auch mehr als gut zu Gesicht.
Über den Kampf zum Spiel zum Sieg – das kann das Motto
sein, schrieben wir vor acht Tagen. Unsere ausgesprochene Hoffnung,
dass es gegen Crostwitz eine Fortsetzung der viel versprechenden Ansätze
von Wachau geben wird, hat sich voll erfüllt. (HWP;
04.12.2011)
Aufgebot
des SVK/L
1 -
Oliver Gumpert 15
- Denis Hoyer, 2 - Tilo Gärtner, 5 - Sven Klieme, 4 – Marco
Fritsche 8 - Ivo
Frommhold, 10 - Rochard Ziesche, 13 - Ronny Frommhold
6 - Philipp Nimschowski (ab 86.: 3 - Robin Görlitz), 9 -
Thomas Böhme sen., 19 - Tom Kunath (ab 60.: 11 - Norbert Gärtner)
SR: Hübner
(Burkau)
Torfolge
1 : 0 Thomas Böhme (60.), 1 : 0 Philipp
Nimschowski (78.)
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| heitech.net Klasse West 12.Spieltag |
| SV
Königsbrück/Laußnitz 2. : TSV Pulsnitz 1920 2. 1 : 5 ( 1 : 1 ) |
Nach der "Galavorstellung" in Wachau mußte man
sich auch im zweiten 6 Punktespiel gegen den Abstieg
geschlagen geben. Dabei begann die Truppe recht gut
und hatte mit dem 1:0 in der 10.Minute durch Thomas Gärtner
auch endlich mal eine Führung erzielt. Er stand
goldrichtig und staubte ab nachdem Reppe zuvor allein am
Pulsnitzer Schlußmann scheiterte. Die Abwehr stand sicher
und nach vorn wurden einige weitere Möglichkeiten erspielt.
In der 13 Minute mußte der Gästekeeper einen Freisstoß
von Hommel prallen lassen aber Reppe setzte den Nachschuß
neben den Kasten.In der 25.Minute ging auch Görlitz´s
Knaller nach Hommels Vorarbeit daneben. Pulsnitz bis
dato ohne Möglichkeit begann Mitte der 1.Halbzeit etwas
mehr für die Offensive ohne Ergebnis zunächst. Plötzlich
kehrte Unsicherheit in die Hintermannschaft. Unerklärlich
Schreibers Steilvorlage für den Gästestürmer der die Riesenchance
nicht im Tor unterbringen konnte(40.min). Auch Leutholdts
Umklammerung des Gästespielers war ein Indiz dafür das
das Zweikampfverhalten nun nachteilig wirkte.Der Stürmer
fiel im Strafraum und es gab richtiger Weise Strafstoß.
Der wurde verwandelt auch wenn Findeisen noch am Ball
war. Eine Erneute Schlafeinlage in der Deckung mußte
Findeisen mit dem Pausenpfiff verhindern. Nun muss
man sich fragen woran es liegt das nach einer gemäßigten
Halbzeitansprache die Spieler offensichtlich die Vorgaben
der Trainer nicht verstehen (wollen), denn mit Anpfiff
der 2.Halbzeit stand eine völlig andere Mannschaft(mental)
auf dem Platz. Die recht gute 1.Halbzeit riß man(n)
sich innerhalb weniger Minuten in den Abgrund und damit ans
Tabellenende!!!!!!!!!! Unerklärliche Fehler in der
Abwehr wo kaum noch geredet und Kommandos gegeben wurden führten
neben mangelndem Zweikampfverhalten zum 1:2(48.min).2
mal schlechtes Stellungsspiel von Vorstopper und Libero
wurden mit den Toren 3 und 4 bestraft(50.,52.min).
Das Pulsnitz im Verwerten weiterer Möglichkeiten gnädig
blieb konnte die Stimmung und den Spielfluß der Heimelf
kaum heben. In der 66.Min nach langer Zeit ein Vorstoß
Richtung 16m der unsanft gestoppt wurde. Den Freistoß
jagte Rentsch nach Hommelablage Richtung Torumrahmung und
der Tormann mußte in höchster Not klären. Schade
ein schöner Kracher.....Man mühte sich dannach aber große
Chancen blieben in der Folgezeit Mangelware. In der
75.Minute versuchte Findeisen im Rauslaufen per Fuß zu klären
und trifft den Gästespieler.Von dem prallt der Ball ins
lange Eck und erzeugte lange Gesichter den es stand nun 1:5.
Die Luft war nun raus und das Spiel plätscherte bis zum
Abfiff dahin. (SM)
Fazit: 3 Niederlagen in Folge,0 Punkte,3:18
Tore,Tabellenplatz 13
Das Unternehmen Abstiegsverhinderung wir nun ganz
schwierig
Handlungsbedarf besteht.....
Aufstellung Königsbrück/Laußnitz: E.Findeisen ,
N.Hennig , J.Höger , D.Schreiber , S.Rentsch - T.Hommel ,
R.Görlitz C.Leutholdt(ab 70.S.Zahour), M.Müller(ab
55.T.Strutz) - M.Reppe,T.Gärtner(ab 55.J.Handrick)
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| ewag Kamenz Liga West 11.
Spieltag |
| 26.11. TSV Wachau : SV
Königsbrück/Laußnitz 1 : 0 ( 0 : 0 ) |
|
Engagiertes Spiel unglücklich verloren!
Eine
Situation wie einige während des Spiels: Foulspiel in der 83.
Minute an Kunath. Auf
Nachfrage des Teams zu dieser Situation erklärte der Schirie hörbar
für Akteure und Zuschauer: „Wenn wir es sehen, dann pfeifen wir
es auch“. Dieser Spruch sollte uns wenige Minuten später zum
Schluss des Spiels noch ein Mal leider sehr vertraut vorkommen. Nämlich
beim völlig unverdienten Siegtreffer der Einheimischen. Auch hier
war wieder Nichts gesehen worden. Nach klarer Ballannahme in
Abseitsposition gelang es den Wachauern, ein Abspiel in den
Strafraum zu erzeugen, das der völlig ungedeckte Vogel mit relativ
straffem Schuss verwandeln konnte. So wurde eine kämpferisch stark
geführte Begegnung im allerletzten Augenblick verloren. Der Lohn für
das Engagement und insbesondere die
verbesserte Abwehrleistung blieb so versagt.
Erfreut
konnte der Beobachter feststellen, dass es allen Spielern ganz gut
gelang, den aufgestauten Frust in ein hohes Laufpensum und starken kämpferischen
Einsatz umzumünzen. Alle Akteure ließen erkennen, dass sie in
dieser Hinsicht offenbar die richtigen Schlüsse aus den vergangenen
Partien gezogen haben. Wenn es gelingen könnte, aufbauend auf der
Wachauer Verteidigungsleistung auch noch Akzente im Vorwärtsgang zu
setzen, werden auch zählbare Erfolge nicht ausbleiben. Beharrlich
diesen Weg weiter gehend, finden wir uns mit mindestens 5, 6
Mannschaften unserer Liga auf Augenhöhe. Es kann in der gegenwärtigen
Tabellensituation nur eines geben: Keine Verunsicherung zulassen und
das Mögliche am Leistungslimit abrufen.Fazit dieser Begegnung:
Unser Team trat so selbstbewusst auf, wie es alle mit dem Königsbrück-Laußnitzer
Fußball Verbundenen erhofften. Dafür gilt der Mannschaft unsere
Anerkennung! Es war zu sehen, dass die Unseren durchaus in der Lage
sind, sich angesichts
der aktuelle Lage aggressiv in Szene
zu setzen. Über den Kampf zum Spiel zum Sieg – das kann
das Motto sein. Der Auftritt in Wachau hat hierfür einen verheißungsvollen
Akzent gesetzt. Es ist zu hoffen, dass es am kommenden Sonntag gegen
Crostwitz eine Fortsetzung der viel versprechenden Ansätze geben
wird. Das Wort am Schluss zum
Schiedsrichter: siehe oben. (HWP;
28.11.2011)
Aufgebot
des SVK/L: Gumpert, Tilo Gärtner, Görlitz, Klieme,
Gloger (30. T. Kunath), Böhme sen., Ziesche, Norbert Gärtner, R.
Frommhold, Hoyer, Nimschowski
SR: Langwald (Ottendorf-Okrilla)
Torfolge 1 : 0 Vogel (90.)
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| heitech.net Klasse West 11.Spieltag |
| TSV Wachau 2. : SV
Königsbrück/Laußnitz 2. 12 : 1 |
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| ewag Kamenz Liga West 10.
Spieltag |
| 20.11. SV
Königsbrück/Laußnitz : DJK Sokol Ralbitz/Horka 2. 1 : 2 ( 0 : 1
) |
|
Land
(fast) unter
Und
wieder ging die Hoffnung auf dringend benötigte Punkte dahin.
Nunmehr ist der „Vorsprung“ auf die Abstiegsränge auf null
Punkte geschrumpft, und wir finden uns in Regionen wieder, die
keiner so recht für möglich gehalten hat.
Das gesamte Spiel ließ erschreckende Ähnlichkeiten zum
Pokal-Aus gegen Wiednitz erkennen. Dies wertet der Beobachter als
Indiz, dass bislang nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen
worden sind. Da das Match in den ersten 45 Minuten auf beidseitig
sehr bescheidenem spielerischen Niveau dahin plätscherte, hoffte
man wenigstens für die zweite Hälfte auf geringfügige Besserung.
Abgesehen von den ersten fünfzehn Minuten der zweiten Hälfte, in
dem unsere Mannschaft zumindest andeutungsweise kämpferisches
Aufbegehren zeigte, wurde man erneut enttäuscht. Der mangelhafte
Gesamteindruck bezieht sich auf alle Mannschaftsteile.
Angefangen von der Abwehr, der nur geraten werden kann, den
Gegner konsequent vor dem Strafraum zu bekämpfen statt sich in
spielerischen Kabinettstückchen zu versuchen. Zumindest Gästetor
Nummer Zwei ging klar auf die Inkonsequenz der Verteidigung und zögerliches
Herauslaufen des Torhüters. Zur brüchigen Abwehr kommt ein
Mittelfeldspiel, von dem man sich kaum zu sprechen traut. In
Einzelaktionen verzettelt, ohne zündende Ideen ist es mehr oder
weniger dem Zufall überlassen, ob und wie der Ball vielleicht
einmal in Strafraumnähe oder gar in denselbigen des Gegners gerät.
Dann sind aber Torchancen natürlich auch so selten wie Goldfunde in
der Pulsnitz! Die Stürmer mühten sich zwar redlich, konnten aber
auf Grund mangelhafter Ballversorgung aus dem Hinterland auch nur
sehr selten glänzen. Eine der wenigen Ausnahmen – bitte mehr
davon! – war das schöne Zusammenspiel zwischen Philipp
Nimschowski und Norbert Gärtner, das auch zum wunderbaren, leider
nur zwischenzeitlichen Remis führte (76. Minute).
Der erneute zu 100% selbst fabrizierte Rückstand zum 1 : 2 (siehe
oben) wirkte zwar nochmals wie ein kleiner Weckruf, führte aber nur
zu blindem Anrennen und kaum nennenswerten Chancen. Wie zur Krönung
des Nachmittags vergaben wir auch noch die mögliche Chance auf die
Punkteteilung durch einen schwach geschossenen Elfmeter von Denis
Hoyer (88.). Wäre es das 2 : 2 geworden, so wäre zwar ein Punkt
geblieben, aber keinerlei Abstrich an der Bewertung des Spiels. Das
auf dem Platz schon mehrfach vernommene Zuschauerwort, wonach die
Partie eigentlich „Not“ gegen „Elend“
heißen müsste, kann nicht zwingend widerlegt werden. Wir
haben an diesem Sonntag gegen eine Mannschaft verloren, die genau so
schlecht auftrat wie das Platz bauende Team. Beim Gegner war
vielleicht nur ein etwas größerer Wille zum Sieg mit
entsprechendem Einsatz zu beobachten. Übrigens Einsatz: Kampf um
den Ball, robusten Einsatz von unfairer Spielweise zu unterscheiden
gehört mit zum Schwierigsten für den Schiedsrichter. Diese
Unterscheidung gelang an diesem Tag nur bedingt, und nähme man die
gelben Karten und den Platzverweis für die Ralbitzer als Maßstab,
würde ganz sicher ein nicht zutreffendes Bild vom abgelaufenen
Spiel gezeichnet.
(HWP; 20.11.2011)
Aufstellung SV
Königsbrück/Laußnitz:
O. Gumpert, T.
Gärtner, D. Hoyer, Kunath, I. Frommhold,
R. Ziesche, R.
Frommhold, T.
Böhme sen., N. Gärtner, Nimschowski, Reßel
0
: 1 (28.); 1 : 1 (Norbert Gärtner, 76.); 1 : 2 ( 86.)
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| heitech.net Klasse West 10.Spieltag |
| SV Königsbrück/Laußnitz
2. : Thonberger SC 1931 1 : 3 ( 0 : 1 ) |
Nach dem ersten Sieg am vorigen Spieltag hoffte man nun
auch zu Hause den ersten Dreier einzufahren. Das dies nicht
gelang lag an der fehlenden Durchschlagskraft nach vorne sowie
am gut und clever spielenden Gegner aus Thonberg. Die Gäste
begannen zielstrebig und hatten die ersteSchußchance nach 3
Minuten die aber am Tor vorbei ging. Auf Gastgeberseite setzte
Strutz den ersten Versuch ebenfalls neben den Kasten. Die
feinere Klinge spielten die Gäste ohne aber zunächst zu großen
Chancen zu kommen. Versuche der Kön /Lau Reserve Ordnung in
Spiel zu bringen und sich selbst Chancen heraus zu arbeiten
gestalteten sich schwierig.Beide Abwehrreihen standen zunächst
solide. Nach 26 min. Freistoß für Thonberg der zwar daneben
ging aber man sah den Gast jetzt des öfteren vorm heimischen
Gehäuse auftauchen. Nachdem Schreiber im Mittelfeld einen
einfachen Ball verliert ,spielten die Gäste Doppelpass in
Perfektion,nur der Abschluß endete über Findeisen und dem
Torgestänge.(31.min) Die Überlegenheit der Gäste zahlte
sich in der 38.min aus ,nachdem ein sehr schöner Konter zum
0:1 genutzt wurde. Ausgangspunkt war wieder einmal ein einfach
verlorener Ball in der Vorwärtsbewegung. Schlußpunkt im
ersten Durchgang war ein Freißstoßkracher aus ca.18m den
Findeisen glänzend um den Pfosten lenkte und damit den
Gastgeber im Spiel hielt.Es war noch nichts verloren!! Die Kön/Lau
Reserve kam mit Schwung aus der Kabine.Hommels Flanke
verpasste Reppe nur um Haaresbreite(48.min) Nach 56
min.Freistoß durch Görlitz der knapp übers Gehäuse
zischte.Man war bemüht und auch nah dran am ersten Treffer
doch in diese Periode nutzten die Gäste ein Loch im
Mittelfeld spielten eine schöne Kombination und vollendeten
mit einem Lupfer über Findeisen zum 0:2.(57.min). In der
62.Minute wird Görlitz nach energischem Solo im Strafraum gefällt
und verwandelt selbst den fälligen Elfer zum 1:2. Nun drückten
die Gastgeber und waren dem 2.Treffer recht nah. in der
71.Minute hielt der Gästekeeper eine tolle Kombination über
Strutz und Görlitz mit abschließenden Torschuß ganz stark.
Thonberg nutzte in der 78.Minute dann erneut einen einfachen
Ballverlust im Mittelfeld und spielte clever über die li.Außenseite
mit nachfolgender Flanke.Der Mitspieler nimmt diese volley und
zwingt Findeisen zur Parade aber beim Nachschuß war er dann
machtlos und es stand 1:3. Die Köpfe hingen nun und man ergab
sich seinem Schicksal. Die Gäste hatten Ihrerseits mit einem
Lattenkracher noch eine Möglichkeit(88.min.) aber dannach war
Schluß und wiedereinmal mußte man den heimischen Rasen ohne
Punktgewinn verlassen.Im Endeffekt aber verdient.(SM)
Aufstellung Königsbrück/Laußnitz: E.Findeisen -
S.Rentsch,J.Höger(ab 60.M.Bergmann), R.Krause,P.Krönert -
D.Gloger,D.Schreiber, T.Hommel,R.Görlitz(ab.75 C.Leuthold), -
T.Strutz,M.Reppe
|
| heitech.net Klasse West 9.Spieltag |
| 05.11. FV Ottendorf-Okrila
05 2. : SV Königsbrück/Laußnitz
2. 0 : 2 ( 0 : 1 ) |
|
Am 9.Spieltag der Saison war es endlich soweit.Der erste Sieg
wurde und das sogar auswärts eingefahren. Beim Tabellenschlußlicht
Ottendorf- Ockrilla sah es aber lange nicht nach diesem Ergebnis
aus, denn die Gastgeber vermiesten sich dank vergebener
Riesenchancen und unseres bestens aufgelegten Keeper Findeisen
die Wochenendlaune selbst. Die Gastgeber hatten nach 7 Minuten
per Freistoß die erste Möglichkeit die aber über den Kasten
ging. Erster Höhepunkt auf Gästeseite hatte Görlitz nach 13
Minuten der nach Doppelpass von Ziesche und Nimschowski an den
Ball kam und den Keeper zur Arbeit nötigte. Ottendorf hatte
anfangs insgesamt mehr vom Spiel.Nach Ballverlust im Mittelfeld
setzte man sich per Doppelpass gut durch und zwang Findeisen zur
ersten Parade(19 min.).Viele Ballverluste im Mittelfeld zeigten
warum beide Mannschaften das Tabellenende der Liga zieren. Erst
nach 28 Minuten wieder ein gelungener Angriff.Frommhold setzt
sich im Mittelfeld durch und bedient Görlitz butterweich auf
rechts außen. Dessen Geschoß kann der Keeper nur abklatschen
und Ziesche steht goldrichtig und staubt zum 1:0 für Kön/Lau.
Reserve ab. Danach kehrte nicht die erhoffte Ruhe ins Spiel ein.
Im Gegenteil. Findeisen rettete per Fußreflex nachdem die
gesamte Abwehr schlief.(35.min) In der 37.Minute bediente erneut
Frommhold den durchstartenden Ziesche der auf Bergmann
ablegte,aber dessen Schüßchen keine Oma vom Sofa hervor
lockte.Aber immerhin ein ganz ordentlicher Spielzug. Die
Zuordnung in der Abwehr ließ gegen Ende der 1.HZ immer mehr
nach,In der 42.Minute ergab sich für den Gastgeber die nächste
Einschußmöglichkeit, die man aber neben das Tor setzte und
fast mit dem Pausenpfiff verhinderte erneut Findeisen den
Ausgleichstreffer. Durchatmen....... Das Sprachrohr von der Bank
aus übernahm diesmal H.P.Thurm für den erkrankten S.May und er
tat gut dran die Spieler zu motivieren aber auch die
Fehlerquoten und ihre Ursachen anzusprechen. Dies schien kurz
nach der Pause nicht zu fruchten den Ottendorf hatte erneut eine
Riesenchance nach perfektem Doppelpassspiel die Findeisen ganz
stark zunichte machte.(52.min) In der 56.Minute Freistoß durch
Ziesche auf den Kopf von Frommhold aber leider knapp übers Tor.
Erneute Schwierigkeiten in der Abwehr ermöglichten die nächste
Parade des Gästekeepers der die Ottendorfer Stürmer zur
Verzweiflung brachte.(58.min.) Ab der 60 Minute spielte dann
aber der Gast aus Kön/Lau.besseren Fußball und kam zu einigen
Chancen. Ziesche setzt sich gut durch und zog aus 20m mal
ab,leider übers Gebälk(73.min) Eine Kombination zwischen
Nimmschowski und Görlitz konnte der Ottendorfer Schlußmann
noch halten.(75.min). Ottendorf drückte und mußte den
entscheidenden Konter mit Torabschluß in der 84.Minute dann
hinnehmen. Nach Pass auf Nimschowski der sich entscheidend gegen
seinen Abwehrspieler auf Rechts durchsetzte passte dieser auf
den mitgelaufenen Görlitz der überlegt über den abwartenden
Schlußmann einnetzte.Ein ganz starker Spielzug wovon man
eigentlich mehr sehen möchte. Ottendorf war danach mental
geschlagen und hatte in der Schlußminute Glück das Ziesche
frei vorm Keeper nur den Pfosten anvisierte als das große
breite Tor zu nutzen. Die Vorarbeit kam erneut von Nimschowski
der in der 2. Hälfte mehr für das Angriffsspiel der Gäste tat
und neben Findeisen an diesem Tag entscheidend herausragte.
Fazit: 3 wichtige Punkte gegen einen unmittelbaren
Abstiegskonkurrenten.Eine spielerische deutliche Verbesserung
zum letzten Spiel allemal auch wenn wieder die Abspielfehler zu
viel waren und die Zuordnung oft nicht stimmte.
Aufstellung SV Königsbrück /Laußnitz: E. Findeisen, N.Hennig,
D.Schreiber, J.Höger, S.Rentsch - R.Frommhold, M.Bergmann(ab 75.min P.Lehmann) S.Zahour(ab 60.min
M.Müller), P.Nimschowski - R.Ziesche, R.Görlitz,
|
| Kreispokal 1. Runde |
| 29.10 SG
Wiednitz/Heide : SV
Königsbrück/Laußnitz 4 : 3 ( 4 : 3 ) |
|
Unfassbar –
leider aber wahr
Dass
die Partie wegen des nicht angereisten Schiedsrichters erst mit 30
Minuten Verspätung angepfiffen werden konnte, erweist sich im Rückblick
als einer der herausragenden Höhepunkte beim Gastspiel unserer
Mannschaft. Bei wunderbar sonnigem Herbstwetter hatte man sich
allerdings vor allem einiges vom Spiel unserer Männer erwartet.
Konnte der Beobachter nach den ersten 15 Minuten der Partie noch
davon ausgehen, dass die nötigen Lehren aus dem katastrophalen
Punktspiel vom vergangenen Wochenende gezogen worden sind, musste er
sich später korrigieren und das genaue Gegenteil feststellen: Unser
Team gab eine indiskutable Vorstellung ab, in der nicht einmal eine
durchschnittliche Leistung abgerufen worden ist. Dieser hätte es
jedoch mindestens bedurft, um die zwar engagiert, keinesfalls aber
spielerisch überzeugenden Gastgeber zu bezwingen. Alle hatten mit
einer wirkungsvollen Reaktion der Mannschaft auf das Liegauspiel
gerechnet und sich wieder einmal gründlich verrechnet. Eine Enttäuschung
mehr! Dabei hatte alles
einigermaßen verheißungsvoll begonnen – in der Anfangsphase
schien es, als wollte der SVK/L den Gegner überrennen und sofort
das Spiel entscheiden. Das
1 : 0 bereits nach 12 Spielminuten nährte diesen Gedanken, wurde es
doch nach mehreren voran gegangenen Versuchen mit spielerischen
Mitteln heraus gearbeitet. Doch diese Hoffnung erwies sich sehr
schnell als trügerisch. Zwar wogte das Spiel auf spärlichem
spielerischen Niveau die gesamte erste Halbzeit auf und ab, aber
unser Team verstand es zunehmend immer weniger, dem Gastgeber in
punkto Einsatz und Laufbereitschaft ebenbürtig zu sein. Allen
Gegentoren gingen schwere Fehler im Mittelfeld und in der
Hintermannschaft voraus, die der Gastgeber clever zu nutzen
verstand. Mit dem 4 : 3 zur Pause, das allerdings wesentlich vom
Torhüter mit verschuldet wurde, war das Spiel keineswegs schon
entschieden. Die wenigen einheimischen Zuschauer und der Königsbrücker
Anhang rechneten im zweiten Abschnitt mit einer Spielfortsetzung,
die das Attribut „Pokalspiel“ verdient.
Das pure Gegenteil war jedoch zu besichtigen: Die Platzherren
konnten es sich über die volle Distanz leisten, auf eventuelle
Konterchancen zu warten. Die kläglichen Angriffsversuche des SVK/L
verebbten spätestens in Höhe des gegnerischen Strafraums, wirklich
torgefährliche Situationen waren nicht zu notieren. So plätscherte
das Geschehen bis in die 90. Minute, wobei der Gastgeber kurz vorm
Ende auch noch ein oder zwei Tore hätte erzielen können. Davon war
unser Team Lichtjahre entfernt. Einziger „Höhepunkt“ dann noch
die gelb-rote Karte für Hoyer in der Schlussminute, womit dieser
unterirdische Auftritt unseres Teams endlich zu Ende ging. Die nötigen
Konsequenzen wurden von uns bereits im letzten Bericht angesprochen
– sie müssten wortwörtlich wiederholt werden. Jedenfalls war auf
dem Platz nichts davon zu spüren, dass Lehren aus dem
Punktspielauftritt gezogen worden sind. Dem neutralen Beobachter wäre
es an diesem Tage nicht in den Sinn gekommen zu vermuten, dass die
Wiednitzer eine Klasse tiefer spielen als unser Team – eher
umgekehrt. Der ersatzweise fungierende Schiedsrichter hatte mit
seiner Auslegung von spielerischer Härte und unfairen Attacken
sichtliche Probleme, so dass Mitte der zweiten Hälfte eine recht
bissige Atmosphäre regierte. Das
Ausscheiden aus dem Pokal allerdings haben wir uns zu 100% selbst
zuzuschreiben. (HWP, 29.10.2011, 19.30 Uhr)
Aufgebot
des SVK/L: 1
– Gumpert, 3 – Görlitz, 5 – Klieme, 6 – Reßel, 7 –
Gloger, 8 – I. Frommhold, 9
– Böhme sen. (45.: 2 – Tilo Gärtner), 10 – Nimschowski; 11
– Norbert Gärtner, 13 –
R. Frommhold, 15 – Hoyer
Torfolge:
0 : 1 Görlitz
(12.); 1 : 1 (18.); 1 :
2 Nimschowski (22.); 2 : 2 (27.); 3 : 2 (39.);
3 : 3 Nimschowski (39.);
4 : 3 (45.)
|
| ewag Kamenz Liga West 8.
Spieltag |
| 23.10 SV
Königsbrück/Laußnitz : SV Liegau-Augustusbad 2 : 6 ( 0 : 5 ) |
| Aktuelle
Tabelle |
|
Anspruchlose und trostlose Vorstellung – Enttäuschung
auf der ganzen Linie
Mit
dem Abpfiff der ersten 45 Minuten verließen umgehend die ersten Anhänger
des Gastgebers das Laußnitzer Heidestadion. Dies dürfte wohl nicht
unbedingt am frischen zugigen Wind gelegen haben, sondern viel mehr
an der völlig indiskutablen Leistung des heimischen SVK/L! Vor
Jahren, als beide Vereine noch gegeneinander spielten, verließen
letztmalig Fans die Arena vorzeitig, bereuten dies aber bitter, da
die damaligen Gäste aus Königsbrück ein sicher verlorenes Spiel
in Hälfte zwei noch ausgleichen konnten. Von der Möglichkeit eines
solchen Ereignisses war der Gastgeber an diesem Tag mindestens so
weit entfernt wie die Erde vom Mond.
Im Vorfeld dieser Partie hatten die heimischen
Verantwortlichen wieder einmal personelle Probleme zu lösen. Dies
bedeutete eine andere taktische Marschroute als ursprünglich
geplant. Die Trainer Löwe/Thurm forderten trotzdem von den Spielern
ein aggressives, leidenschaftliches und diszipliniertes Vorgehen im
Defensivbereich sowie ein schnelles Umkehrspiel über die Außen in
der Offensive. Leider konnte diese Marschroute zu keinem Zeitpunkt
des Spieles auch nur ansatzweise umgesetzt werden. Von Anfang an war
der Gast aus Liegau die Mannschaft, die genau dieses Vorgaben
umsetzte. Aus einer sicheren Viererkette organisiert spielte sie
Hochgeschwindigkeitsfußball vom Allerfeinsten und nutzte zudem die
Anfängerfehler der Gastgeber gnadenlos aus. Zeitweise konnte der
geneigte Fußballfan einen Zwei-Klassen-Unterschied feststellen, was
in einer klaren und auch völlig verdienten Führung der Gäste zur
Pause gipfelte. Unter dem Motto „Jeder Schuss ein Treffer“
erspielten sich die Gäste den deutlichen 5:0 Vorsprung. Völlig überfordert
in allen Belangen, half die Defensivabteilung des SVK/L dabei mit
besten Kräften mit. Die Chancenverwertung des Gastes hatte dabei
schon etwas von einer 100%igen Effektivität.
Ob der Leistung des Gastgebers konnte man zunächst nur völlig
sprachlos sein und kein Verständnis für das bisher Gezeigte haben.
In der heimischen Kabine war beim Pausentee trotz alledem eine kräftige
Reaktion vonnöten. Die Trainer appellierten an die Fußballerehre
eines jeden Einzelnen und gaben die Zielstellung aus, nicht komplett
unterzugehen bzw. den Versuch zu starten, wenigstens Halbzeit zwei für
sich zu entscheiden. Dass dies ergebnismäßig dann auch gelang, lag
genau an zwei Dingen: Zum einen spielte der Gast aus Liegau nicht
mehr so zielstrebig nach vorn (bedingt auch durch den Wechsel des
vierfachen Torschützen), zum anderen stellte sich der Gastgeber nun
etwas präsenter dem Gegner entgegen. Trotzdem blieb vieles Stückwerk
und die Ungenauigkeiten beim Passspiel waren augenfällig, jedoch
steigerte man sich wenigstens etwas im kämpferischen Bereich. Mit
ein paar wenigen guten Spielzügen über die Außen konnten sogar
einige Schwachstellen im Abwehrverbund des Gastes aufgedeckt und zu
zwei Ehrentreffer jeweils durch N. Gärtner erzielt werden. Der Gast
erreichte zwischenzeitlich seinen sechsten Treffer, als ein völlig
harmloser Eckball doch irgendwie im Netz landete. Im Sinne des
Wortes der negative Höhepunkt
einer völlig verkorksten Partie aus Sicht des SVK/L.
Nach dem letzten Punktspiel in Marienstern erwähnten wir
hier an dieser Stelle, dass gegen den Gegner aus Liegau-Augustusbad
„über die Leistungsgrenze hinausgegangen werden muss um zu
punkten….“. Irgendwie müssen die Spieler dies missverstanden
haben, denn man erreichte zu keiner Zeit halbwegs Normalform!!!
Einige der völlig zu Recht sehr enttäuschten Zuschauer sprachen
sogar von „Arbeitsverweigerung“ und „Lust- und
Emotionslosigkeit“. Nach diesem sonntäglichen Trauerspiel kann
man dem leider Nichts entgegen halten. Allerdings: Es muss auch
jetzt weitergehen! Dieses Spiel muss intern genauestens ausgewertet
werden. Jeder, aber auch wirklich jeder – Spieler und
Verantwortliche – sollte
sich ganz genau überlegen, welchen Ursachen entschiedener begegnet
und was unbedingt schnellstens verbessert werden muss. Der Gastgeber
präsentierte sich an diesem Oktobersonntag in einer Verfassung, in
der er leider nur als Abstiegskandidat
einzuordnen wäre. Dass dieser Eindruck schleunigst korrigiert und
wieder in ein positiveres Bild unseres Teams offeriert werden kann,
verlangt von allen Beteiligten konsequente Reaktionen.
Das
Schiedsrichterteam zeigte ein resolutes Auftreten und agierte ohne
gravierenden Fehler, zumal durch die frühzeitige Spielentscheidung
keinerlei strittige Aktionen zu verzeichnen waren. Da der von uns
erwartete Fight des Gastgebers über weite Strecken des Spiels
ausblieb, stellte die Spielleitung aber auch keine besonders hohe
Herausforderung dar. (HWP;
24.10.2011)
Aufstellung
SV Königsbrück/Laußnitz:
O.
Gumpert – D. Hoyer, I. Frommhold, M. Fritsche (ab 35.min R.
Ziesche) R. Frommhold, -
T. Böhme jun., D.
Gloger, R. Görlitz, T. Gärtner - T. Böhme sen., N. Gärtner
Torfolge:
0
: 1; 0 : 2; 0 : 3 (Gräfe, 1., 15., 25.); 0 : 4 (Zeibe, 26.): 0 : 5
(Gräfe, 27.); 1 : 5 (N. Gärtner, 66.); 1 : 6 (T. Gärtner ET, 69.);
2 : 6 (N. Gärtner, 76.)
|
| heitech.net Klasse West 8.Spieltag |
| SV Königsbrück/Laußnitz
2. : SV Liegau-Augustusbad 2. 0 : 8 ( 0 : 7 ) |
Der
Klassenprimus erwies sich wie erwartet als spielerisch überlegener
Gegner aber was die Reserve des SV Kön/Lau sich in den ersten 45
Minuten leistete war für den Betrachter von außen abstiegswürdig
und hatte mit Fußball rein garnichts zu tun. Man kann gegen ein
technisch und auch läuferisch besseres Team verlieren aber man muß
Sie nicht zum Tore schießen einladen. Einzelheiten werden hier
bewußt nicht näher beschrieben aber die Torfolge können wir
dann nicht verschweigen. 0:1 nach 5 Minuten begünstigt durch die
Schlafeinlage des heimischen Hüters und Hennigs eigener
Vollendung.0:2 nach 13 Minuten wobei auch hier der Schlußmann
zeitiger eingreifen muß.Das 0:3 wurde begünstigt durch
Ballverlust im Mittelfeld nach 21 Minuten. Die Tore bis zum 0:7
wurden von den Gästen sehr stark herausgespielt wobei hier wenig
Gegenwehr der gesamten heimischen Mannschaft gesehen wurde..(26.,31.,38.,45.min)
Hilflos,mutlos,kampflos. Die mit Abstand schlechteste Halbzeit der
Saison.Die Entäuschung und Ratlosigkeit standen nicht nur dem
Coach und den Zuschauern ins Gesicht geschrieben.
Die Ansprache zur Halbzeit schien etwas zu fruchten denn im
2.Abschnitt stand man enger am Mann und ließ dem Gegner weniger
Platz zum spielen.Der Favorit, muß man aber auch sagen schaltete
2 Gänge zurück und dadurch kam auch der Gastgeber zu kleineren Möglichkeiten.Nach
70 minuten eröffnete der eingewechselte Schopf per Kopf fast den
Torreigen der Gastgeber und auch der lange blass gebliebene Strutz
hatte in der 71.min mit seinem Kracher aus ca.18.Metern eine Möglichkeit
die stark gehalten wurde.
Die Gäste taten es besser.Ein hoher Ball in den Strafraum
geschlagen wurde nicht geklärt und über den zu spät heraus
eilenden Findeisen ins Tor gelupft.(80.min) Dann war endlich Schluß
und der Zuschauer konnte sich nichts ahnend auf ein ebenfalls
torreiches Spiel der 1.Männermannschaft "freuen".
Fazit:Mit dieser doch völlig unterirdischen Leistung wird es
schwer werden diese Klasse zu halten auch wenn der Tabellenführer
zu Gast war.Jeder einzelne muß sich hinterfragen ob er alles für
die Truppe gibt und das Interesse am Fußball spielen auch auf den
Platz zeigen kann bzw.will.(SM)
Aufstellung: Findeisen - Krause,Hennig,Schreiber - Klieme(ab
65.Fraß), Rentsch,Ziesche(ab 45.Handrick),Zahour,Bergmann(ab
68.Schopf) - Reppe,Strutz |
| ewag Kamenz Liga West 7.
Spieltag |
| 16.10 SV Sankt Marienstern
: SV
Königsbrück/Laußnitz 0 : 1 ( 0 : 0 ) |
|
Kellerduell nach geschlossener Mannschaftsleistung
verdient gewonnen
Nach dem überzeugend heraus gespielten ersten Saisonsieg vor zwei Wochen,
wollten die Kicker des SVK/L an diese Leistung anknüpfen und die ersten Auswärtspunkte
der Runde mitnehmen. Die Voraussetzungen dafür schienen gar nicht so schlecht,
da das Trainergespann immerhin mit 15 einsatzbereiten Akteuren rechnete.
Allerdings holte uns die Realität schnell wieder ein, da kurzfristig auf I.
Frommhold und E. Ressel krankheitsbedingt verzichten werden musste. Dies hatte
personelle und taktische Veränderungen zur Folge, was die sehr junge Mannschaft
im Spiel selbst aber sehr gut verkraftete.Der
Gastgeber, der seit dieser Saison auf seinen Torjäger A. Skoda verzichten muss,
präsentierte sich von Anfang an wie erwartet als der robuste und unbequeme
Gegner. Obwohl der SVK/L mehr Ballbesitz hatte und das Spiel klar bestimmte,
sorgten die sorbischen Sportfreunde mit ihren Kontern für weitaus mehr Gefahr
vor dem Tor. Allerdings vergaben die Mariensterner ihre sich bietenden Chancen
relativ kläglich oder scheiterten am Keeper O. Gumpert.Unsere zentralen Anspielstationen bemühten sich redlich, das Spiel in
Gang zu bekommen. Eine höhere Laufbereitschaft sowie ein noch unbedingterer
Wille, mehr zu tun als der Gegner, hätten dies allerdings sehr oft deutlicher
werden lassen können. Zusätzlich hatten es unsere beiden Stürmer N.Gärtner und T. Böhme sen. auch mit bärenstarken, schnellen und
unbequemen Gegenspielern zu tun und waren daher so gut wie abgemeldet. Heraus
gespielte Chancen waren Mangelware, so dass wir für den SVK/L in Hälfte eins
nur einige kleinere Möglichkeiten notieren konnten.Um die anvisierten hoch wichtigen
3 Punkte zu entführen, forderte Trainer Thomas Löwe in der Halbzeitansprache
von seinen Spielern eine deutliche Leistungssteigerung. Man merkte unseren Spielern
das Wollen zur Umsetzung diesesAnspruchs an. Aber auch beim Gastgeber konnte man mit Beginn der zweiten Hälfte
den unbedingten Siegeswillen erkennen. Es entwickelte sich ein intensives Spiel
mit vielen kämpferischen Akzenten und robusten Zweikämpfen. Der spielerische
Aspekt wurde leider sehr deutlich verringert, was dem Königsbrücker Zuschauer
und dem Trainer des SVK/L nicht gefallen konnte. Mit zunehmendem Spielverlauf wurde das Kellerduell mit härteren
Bandagen geführt. Der SVK/L nahm die nicht von ihm ins Spiel getragene Härte
an und versuchte nun etwas gefährlicher vor das gegnerische Tor zu gelangen.
Das entscheidende Tor fiel dann in der 71. Minute, als Denis Hoyer seine
zweite Freistoßchance in der ihm eigenen unnachahmlichen Manier nutzte und die
Kugel mit strammen Schuss ins untere Eck versenkte. Die Mariensterner wehrten
sich tapfer gegen die drohende Pleite, jedoch blieben sie in ihren Versuchen
relativ ungefährlich. Dem SVK/L gelang im Endeffekt ein völlig verdienter Sieg, da er in Hälfte
zwei deutlich aggressiver und intensiver am Spiel teilnahm. Außerdem trat die
Mannschaft als eine geschlossene Einheit auf, was in dieser sehr schwierigen
Saison wohl zum Schlüssel des Erfolgs werden könnte. Es bleibt zu hoffen, dass
sich die personelle Situation bis zum kommenden schweren Spiel gegen
Liegau-Augustusbad zumindest nicht verschlechtert. Denn gegen diesen
spielstarken Gegner muss deutlich über die Leistungsgrenze hinausgegangen
werden, um punkten zu können.
Das Fazit zum Schiedsrichterteam: Keine gravierenden Fehler, sehr ruhige
Leitung eines intensiven Spieles, gerechte Verteilung der Karten. Bei etwas mehr
Laufbereitschaft würde sich jedoch ganz sicherlich die Beurteilung diffiziler
Situationen noch besser bewältigen lassen.
Aufstellung SV Königsbrück/Laußnitz:
O. Gumpert – D. Hoyer, T. Gärtner, M. Fritsche (ab 76. Min. S. Klieme) – R. Frommhold,
P. Nimschowski, T. Böhme jun., D. Gloger, R. Görlitz (ab 82. Min. R.
Ziesche) T. Böhme sen., N. Gärtner
Tor: 0 : 1 Hoyer (71.)
|
| ewag Kamenz Liga West 6.
Spieltag |
| 02.10 SV
Königsbrück/Laußnitz : Arnsdorfer FV 2. 6 :
0 ( 3 : 0 ) |
|
Hoher
Einsatz wurde endlich belohnt
Ein
klarer und auch in dieser Höhe völlig verdienter Erfolg nach
langer Durststrecke und einigen Enttäuschungen ist der Lohn nie
nachlassender Einsatzbereitschaft und ungebrochener Moral. All jene,
die trotz Problemen und Schwierigkeiten keinen Zweifel an den Möglichkeiten
der Mannschaft zugelassen haben, können sich
bestätigt fühlen. Dieser Erfolg kann sich nach
Startschwierigkeiten in die Saison als auslösendes Moment für
weitere Akzente erweisen, die unser Team im Kreisligaalltag wird
setzen können. Erfolgsfaktoren
für den ersten Saisonsieg sind auszumachen in der hohen Einsatz-
und Kampfbereitschaft aller Spieler, dem nie nachlassenden Glauben
an die eigenen Erfolgsmöglichkeiten und den erkennbaren
Fortschritten in der Gestaltung des Spiels nach vorn einschließlich
der diesmal ordentlichen Chancenverwertung. Über die Qualität der
Abwehrleistung gibt das abgelaufene Match keine weiteren Aufschlüsse,
da unser Gegner bis auf ein, zwei Aktionen kaum gefährlich an
unserem Strafraum aufkreuzte. Unser Torwart war nahezu beschäftigungslos.
Diesmal stand die Erfolgsquote der Vielzahl gut vorgetragener
Angriffe und heraus gearbeiteter Tormöglichkeiten unseres Teams in
nichts nach. Aus den in regelmäßigem Rhythmus erspielten Chancen
fielen ebenso regelmäßig die Tore. Und das kam so:
1 : 0 Philipp Nimschowski nach schönem Solo; 2 : 0 Tilo Gärtner
mit wunderbarem Kopfballtreffer; 3 : 0 Denis Hoyer verwandelt
Foulstrafstoß, den Norbert Gärtner erzwang; 4 : 0 Tom Kunath und ebenso Tom Kunath zum 5 : 0
aus halbrechter Position nach schöner Vorarbeit vom Marko
Kunath. Den Schlusspunkt setzte Denis Hoyer, der erneut einen
Foulstrafstoß unhaltbar verwandelt, den David Gloger
„herausholte“. Neben den zu Toren führenden Angriffen gab es
weitere verheißungsvolle Aktionen. Viel versprechende Situationen
nebst Tormöglichkeiten notierten wir für Norbert Gärtner (3., 5.,
16., 24.), Tom Kunath (34.), Ziesche (61.), Marko Kunath (76.;
88.)Im letzten Bericht schrieben wir: Eine Initialzündung –
endlich Tore – wird uns wieder auf eine Erfolgsspur bringen. Wir
brauchen neben anderen Tugenden hierfür auch viel Geduld. Die
Mannschaft hat eindrucksvoll
bestätigt, dass sie nicht nur die richtigen Schlüsse aus den
letzten Spielen gezogen, sondern auch wider alle „Besser
wissenden“ das Siegen nicht verlernt hat . Wir möchten das
Geschehen vom Sonntag auch folgendermaßen abschließend werten:
Unsere Erfolge werden weder vom Austragungsort noch vom Untergrund
– Rasen oder Kunstrasen – bestimmt, sondern einzig und allein
von der Mannschaft und ihren Trainern.
Abschließend das obligatorische Wort zu den Unparteiischen:
Sie leiteten so, wie es immer überzeugend ist – das Spiel laufen
lassen, aufkommende Wogen glätten und mit unaufgeregter Regie das
Ganze problemlos über die 90 Minuten bringen. (HWP, 03.10.2011, 16
Uhr)
Aufgebot
des SVK/L 1
– Gumpert, 2 – Tilo Gärtner, 5 – T. Kunath, 6 – Böhme, 7
– Gloger (87. –
Eisold), 8 – I. Frommhold, 9
– Rössel (60. – Ziesche), 11 – Norbert Gärtner (70. – M.
Kunath) , 13 – R.
Frommhold, 14 – Nimschowski,
15 – Hoyer
Torfolge:
1 : 0 Nimschowski (6.); 2
: 0 Tilo Gärtner (18.); 3 : 0 Hoyer (28.,Foulelfmeter );
4 : 0 T. Kunath (53.); 5 : 0 T. Kunath (76.); 6 : 0 Hoyer
(81.,Foulelfmeter)
|
| heitech.net Klasse West 6.Spieltag |
| SV Königsbrück/Laußnitz
2. : Lomnitzer SV 3 : 3 ( 2 : 2 ) |
Zum 3.Heimspiel der
Saison hatte man sich vorgenommen die gute Leistung aus dem
Bretnigspiel nahtlos auf dem Laußnitzer Rasen umzusetzen um den
ersten Dreier einzufahren. Durch Umstellungen auf einigen
Positionen mußte man mal wieder Personalnot kompensieren.
Wie fast immer begann man nervös und msste sich erstmal
"finden".Der Gast aus Lomnitz nutzte dies gleich aus und
konnte nach einer Ecke den Ball per Dropkickabnahme zum 0:1 ins
Tor befördern(3.min). Einmal mehr muß man sagen das zu Beginn
eines Spiels die Zuordnung fehlte! Im gesamten Verlauf der 1.Hälfte
war man eher mit sich selbst beschäftigt als Ball und Gegner
laufen zu lassen.Nach 10 Minuten die erste Möglichkeit durch
Strutz doch sein Kopfball nach einer Ecke ging über den
Kasten.Man war bemüht aber so richtig wollte nichts gelingen.Der
Gast aus Lomnitz riß spielerisch zwar auch keine Bäume aus war
aber besser am Ball und schlug Kapital daraus.Nach Ballverlust im
Mittelfeld und einem guten Passspiel netzte man zum 0:2 ein.Die Köpfe
hingen wie das Herbstblatt am Baum und es schien ein trüber
Nachmittag zu werden. Aber nein man besann sich und kam durch eine
gute Kombination über rechts auf den durchstartenden Reppe zum
1:2 Anschlußtreffer.(25.min) Lomnitz wackelte auf einmal denn die
Kö/Lau Reserve drückte nun.Einem Geistesblitz von Görlitz
verdankte man nach 29.Minuten den Ausgleichstreffer.Einmal über
links durchgesetzt durch 2,3 Abwehrspieler und plötzlich zappelte
der Ball im Netz.Unerwartet für die Gästeabwehr aber ganz clever
gemacht.Viel mehr passierte in Hälfte eins nicht außer das an
diesem Tage die Torhüter auf beiden Seiten verletzt ausschieden
und Feldspieler ihre Aufgaben übernehmen mußten.
Zur 2.Hälfte begann erneut die Schläfrigkeit einiger Akteure dem
Gegner in die Karten zu spielen.Nach 48 .Min eine große Einschußmöglichkeit
der Gäste die Schopf parieren konnte.In der 55. Minute stand aber
der komplette Abwehrverband schlecht so dass der Gast erneut in
Front ging.
Nur kurz aus der Fassung gebracht versuchte man über besseres
Spiel über die Außen zu Toren zu kommen.Was anfangs nicht gelang
ermöglichte nach 70 Minuten die Möglichkeit für Görlitz per
Strafstoß auszugleichen nachdem Reppe im Strafraum zu Fall
gebracht wurde.Ausgangspunkt war ein Angriff über die Außenseite!!!
Die Ausführung vom Elferpunkt gelang und es stand 3:3.Eine Möglichkeit
für Leuthold ging aus 16m übers Tor und dannach gab es Riesenmöglichkeiten
für Reppe der allein am Ersatzkeeper Kleiber(übrigens demnächst
51 Jahr alt!!) scheiterte oder Görlitz der den Gästeschlussmann
zum Nachfassen zwang.(72./75./82.) Die Gäste prüften Schopf mit
einigen Knallern jenseits des16 m Raumes aber diese konnten den
Weg nicht ins Tor schaffen.Auch die Ausnutzung einiger
Stellungsfehler in unserer Abwehr ließman ungenutzt.Den Schlußpunkt
der sogennanten Riesenchancen dann erneut durch Görlitz der sich
wunderbar rechts außen durchsetzte und den finalen Pass auf
Strutz oder den perfekten Hammer ins Tor nicht
schaffte.(88.min)Schade..Schade..Schade..
So blieb es am Ende bei der Punkteteilung die unserer Truppe nicht
weiterhilft und für Lomnitz aufgrund der 2.Halbzeit
(Riesenchancen) doch etwas schmeichelt aber wohl im Endeffekt
gerecht scheint.
Fazit: Aufgrund der starken Moral kann man mit dem Spiel in der 2.Hälfte
zufrieden sein. Aber der Aufwand ergab nicht die 3 erhofften
Punkte.Spielerische Akzente wie in der Vorwoche waren diesmal zu
wenig vorhanden.(SM)
Aufstellung: E.Findeisen(ab 46. J.Schopf) - N.Hennig, R.Krause,
D.Schreiber - M.Bergmann, S.Rentsch, R.Görlitz, J.Handrick(ab 70.
P.Lehmann), C.Leuthold - T.Strutz, M.Reppe |
| ewag Kamenz Liga West 5.
Spieltag |
| 25.09 SV Straßgräbchen : SV Königsbrück/Laußnitz. 2 :
0 ( 0 : 0 ) |
|
E
= m * c2
In
Abwandlung der bekannten Gleichung galt für unseren Auftritt leider
an diesem vom Wetter her wunderschönen Sonntagnachmittag: m = Masse
der möglichen Chancen auf den Torerfolg satt zweistellig, c =
Chancenverwertung 0. Im Kurzzeittakt gab es Chancen oder viel versprechende Ansätze für
den dringend notwendigen Torerfolg: 12. Klieme; 13. Tilo Gärtner;
14., 30., 65. Böhme sen.; 22. Kunath; 38. Ivo Frommhold; 42.
Ziesche; 48. Gloger; 58. Böhme; 65. Norbert Gärtner. Die Aufzählung
ist unvollständig! Demgegenüber hatten die Gastgeber bestenfalls
zwei selbst erarbeitete Chancen (53., 67.). Wie so oft
auch in vergangenen Tagen haben wir uns selbst um den verdienten
Lohn aller Anstrengungen gebracht – die mangelnde
Chancenverwertung wächst sich zu einer psychologischen Bremse aus,
die wir unbedingt lösen müssen. Dann werden wir auch wieder
erfolgreich sein können. Kommt noch dazu eine solide
Abwehrleistung, könnten wir (fast) jedem Gegner auf Augenhöhe
begegnen. Am Kampfgeist und der Einsatzbereitschaft der Akteure gibt
es auch diesmal keinen Abstrich.
Selbsternannten
Fußballexperten, die mäkeln werden, weil gegen wegen Verletzung
auf zehn und zeitweilig auf neun Spieler reduzierte Gegner nicht
gepunktet wurde, können wir vorerst nur unsere eiserne Überzeugung
entgegensetzen: Wir wissen um unsere Fehler und Defizite, kein
Spieler, kein Trainer und kein Vorstand verklärt die Situation. Zur
Überwindung der misslichen Lage wird alles Notwendige getan. Eine Initialzündung – endlich Tore – werden uns wieder auf eine
Erfolgsspur bringen. Wir brauchen neben anderen Tugenden hierfür
auch viel Geduld. Nach der Statistik der gelben Karten – Ergebnis 4 : 4 – muss es
sich um eine scharfe, teils grenzwertig geführte
Auseinandersetzung gehandelt haben. Aber Statistiken an sich
sind eben nicht die Wahrheit. Wer das Spiel gesehen hat, wird zu
einer anderen Bewertung als das Schiedsrichtergespann gekommen sein.
Zum Schluss
also wieder das Wort zu den Unparteiischen: Eine Leitung des Spiels,
die unsensibel Kampf mit unfairer Attacke verwechselte. Statt Gelb
zu ziehen wäre ein Wort an den einen oder anderen Akteur
sinngebender gewesen. Eine nicht überzeugende Leistung.
(HWP,
27.09.2011, 18 Uhr)
Aufgebot
des SVK/L 1
– Metzner, 2 – Tilo Gärtner, 5 – Klieme, 6 – Böhme, 7 –
Gloger (67. - Görlitz),
8 – I. Frommhold, 9 – Böhme sen., 10 – Ziesche (67. -
Nimpschowski), 11 – Norbert Gärtner,
13 – R. Frommhold, 15 – Hoyer
Torfolge
1 : 0/2 : 0 Wendt (67., 90. + 2)
|
| heitech.net Klasse West 05.
Spieltag |
| FSV Bretnig-Hauswalde : SV Königsbrück/Laußnitz
2. 1 : 1 ( 0 : 1 ) |
Ein schweres Auswärtsspiel
in Bretnig Hauswalde war dieses Wochenende die nächste Station
der Kö/Lau Reserve.Hier wurde schon seit Jahren nix zählbares
mehr erreicht. Die Gastgeber wollten auf neuem Kunstrasen gleich
zeigen wer Herr im Hause ist und begannen mit viel Druck das Tor
von Keeper Rudolph zu erreichen der an diesem Tage eine ganz
starke Vorstellung lieferte. Die erste Möglichkeit ergab sich
nach 3 Minuten als per Kopf nur um Zentimeter das Tor verfehlt
wurde.Und 1 Minute später per 16m Schuß Rudolph das erst Mal
geprüft wurde. Jetzt begann auch unsere Truppe besten Fußball zu
spielen.Über die Außenseiten begann man die Hausherren immer
wieder gefährlich zu attackieren. Leutholds Vorstoß mit Ablage
auf Strutz fand leider nicht das Ziel und auch Hommels Zuckerpass
auf Strutz mit anschließendem Knaller senkte sich knapp übers
Aluminium.(5./7.min.). Auf der anderen Seite mußte Rudolph einen
16m Schuß entschärfen(15min.) Das Spiel wurde immer schneller
geführt und der Gast war tonangebend. In der 28.Minute bediente
Hommel den durchstartenden Schreiber der die Kugel mit Schmackes
aus spitzem Winkel ans Lattenkreuz nagelte.In der 35 Minute
reagierte der heimische Tormann nach Görlitz´s Freistoß aus 20m
stark. Eine Doppelpasskombination zwischen Schreiber und Görlitz
endete am Außenpfosten und 1 Minute später musste der heimisches
Keeper nachfassen um ein 20m Geschoß von Görlitz zu entschärfen.
Die erste komplette Schlafeinlage im Abwehrbereich führte fast
zum Ausgleich.Aber Hennig rettete für den schon geschlagenen
Rudolph auf der Linie. Fast pünktlich mit dem Pausentee dann die
hochverdiente Führung.Nach Hommel´s Freistoß konnte Strutz mit
der Schulter über den Keeper ins Tor einnetzen.Ein kleines
Kabinetstückchen....
Das hohe Tempo der 1.Hälfte hielt aber nicht lange. Dadurch kam
der Gastgeber nun deutlich besser ins Spiel und hatte mehrere
Riesenmöglichkeiten die Abwehr und einmal mehr Rudolph zu nichte
machten(49/55/62.min). In der 63.min eine der wenigen Gästemöglichkeiten
im zweiten Abschnitt.Reppe legt perfekt auf Strutz ab und dessen
Geschoß zwingt den Torwart zur Glanzparade.Weitere Schüsse von
Strutz,Görlitz und Hommel fanden nicht mehr den Weg ins Ziel. Die
Kräfte ließen nun nach und das Spiel wurde teilweise auch
ruppiger.Hinzu kamen Verletzungen von Hommel und Schreiber die
nicht mehr die spielerische Linie halten konnten.Der Gastgeber drückte
nun nochmal richtig auf die Tube und unsere Truppe stand zu tief
in der eigenen Hälfte ohne jeglicher Entlastung.Ergebnis dessen
war dann der Ausgleich in der 74.Minute als der Stürmer etwas glücklich
an den Ball kam und unhaltbar aus 10 Metern abzog. In der
80.Minute erneute Riesenmöglichkeit des Favoriten aber Rudolph klärte
per Reflex ganz stark.Reppe hatte die Möglichkeit mit links mal
abzuschließen ließ diese Möglichkeit aber
ungenutzt.(83.min)Dann der ersehnte Abpfiff der einen Auwärtspunkt
bei einem Staffelfavoriten einbrachte.
Fazit:Eine starke 1.Halbzeit mit einigen vergebenen Chancen.Mit Glück
und Geschick im 2.Durchgang einen Punkt ergattert.Auf diese
Leistung kann man aufbauen und hoffen beim nächsten Heimspiel 3
Punkte einzufahren(SM)
Aufstellung: A.Rudolph - N.Hennig, R.Krause, J.Höger - T.Hommel
(ab 85.min E.Findeisen), M.Bergmann, R.Görlitz, D.Schreiber (ab
65.min M.Fraß), C.Leuthold - M.Reppe, T.Strutz |
| ewag Kamenz Liga West 4.
Spieltag |
| 18.09 SV Königsbrück/Laußnitz
: SC 1911 Großröhrsdorf 2. 2 : 2 ( 0 : 0 ) |
|
Farbe
bekannt und erster Schritt nach vorn
Im
Vorbericht zu diesem wichtigen Spiel hieß es, dass sich das Team
von Thomas Löwe vor allem ein Ziel gesteckt hat: durch eine gute
Leistung und mit einem Erfolg die deutlichen Niederlagen zu Beginn
der neuen Saison vergessen zu machen, alles in allem
beweisen will, dass sie die richtigen Schlüsse gezogen
hat.
Der
Trainer brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: „Die Mannschaft
hat die geforderte Reaktion in puncto Einsatz, Kampf und Moral über
die gesamte Spieldauer gezeigt. Der Wille stimmte
über die vollen 90 Minuten.“ Auch nach dem schier
unaufholbaren 0:2- Rückstand, der durch zwei relativ frühe
Treffer zu Beginn der zweiten Hälfte entstand, versuchte unser
Team immer wieder Druck aufzubauen – dafür sprechen gefühlte
70% Ballbesitz. Eigene Fehler trugen zwar zum Rückstand bei,
besonders beim 0:2 nach Freistoß. Aber unser Team steckte nie
auf. Zwar waren viele
Aktionen eher ungefährlich und richtige Chancen Mangelware; aber
in unserer gegenwärtigen Situation wäre es unverantwortlich
glauben zu wollen, dass wir unseren Gegner einfach an die Wand drücken
und Chancen zu Hauf heraus spielen könnten. Mit eisernem Willen,
hoher Moral und Einsatzbereitschaft haben wir aber allemal die
Chance, in der Kreisliga mithalten zu können. Ein großer Dank
geht an die Spieler der 2. Mannschaft, die sich immer wieder
bereit erklären, nach ihrem eigenen Spiel noch in der 1.
auszuhelfen, und an Keeper Thilo Metzner vom Altligateam, der den
verletzten O. Gumpert vertrat. Ihn wird sein allseits bekannter
Ehrgeiz "anstacheln", um bei einem weiteren Einsatz völlig
fehlerfrei vom Platz zu gehen!
Am
Sonntag hatten alle Akteure mit den auf dem nassen Kunstrasen
schnell werdenden Bällen arge Probleme. Somit fehlte in einigen
Situationen die Genauigkeit. Der Ball war einfach nicht
kontrollierbar, aber die Idee, das Spiel schnell zu machen und über
die Außen zu kommen, war für jeden erkennbar. Nochmals hierzu
das Fazit des Trainers:
„Ich persönlich denke, dass es in dieser Spielzeit die
beste kämpferische Leistung über
90 Minuten war und der Punkt mehr als verdient war.“ Dem
können alle Besucher – auch bei den miserablen
Witterungsbedingungen war unser Spiel noch das bestbesuchte der
gesamten Staffel! – vollständig zustimmen. Leider schwächten
wir uns selbst auch wieder durch Undiszipliniertheiten (gelb/rot für
Tom Kunath, 88.). Unsere
arg gebeutelte Personalsituation wird damit noch kritischer.
Die
ersten positiven Anzeichen sprechen jedoch vor allem dafür, dass
hoffentlich eine Wende in die richtige Richtung eingeleitet worden
ist, die es von Spiel zu Spiel weiter auszubauen gilt.
Zum
Schluss das Wort zum Schiedsrichter: Eine souveräne Leitung.
(HWP,
19.09.2011, 23 Uhr)
Aufgebot des SVK/L
1 – Metzner, 2 – Tilo Gärtner, 5 – Klieme, 6 – T. Kunath,
7 – Gloger, 8 – I. Frommhold, 9
– Böhme sen., 10 – Ziesche, 11 – Norbert Gärtner, 13 –
Krönert , 15 – Hoyer
Torfolge: 0 : 1 Söhnel (48.); 0 : 2 Dreßler (60.); 1 : 2 N. Gärtner
80.); 2 : 2 Hoyer (88.) |
| heitech.net Klasse West 04.
Spieltag |
| SV Königsbrück/Laußnitz
2. : SG Nebelschütz 2. 0 : 2 ( 0 : 1 ) |
Zum 2.Heimspiel
der Saison war die Reserve der SG Nebelschütz zu Gast.
Der Gast legte gleich richtig los und hatte nach 5 min.die
erste große Möglichkeit nach tollem Paßspiel setzte
aber den Ball neben den Kasten.
2 Minuten später lupfte der Gästestürmer den Ball über
Aushilfskeeper Kunath und übers Tor nachdem er durch
Stellungsfehler in der Abwehr allein vorm Schlußmann
stand.
Nach diesen Weckrufen setzte Görlitz das erste
Achtungszeichen.Sein strammer Schuß ging knapp drüber(10.min.)Durch
gezielte Vorstöße über die Außenseiten versuchte man
nun dem Gegner gefährlich zu werden.Nach Balleroberung
durch Strutz legt dieser für Müller auf, dessen Geschoß
der Gästetormann im Nachfassen erst hielt.(20)
Weitere Chancen ergaben sich durch Schußversuch von
Strutz der leider gehalten wurde(22.) und Reppe der frei
vorm Keeper die Kugel übers Tor setzte.(24.) Danach wurde das Wetter noch schlechter und beide
Mannschaften ließen spielerische Höhepunkte
vermissen.Bis zum Sonntagsschuß aus gut 20 Metern der die
Gäste jubeln ließ(45.min).
Mit dem Willen das Spiel zu drehen kam man aus der Kabine
und wurde jäh kalt erwischt!
Aus Abschlagsfehler des Torwarts und des Wegrutschens Högers
auf nun völlig aufgeweichtem Rasen schnappte sich ein
Nebelschützer den Ball legte punktgenau auf seinen
Mitspieler ab der nur noch einnetzen brauchte.So stand es
0:2.
Die Truppe war noch garnicht richtig sortiert da hatten
die Gäste erneut eine Riesenmöglichkeit die aber
leichtfertig vergeben wurde.
Man kämpfte und ackerte ,und manchmal war man auch mit
guten Spielzügen unterwegs, fehlte in der restlich
Spielzeit der letzte Pass und auch etwas Glück was zählbares
zu erreichen.
Die Kräfte auf zunehmend schwer bespielbaren Rasen ließen
nun nach und der kräftige Dauerregen schien eher zu lähmen
so das beide Mannschaften nicht mehr den großen Zug zum
Tor hatten.
Die letzte Möglichkeit gabs für Leuthold der nach einer
Ecke die Unsicherheit der Gästeabwehr nicht nutzen
konnte.(85.)
Fazit: Recht gut gespielt und gekämpft und doch wieder
ohne Erfolg.(SM)
Aufstellung: M.Kunath - N.Hennig , R.Krause , J.Höger,
M.Bergmann, S.Rentsch - R.Görlitz, Strutz ,
D.Schreiber(ab 60.C.Leuthold) - M.Reppe(ab 78.T.Gärtner),M.Müller
(ab 78. J.Handrick) |
| ewag Kamenz Liga West Nachholespiel
01.
Spieltag |
| 11.09 SV Grün
Weiß Schwepnitz : SV Königsbrück/Laußnitz 5 : 1 ( 3 : 0 ) |
|
Ein
normaler Tag
Nun haben wir etwas Zeit –
hoffentlich reicht sie zur Besinnung und zur Formierung unserer Kräfte,
damit wir am 11. September erhobenen Hauptes in Schwepnitz den Rasen
verlassen können …..so schlossen wir unseren letzten Bericht aus
Hermsdorf. Es ist das angesichts der Lage Normale passiert: Ein
Spiel ging verloren; Wunder passieren halt nur selten.
Wir wollen heute feststellen (wider alle Unkenrufe der ewig
besserwisserisch daher Kommenden!): Es kann keinerlei Kritik am
Wollen und kämpferischen Aufbegehren der Mannschaft geben. Die
knappe Spielerdecke und das vorhandene spielerische Potenzial werden
in diesem Jahr nicht dazu ausreichen, im Ringen um die Spitze in der
Kreisliga mithalten zu können. Allerdings sollte eine Platzierung
so um den 6. Platz bei Ausschöp-fung der zugegebener Maßen eng
begrenzten Möglichkeiten und auch ein wenig Glück im Bereich des Möglichen
liegen. Unser Team versuchte
von Beginn an, dem Favoriten energisch Paroli zu bieten. Dies gelang
anfangs in Ansätzen, die spielerischen Akzente im Mittelfeld und
Angriff hielten sich jedoch in engen Grenzen: Gefahr vorm
gegnerischen Tor resultierte nur aus Einzelaktionen (19. N. Gärtner; 45. Böhme
sen.). Tändeleien in der Abwehr und nicht konsequente
Unterbindung der Schwepnitzer Aktivitäten führten zum ernüchternden
Halbzeitergebnis. In der zweiten Hälfte konnte ein weitgehend
ausgeglichenes Spiel erreicht werden; allerdings häuften sich auch
hier die Chancen für die Schwepnitzer. Nur einem äußerst gut
agierenden Torhüter haben wir es zu verdanken, dass daraus
insgesamt nur noch zwei Gegentore resultierten. Gumpert hielt
bravourös und klärte selbst gegen frei vor ihm auftauchende Stürmer
(u. a. 57., 78.). Den
verdienten Anschlusstreffer erzielte Norbert Gärtner – Lohn für
ungebrochene Moral der Truppe. Mehr war aber nicht drin, weil auch
wieder eigene Fehler Treffer für die Schwepnitzer begünstigten; so
Hoyers Fehleinschätzung im Abwehrverhalten, die das
5 : 1 ermöglichte.
Fazit:
Wer nicht nur das zahlenmäßige Ergebnis sieht und danach sofort
alles besser weiß wird gesehen haben, dass es uns trotz schwieriger
Lage gelingen kann, bald die rote Laterne abzugeben und einen
Tabellenplatz einzunehmen, der uns und unseren Ansprüchen gerecht
wird. Dafür wird gewiss am kommenden Sonntag ein Signal gesetzt
werden. Alle sind aufgerufen, dabei mitzuwirken – auch ehemalige
Aktive! Zuschauen und kritisieren allein nützt uns nichts!
P. S: Ab
diesem Bericht auch immer eine kleine Anmerkung zum
Schiedsrichterteam (bei uns, wie man weiß, im „Ernstfall“ immer
gern als Alibidiskussion gebraucht): heute vollkommen tadelsfrei. (HWP,
11.09.2011, 18 Uhr)
Aufgebot des SVK/L
1 – Gumpert, 2 – Tilo Gärtner (46., 12 – Bergmann, 3 – Görlitz,
5 – Klieme (60., 10 - Hommel),
6 – Böhme, 7 – Gloger, 8 – Kunath, 9 – Böhme sen.,
11 – Norbert Gärtner, 13 – R. Frommhold (77. 14 - Krönert)
, 15 – Hoyer
Torfolge
1
: 0 Raack (16.); 2 : 0 Zschiesche (32.); 3 : 0 Sonntag (42.); 4 : 0
Zschiesche (73.); 4 : 1 N. Gärtner (79.); 5 : 1 Raack (82.)
|
| ewag Kamenz Liga West 03.
Spieltag |
| 27.08.Hermsdorfer SV : SV Königsbrück/Laußnitz
3 : 1 ( 2 : 0 ) |
|
Kalte
Dusche – nicht bloß von oben!
Mit
dem radikalen Wetterumschwung hatte keiner gerechnet, wohl aber alle
Königsbrücker mit einem Aufbruch unseres Teams nach der
Auftaktklatsche vom Vorsonntag. Leider vergebens oder doch viel zu
spät erst in der zweiten Hälfte. Viel zu bedächtiges Agieren in
Halbzeit eins, kaum gelungene Spielzüge und ebenso wenige Chancen
auf einen zählbaren Erfolg waren die Kennzeichen des Spiels der
unsrigen. So lassen sich die Möglichkeiten an einer Hand aufzählen:
ein Kopfball von Görlitz (23.), zwei Hoyer-Freistöße (24., 37.),
ein gelungenes Solo in den Strafraum (Böhme; 29.) - leider jedoch
ohne Zählbares. Der Gegner war zwar spielerisch auch nicht gerade
überragend, nutze jedoch wenige Chancen zum 1:0 in der 15. Minute
und zum 2:0 durch Foulelfmeter in der 32. Minute. Bei beiden
Gegentreffern „leistete“ unsere Deckung tatkräftige Hilfe.
Unsere beste Chance – ein Kopfball
an die Querlatte (45.). Dies wäre ein gutes Omen für die zweite Hälfte
gewesen. Doch leider Fehlanzeige.Mit
Elan startete unsere Elf in den zweiten Abschnitt. Das war zwar spürbar,
doch leider konnte zunächst Hermsdorf auf 3:0 erhöhen (54.) Danach
mobilisierte unsere Elf alle Kräfte, versuchte Druck aufzubauen und
Tormöglichkeiten zu erarbeiten. Den sehr hohen Kraft- und
Laufaufwand machten die vielen Fehlpässe und die hohe Fehlerquote
im Aufbauspiel immer wieder zunichte. Für die Hermsdorfer
Hintermannschaft war es in der Regel immer wieder ein Leichtes,
unsere Bemühungen abzublocken. Unser ungenaues Spiel in Strafraumnähe
und zu wenig spielerische Einfälle verhinderten eine erfolgreiche
Aufholjagd. Immerhin konnte Norbert Gärtner nach feinem Solo in den
Strafraum einen Elfmeter erzwingen, den Hoyer in gewohnter Manier
sicher mit straffem Schuss unter die Querlatte verwandelte (67.).
Danach entwickelte sich ein eher zähes Ringen unserer Elf, um noch
weiter zu verkürzen. Spielerische Akzente waren weiterhin
Mangelware. So bleibt noch zu notieren: In der 77. Minute hätte
dieser oder jener Schiedsrichter eventuell vielleicht einen Elfer für
uns gegeben; hier jedoch blieb der Pfiff aus. In der 79. Minute noch
ein schöner Freistoß aus halbrechter Position und 35 m Entfernung
(Hoyer) und ein Schuss ins Dreiangel (88., Böhme) – leider beide
Aktionen ohne Erfolg. Ein Kampf- und Krampfspiel besonders in den
letzten 20 Minuten – alles in allem viel zu wenig, um Hermsdorf an
diesem Tage erfolgreich Paroli bieten zu können. Kurz vor Ultimo
der einzige „herausragende“ Höhepunkt des ganzen verkorksten
Nachmittags: nach von der Position des Beobachters unübersichtlicher
Situation stellte der Schiedsrichter Ivo Frommhold wenige Sekunden
vor dem Abpfiff vom Felde. Nun haben wir etwas Zeit – hoffentlich
reicht sie zur Besinnung und zur Formierung unserer Kräfte, damit
wir am 11. September erhobenen Hauptes in Schwepnitz den Rasen
verlassen können ….. denn dieser Gegner spielte 7:1 gegen
Haselbachtal, das wir schon begrüßen konnten und …..
(HWP,
30.08.2011)
Aufgebot
des SVK/L
1 – Gumpert, 2 – Tilo Gärtner, 3 – Görlitz, 4 – Fritsche,
5 – Klieme, 7 – Gloger, 8 – I. Frommhold, 9 – Böhme sen., 11 – Norbert Gärtner, 14 – Krönert (57. R. Frommhold),
15 – Hoyer
|
| heitech.net Klasse West 03.
Spieltag |
| Hermsdorfer SV 2. : SV Königsbrück/Laußnitz
2. 2 : 2 ( 1 : 1 ) |
|
Zum 3.
Spieltag trat unsere 2. Männermannschaft in Hermsdorf zum Auswärtsspiel
an. Man ging guten Mutes in die Partie und hoffte auf die ersten
Punkte in der neuen Saison. Eigentlich verliefen die ersten 45
Minuten auch so, dass man davon ausgehen konnte, mit 3 Punkten
nach Hause fahren zu können. Doch es kam dann doch mal wieder
anders. Nach einigen guten Kombinationen fand unsere Mannschaft
leider nicht den klaren Torabschluss, sondern musste nach einer
Sonntagsflanke, die sich unhaltbar ins Tor legte, das 1:0
hinnehmen. Unser Team dominierte die erste Halbzeit und man fragte
sich nur, wann nun endlich der Ausgleich erzielt werden würde.
Mehrere gute Chancen von Zahour und Reppe wurden leider anfangs
noch vergeben. Doch dann war es so weit: Nach einer starken Flanke
von Müller köpfte Zahour zum 1:1 ein und man ging damit in die
Halbzeit.
Die 2.
Halbzeit verlief etwas ausgeglichener; beide Mannschaften hatten
Chancen und hätten in Führung gehen können. Doch alle Möglichkeiten
wurden mehr oder weniger schwach vergeben. Nach einem normalen
Pressschlag zeigte der Schiri aber plötzlich auf den Punkt, und
ein Hermsdorfer verwandelte zum 2:1.
Nun waren wir wieder einmal unter Druck und rannten wie
auch in den letzten Spielen einem Rückstand hinterher. Man
kombinierte wieder einmal sehr gut im Mittelfeld, doch daraus
entstanden einfach keine brauchbaren Ergebnisse vor dem
gegnerischen Tor. Die Hermsdorfer kamen nun auch zum Kontern und
hatten mehrmals die Chance das Spiel zu entscheiden, doch sie
vergaben immer wieder kläglich. Wir kam dann schlussendlich auch
nur noch zum 2:2 durch einen Elfmeter, den Strutz verwandeln
konnte. Am Ende muss man sagen, dass wir das Spiel in der ersten Hälfte
verloren haben, denn wir konnten aus der Überlegenheit einfach
kein Kapital schlagen. Letzten Endes zwar einen Punkt gewonnen,
aber zwei Punkte verloren oder besser: verschenkt.
(RF,
30.08.2011)
Aufstellung:
Schopf
– Schreiber – Höger – Hennig – Müller(45. Leuthold) –
Bergmann – Rentsch – Hommel – Fraß(60. Strutz) – Reppe
– Zahour |
| ewag Kamenz Liga West 02.
Spieltag |
| 21.08.SV Königsbrück/Laußnitz
: SV Haselbachtal 0 : 4 ( 0 : 2 ) |
|
Eindringliches
Signal!
Zu
Beginn der neuen Saison 2011/12 empfing unser Team einen –
jedenfalls nach der gezeigten Leistung – Mitanwärter auf den
Titel. So wurde gleich zum Start ins neue Punktspieljahr klar, wie
hoch die Anforderungen sind und wie weit der Weg sein wird, damit
wir sie erfüllen können. Bis
zum 0 : 1 (42.) gelang es, das Spiel einigermaßen
ausgeglichen zu gestalten. Chancen auf Torerfolge waren jedoch
auch hier schon rar; eine gute Möglichkeit hatte Tilo Gärtner
nach Eingabe von Norbert Gärtner (39.). Unsere Mannschaft kämpfte
aufopferungsvoll und konnte so den Gästen auch Paroli bieten. So
konnte auch in der ersten Halbzeit das Fehlen der verletzten
Spieler in bestimmtem maß kompensiert werden.
Unglücklicherweise erzielte Haselbach mit Super-Freistoß
noch vor dem Pausengang in der vierten Nachspielminute das 0 : 2.
Ohne Lohn für die Anstrengungen in der ersten Hälfte ging
es so in die Pause.
Kaum
dass die zweite Hälfte begonnen hatte, fiel zu allem Überfluss
auch gleich noch das 0 : 3 (48.). Der gesamte weitere Verlauf
zeigte, dass wir davon tief getroffen waren; in keiner Phase
konnten wir anhaltend klar durchdachte Spielzüge aufziehen und
die Gäste ernsthaft in Gefahr bringen. Der hohe Laufaufwand, den
wir bis dato investiert hatten, forderte nun seinen Tribut.
Unter unserer tätigen Mithilfe in Mittelfeld und Abwehr
erspielten sich unsere Gäste eine um die andere Chance, vertaten
sie jedoch in der Gewissheit des sicheren Siegs. Außerdem: Ohne
die sehr starke Leistung unseres Keepers O. Gumpert, der sich
mehrfach auszeichnen konnte, hätten leicht noch einige weitere
Gegentore fallen können.
Wenige
Höhepunkte führten dazu, dass die zweite Hälfte träge dahin
floss und alle nahezu sehnsüchtig darauf warteten, dass bald
Schluss sein möge. So sind aus Hälfte zwei nur noch folgende
bemerkenswerte Vorgänge zu berichten: das Theater um den vom
Schiedsrichter gegen uns gegebenen und dann nach Konsultation mit
dem Linienrichter zurückgenommenen Elfmeter (60.) und das späte
0 : 4 (82.). Was dem Zuschauer allenfalls auffiel: Trotz
schwindender Kräfte war es einigen Akteuren immerhin noch möglich,
durch Auftritte zu glänzen, die als reife Bühnenleistung an der
Mailänder Scala durchgegangen wären; wir sollten uns eher mehr
darauf konzentrieren, unser Spiel zu gestalten. Es sind ja immer
mindestens drei Elemente, die auch in dieser Reihenfolge zu sehen
sind: Erstens die eigene Leistung, zweitens die des Gegners und
drittens die des Schiedsrichterteams. Dass die Männer in Schwarz
hätten konsequenter bei Foulspiel hätten eingreifen sollen, mag
zutreffen. Ob dies allerdings für uns von Vorteil gewesen wäre
ist zweifelhaft. Es ist im wirklichen Leben halt wie im Fußball
auch: Wer immer dem Anderen die Schuld für Missgeschicke zuweisen
will, wird nicht die wahren Ursachen finden und beseitigen können.
Wir werden – schon am kommenden Wochenende in Hermsdorf –
erfolgreich sein , wenn sich alle auf ihre spielerischen und kämpferischen
Möglichkeiten besinnen können. Der Saisonauftakt: ein
eindringliches Signal! Wenn wir dies Signal richtig deuten, kann
es nur aufwärts gehen.
(HWP; 21.08.)
Aufgebot des SVK/L
1- Gumpert, 2 - Tilo Gärtner, 4 - Fritsche, 6 – Rentsch, 7 –
Gloger, 8 - I. Frommhold, 9 - Böhme sen., 10 - Nimpschowski, 11 -
Norbert Gärtner, 13 – Tom Kunath, 15 - Hoyer,
Einwechsler:
3- Görlitz, 14 - Zacher |
| heitech.net Klasse West 02.
Spieltag |
| SV Königsbrück/Laußnitz
2. : SV Biehla-Cunnersdorf 3 : 4 |
|
|
| heitech.net Klasse West 01.
Spieltag |
| 14.08.SV Grün Weiß
Schwepnitz 2. : SV Königsbrück/Laußnitz 2. 5 : 3 ( 3 : 1 ) |
| Zum
Auftakt der neuen Saison 2011/12 ging es für die 2.
Männermannschaft direkt zum Derby nach Schwepnitz. Unser Team
ging relativ optimistisch in die Partie, denn
in der Sommerpause war es gelungen, 2 Altstars zu
reaktivieren: Sven Rentsch und Thomas Hommel.
Nach einigen Minuten des Abtastens begann die
Heimmannschaft sich mehr und mehr gefährlich unserem Tor zu
nähren. Unser Keeper Erik Findeisen konnte sich hier mal wieder
beweisen. Doch nach 10 Minuten verloren wir in der
Vorwärtsbewegung leichtfertig den Ball; die schnellen
Schwepnitzer Stürmer konnten diesen Fehler sogleich nutzen und
zum 1:0 einnetzen. Unser Team ließ sich jedoch nicht beeindrucken
und spielte munter mit. Das neu formierte Mittelfeld mit Rentsch
und Hommel harmonierte teilweise hervorragend und es entstanden
mehrere Einschussmöglichkeiten, die aber leichtfertig und
überhastet vergeben wurden. Nun
waren die Schwepnitzer wieder am Zug. Sie spielten sich den Ball
fast mühelos über Außen zu und nutzten ihr Chance zum 2:0. Wir
versuchten die Abwehr von Schwepnitz mit Einzelaktionen und
Fernschüssen unter Druck zu setzen, was aber nur einmal gelang,
als sich Robin Görlitz stark durchtankte und zum 2:1 einschob. In
der weiteren Folge zog das Pech beim SVK ein: Zum einen verletzte
sich Libero Rene Kappler, der kurz vor der Halbzeit ausgewechselt
werden musste, und dann auch noch der Torhüter, der aber bis zur
Halbzeit die Zähne zusammen biss und weiter spielte. Nach einem
allerdings eher haltbaren Fernschuss stand es zur Halbzeit dann
3:1. In der zweiten Hälfte
stellten wir komplett um: Abwehrspezialist Rene Krause rückte auf
die Torhüterposition und es kamen Christopher Leuthold und Nick
Hennig. Sie waren gerade aus der A-Jugend als Kreismeister zur 2.
gestoßen und durften nun beim Derby gleich ran. So ging der SVK
in die 2. Halbzeit und versuchte gleich mit starken Pässen des
neuen 10ers Thomas Hommel den Torhüter zu überwinden. Mit Glück
erzielten wir unseren zweiten Treffer, als ein abgefälschter
Fernschuss von Thomas Hommel unhaltbar ins Netz fiel –
3:2. Die
blitzschnellen Stürmer der Heimmannschaft verzweifelten nun fast
an dem immer wieder hervorragend reagierenden Ersatzkeeper Krause,
der aber nach einer Ecke leider etwas unglücklich agierte und
den schon sicher gefangenen Ball vor die Füße des
gegnerischen Stürmers fallen ließ. Er brauchte dann nur noch zum
4:2 einzuschieben. Jetzt setzte unser Team voll auf Offensive und
versuchte es immer
wieder mit Einzelaktionen, die nur wenig Erfolg fanden. Die Abwehr
rückte immer wieder mit auf. Die damit verbundenen Räume wurden
durch die Schwepnitzer eiskalt ausgenutzt. Dies führte auch zum
5:2 ein. Nun schwanden die
Kräfte und uns gelang nur noch das 5:3 durch einen Foulelfmeter,
den Thomas Hommel
verwandelte. Fazit:
Phasenweise gut gespielt, aber im Abschluss einfach zu
unkonzentriert und überhastet. Eine Leistung im Ganzen, auf der
sich aufbauen lässt. (RF; 16.08.) |
Spielberichte
2. Halbserie 2010/11
Spielberichte
1. Halbserie 2010/11
Spielberichte
2. Halbserie 2009/10
Spielberichte
1. Halbserie 2009/10
Spielberichte
2. Halbserie 2008/09
Spielberichte
1. Halbserie 2008/09
Spielberichte
2. Halbserie 2007/08
Spielberichte
1. Halbserie 2007/08
Spielberichte
2. Halbserie 2006/07
Spielberichte
1. Halbserie 2006/07
Spielberichte
2. Halbserie 2005/06
Spielberichte
1. Halbserie 2005/06
|