| Mitteilungsblatt Pokalfinale in
Deutschbaselitz |
| 19.06.2010
SV Königsbrück/Laußnitz : SV Sankt Marienstern 1 : 4 ( 0 : 0 ) |
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Neun
Jahre nach dem letzten Triumph war unser Team, erstmals unter neuen
Namen, wieder in einem Pokalfinale vertreten, um den Pott zu erobern.
Leider waren die Fußballgötter diesmal nicht auf unserer Seite, denn
dem Kontrahenten gelang an diesem Tag so gut wie alles. Dabei spielte
der SVK/L nicht schlechter als der Gegner, sondern wurde nach
vermeidbaren Fehlern gnadenlos bestraft. Im ersten Durchgang
demonstrierte unsere Mannschaft recht ansehnlichen Fußball und machte mächtig
Tempo. Nach zwei Freistössen von M.Eisold (5.) und T.(H.)Böhme (6.)
konnte der Schlussmann auch einen herrlichen Kopfball von M.Kunath
parieren (11.). Die Burkon-Schützlinge drückten auf den Führungstreffer,
der sich allmählich ankündigte. Als der Torwart eine Flanke von
R.Frommhold prallen ließ, spitzelte M.Kunath die Kugel am Unglücksraben
vorbei und wurde regelwidrig behindert. Da M.Eisold die
Vorteil-Situation schnell erfasste, drückte er das Leder über die
Torlinie. Der anschließende Pfiff galt aber der Abseitsstellung und
nicht dem Foul. Trotz kurioser Auslegung ließ sich unser Team nicht
entmutigen und peilte weiterhin den Führungstreffer an. Die Jungs
spielten sehr gefällig und hatten nach einer kurz ausgeführten Ecke
Pech, da ein Knallbonbon vom aufgerückten D.Hoyer noch irgendwie zur
Ecke abgefälscht wurde (25.). Erst jetzt konnte sich der Gegner von der
anfänglichen Angriffswucht des SVK/L befreien und kam zu kleineren,
jedoch harmlosen Möglichkeiten (29.,33.). Beide Teams neutralisierten
sich nun und fünfhundert Zuschauer registrierten mittlerweile viel
Leerlauf. Noch vor der Halbzeit hätten unsere Kicker in Führung gehen
müssen, nachdem M.Eisold eine Eingabe von T.(H.) Böhme um Millimeter
am Tor vorbei köpfte (44.). Kurz darauf startete der Flankengeber ein
unwiderstehliches Solo, doch die Kugel kontaktierte hörbar nur den Außenpfosten
(45.). So ging es torlos in die Pause, weil unsere Elf bei der
Chancenverwertung sündigte. Von den Panschwitzern gab es bis dahin
keine torgefährlichen Szenen, was sich allerdings in der zweiten
Halbzeit ändern sollte. Nach Wiederbeginn kratzte der Schlussmann einen
Schuss von Kapitän T.Böhme aus dem Dachgebälk und klärte zur Ecke
(47.). Diese wurde abgefangen und blitzschnell inszenierte der
Kontrahent einen Konter. Nach langem Ball bediente der Stürmer seinen
im Sturmzentrum mitgelaufenen Mitspieler, der aus minimaler
Abseitsposition zum überraschenden 0:1 einschoss (48.). Unsere
Mannschaft zeigte Reaktion und hatte postwendend die Chance zum
Ausgleich. Doch der Torhüter lenkte den Schuss von S.Plunert
reaktionsschnell um den Pfosten (49.). Irgendwie schien sich alles gegen
den SVK/L verschworen zu haben, denn eine Flanke von T.Böhme spielte
ein Abwehrspieler im Strafraum mit der Hand (53.). Die Position des
Referees war unglücklich, jedoch der Wimpelmann hatte einwandfreie
Sicht, blieb aber tatenlos. Mit Wut im Bauch wollte unser Team den
Ausgleich erzwingen und hatte erneut kein Glück, als die sorbischen
Sportfreunde einen traumhaften Kopfball von M.Kunath auf der Torlinie
retten konnten (58.). Doch der Lohn der Bemühungen folgte, als eine gut
getimte Ecke von R.Ziesche zum eingewechselten R.Mühlbauer gelangte.
Der legte das Leder für S.Plunert auf, der zum hochverdienten 1:1
verwandelte (59.). Der Gegner war angeschlagen, doch verpasste man es,
deren momentane Verunsicherung auszunutzen. Zu allem Unglück wurde der
Ball an der Mittellinie verloren und die Mariensterner markierten im
schnellen Gegenzug das ernüchternde 1:2 (66.). Wiederum mussten unsere
Jungs einen Rückstand hinterherlaufen und erneut fehlte bei der nächsten
Aktion etwas Fortune. Nach Tohuwabohu im Panschwitzer Strafraum setzte
R.Mühlbauer einen spektakulären Seitfallzieher nur knapp neben das Gehäuse
(68.). Im Gegenzug bekam der Kontrahent am Strafraum-Eck einen Freistoß
zugesprochen. Die Eingabe wuchtete ein zweifach abgeschirmter Stürmer
per Flugkopfball zum 1:3 in die Maschen (69.). Dieser perfekt erzielte
Treffer bedeutete für unser Team der Knock out. Mental waren nun unsere
Jungs nicht mehr in der Lage, diesen Tiefschlag zu verkraften. Zögerlich
versuchte man zwar etwas Produktives zu erwirtschaften, jedoch hatten
die Mariensterner die Defensive verstärkt und ließen nichts mehr
anbrennen. Zu allem Verdruss glückte ihnen sogar noch das 1:4 (84.),
denn das Umkehrspiel des Gegners funktionierte Dank der schnellen
Sturmspitzen vorzüglich. Kurz vor dem Abpfiff musste Keeper T.Metzner,
der an den Gegentreffern nicht den Hauch einer Chance hatte, nach
Alleingang ein weiteres Gegentor mit grandioser Parade unterbinden
(88.), was des Guten aber auch zu viel gewesen wäre. So musste der
SVK/L dem Gegner den Pokal überlassen, der nicht die bessere Mannschaft
stellte, aber beim Ausnutzen der Fehler einfach cleverer und effektiver
war. Dennoch gilt unseren Jungs ein großes Dankeschön für die
gezeigte Leistung, die diese bittere Niederlage, die eindeutig zu hoch
ausfiel, einstecken mussten. Ein Dank gilt auch unseren treuen Fans, die unsere erste Männermannschaft
mit ihrer Anwesenheit moralisch und lautstark unterstützten.
(ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück / Laußnitz:
T.Metzner
– D.Hoyer, T.Gärtner, R.Frommhold, I.Frommhold (ab 74. T.Kunath) –
M.Eisold (ab 55. R.Mühlbauer), S.Plunert, T.(H.)Böhme (ab 80. D.Gloger),
R.Ziesche – M.Kunath, T.Böhme
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Volksbank Bautzen Klasse |
| 13.06.10 30. Runde FV Ottendorf-Okrilla
05 3. : SV Königsbrück/Laußnitz 2. 0 : 6 ( 0 : 3 ) |
| Abschlusstabelle |
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Unsere
zweite Vertretung lieferte ihr Meisterstück am letzten Spieltag pünktlich
und äußerst zufrieden stellend ab und darf nun als
Erstplatzierter, klingt halt viel besser, in die 1.Kreisklasse
aufsteigen. Herzlichen Glückwunsch. So sicher wie das Endergebnis
war auch der Auftritt unserer Jungs. In Ottendorf mit einem
Kantersieg zu überzeugen, konnte im Vorfeld nicht wirklich
erwartet werden. Doch von Anfang an hatte der SVK/L alles im Griff
und Tore waren nur eine Frage der Zeit. Zu druckvoll waren die
Aktionen und Angriffe, denen die Hausherren irgendwann nicht mehr
standhalten können. Zunächst hatten M.Leuthold (7.) und M.Reppe
(18.) mit den Kontrahenten noch etwas Erbarmen, aber alsbald köpfte
M.Leuthold eine Strutz-Flanke an den Innenpfosten und das Leder
lag zum 0:1 im Netz (25.). Fünf Minuten später konnte der
FVO-Keeper einen Freistoß des Torschützen nur abklatschen, aber
W.Eckardt scheiterte im Nachsetzen. Weitere Chancen von M.Leuthold
(31.), P.Krönert (34.) und R.Balzer (35.) wurden vergeben, bis
dann M.Leuthold einen Eckstoß von P.Krönert zum 0:2 im Kasten
unterbrachte (39.). Für den 0:3-Pausenstand sorgte M.Fraß, der
die Kugel mit Schmackes aus knapp zwanzig Meter unter die Latte
zimmerte (43.). Der Widerstand der Ottendorfer war gebrochen, die
sich nur noch darauf verlegten, die Niederlage in Grenzen zu
halten. Trotz alledem ließ unsere Elf nicht von der spielerischen
Linie und Überlegenheit ab und ging weiterhin auf Torejagd.
Nachdem M.Leuthold nach Balzer-Flanke erfolglos blieb (61.),
nutzte er dann ein Klasse-Anspiel von W.Eckardt, um den
hundertsten Punktspieltreffer zu erzielen – 0:4 (66.). Auch
Torgarant M.Reppe trug sich noch in die Torschützenliste ein, der
ein Anspiel von R.Balzer zum 0:5 verarbeitete (70.). Auch das 0:6
ging auf sein Konto, nachdem er einen Eckstoß von T.Strutz in die
Maschen köpfte (74.). Ehe der Gastgeber zu einer dicken
Torgelegenheit kam, scheiterte M.Wächter allein vorm Keeper
(75.), aber auch ein guter Schuss von A.May sorgte für Gefahr
(81.). In der letzten Spielminute durfte sich dann einmal Torwart
A.Rudolph auszeichnen, der mit toller Rettungstat den Hausherren
nach einer Überzahlsituation den Schneid abkaufte (90.). Danach
war Schluss und die Zielvorgabe – oberstes Treppchen – konnte
mit Bravour erfüllt und termingerecht abgerechnet werden.
(ag)
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| EWAG Kamenz Liga |
| 12.06.10 30. Runde SG
Großnaundorf : SV Königsbrück/Laußnitz 4 : 2 ( 0 : 2 ! ) |
| Abschlusstabelle |
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Als
die Gastgeber vor dem Anpfiff unsere Glückwünsche zur errungenen
Meisterschaft entgegen nahmen, ahnten sie noch nicht, dass das
eigentliche Geschenk noch nachgereicht wird. Mit dem Verpacken und
Verschnüren des Präsentes nahm sich unser Team noch etwas Zeit, denn
es sollte besonders hübsch aussehen. Zunächst aber erhielten die
Einheimischen Anschauungsunterricht, wie viel versprechend und
erfolgreich Konterfußball aussehen kann. Bereits nach vier Minuten
zitterte ein Ball von M.Eisold knapp am SGG-Tor vorbei. Kurz danach kam
T.Kunath in Schussposition, der sich jedoch nicht zum Abschluss
entschließen konnte – Ecke (5.). Nach einer Viertelstunde ergab sich
für den Spitzenreiter die Chance zur Führung, wobei da unsere Jungs
prima auflegten. Zum Glück lupfte der freistehende Angreifer die Kugel
übers Gehäuse (16.). Der nächste Konterangriff des SVK/L sah gut aus,
doch sollte immer noch nicht erfolgreich sein. Ein Schuss von Kapitän
T.Böhme aufs lange Eck pfiff knapp am Kasten vorbei (20.). Wenig später
dasselbe Dilemma, denn erneut verfehlte ein herrlicher Schuss von
T.(H.)Böhme um Zentimeter das Tor (23.). Im Gegenzug spielte unsere Elf
unnötig Foul. Doch Keeper O.Gumpert kratzte den Freistoß sensationell
aus dem Torwinkel (24.). Nach einer halben Stunde prüfte T.(H.)Böhme
wieder den SGG-Torhüter, der dann wenig später das 0:1 nicht
verhindern konnte. M.Eisold nahm einen Pass in die Tiefe auf und
spitzelte das Leder am herauseilenden Schlussmann ins Eck (33.). Der
Titelträger war geschockt, bei dem im ersten Durchgang viele Aktionen
nur Stückwerk waren. Dennoch war Torwart O.Gumpert nicht arbeitslos, da
es der Gegner oftmals aus der zweiten Reihe versuchte. Ein
Bilderbuchkonter ließ dann die Herzen unserer Zuschauer höher
schlagen. T.Böhme nahm über den rechten Flügel Tempo auf, passte
butterweich vor das Tor auf den mitgelaufenen T.Kunath, der nur noch die
Sohle hinhalten musste – 0:2 (39.). Eine prächtige Vorstellung
unserer Elf, was Taktik und deren Umsetzung betraf. Doch was sich unsere
Kicker im letzten Spielabschnitt leisteten, war schon mehr als
dilettantisch. Der SVK/L wollte nun ohne jeglichen Grund das Spiel
diktieren, rückte immer weiter auf und gab nun den Hausherren jede
Menge Räume preis. Hinzu gesellte sich ein wundersames Kurzpassspiel,
welches bei einsetzendem Regen und folglich nassem Geläuf absolut
unangebracht war. Was vor kurzem mit langen Bällen wunderbar
funktionierte, ging nun völlig in die Hose. Fehlabspiele bescherten
unentschuldbare Ballverluste. Die Geschenkstunde war eröffnet und die
Heimelf bedankte sich sogleich mit dem 1:2 (52.). Jetzt hatten die Großnaundorfer
Blut gewittert und pressten unseren Jungs ständig den Ball ab. Artig
und brav wurde das Streitobjekt immer wieder hergegeben und der Meister
zeigte sich mit einem Traumschuss in den Winkel meisterlich – 2:2
(57.). Der Gegner spürte nun die Möglichkeit des Sieges und merkte,
welch tolle Sache Konterfußball ist. Immer wieder gab es brenzlige
Situationen, doch Torwart O.Gumpert hatte einen sehr guten Tag und
parierte die dicksten Dinger (59.,64.,65.). Bei den Hausherren lief zwar
immer noch nicht alles rund, aber man brauchte ja nur auf Fehler, die
von unseren Jungs nun zuhauf produziert wurden, zu warten. Dennoch hatte
unsere Mannschaft auch Möglichkeiten, die jedoch unkonzentriert
versiebt wurden. Als T.Böhme wieder am Flügel davon sprintete,
gelangte seine Eingabe in den Rücken der Abwehr zu T.(H.)Böhme, dessen
Schuss aber weit über die Kiste strich (67.). Besser machte es der
Gastgeber, der zunächst mit einem Kopfball scheiterte (70.). Nach
unsinnigem wie überflüssigem Gefummel vor dem eigenen Strafraum gab
unser Team wieder einmal das Leder ab. Der Rest ist schnell erzählt.
Eingabe – Schuss – Innenpfosten – Tor (74.). Das 3:2 bewog die
Hausherren, die Räume hinten noch enger zu machen, was bei solch einem
kleinen Platz unproblematisch ist. Unsere Kicker hatten eine sichere Führung
leichtfertig verdaddelt und konnten nur noch einen gefährlichen
Kopfball von R.Frommhold aufbieten (85.). Abschließend nutzten die
Hausherren wieder ein Klein-Klein-Geschiebe zu ihren Gunsten, dass sich
jedem SVK/L-Fan die Nackenhaare sträubten. Nach Pass in die Tiefe erhöhte
die SGG auf 4:2 (87.) und unser Team verstand die Welt nicht mehr. Jeder
Fußballexperte schon, denn wer im zweiten Durchgang solchen Unsinn
zusammen kickt, braucht sich über diese unnötige Niederlage nicht
wundern. (ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück/Laußnitz:
O.Gumpert
– D.Hoyer, S.Klieme (ab 66. T.Gärtner), R.Frommhold, M.Fritsche –
S.Plunert, T.H.Böhme, D.Gloger (ab 72. R.Ziesche), M.Eisold –
T.Kunath (ab 52. M.Sonntag), T.Böhme |
| EWAG Kamenz Liga |
| 06.06.10 29. Runde SV
Königsbrück/Laußnitz : SV Biehla/Cunnersdorf 2 : 1 ( 1 : 0 ) |
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Verabschiedung
Zum
letzten Heimspiel dieser Saison wurde es für alle Augenzeugen
Gewissheit. Torwart-Ikone T.Metzner gab in gewohnter Umgebung
seine Abschiedsvorstellung und verließ kurz vor Spielschluss
unter tosendem Beifall seine Kiste. Die Krokodilstränen waren
beim heimischen Anhang noch nicht ganz getrocknet, da standen die
Augen der SVK/L-Fans erneut unter Wasser. Diesmal vor Freude, da
eine zu kurz abgewehrte Flanke der Gäste Kapitän T.Böhme vor
den Schlappen fiel, der nicht lange fackelte und das Leder aus
knapp zwanzig Meter per Drop-Kick zum 1:0 in den oberen Winkel
jagte – traumhaft (8.). Beflügelt vom Führungstreffer hämmerte
dann T.Gärtner die Kugel aufs Gehäuse, doch der Biehlaer Torwart
parierte großartig (13.). Danach schickten sich die Burkon-Schützlinge
weiterhin an, mit druckvollem Spiel das Geschehen weit weg vom
SVK/L-Tor zu halten. Gut zwanzig Minuten sah alles ganz brauchbar
aus, denn der Gegner wurde in der Defensive gebunden. Doch wie am
Filmset gab es dann einen radikalen Schnitt. Die erste Szene war
im Kasten, doch eine zweite sollte es nicht geben. Sommerfußball
vom Feinsten beherrschte plötzlich die Szenerie. Es passierte
Nichts, da keiner mehr wollte beziehungsweise konnte. Die Beine
erlahmten und auch der Geist war weit weg vom Drehort. Absolute
Ruhe herrschte bis zur 30. Minute, dann vernahm man wieder ein
Raunen auf den Rängen. Als M.Kunath einem Flugball hinterher
hechelte, konnte er den Schlussmann mit einem Lupfer überwinden.
Doch für einen Torerfolg war nun der Winkel zu spitz und der Ball
zappelte im Außennetz. Von den defensiv eingestellten Gästen
musste man vergebens auf eine torgefährliche Aktion warten. Daran
änderte sich auch im zweiten Durchgang zunächst nichts. Unsere
Kicker wurden jedoch mit zunehmender Spielzeit immer träger und
das Niveau in einer ohnehin schon farblosen Partie wurde immer
blasser. So rüsteten sich die Fans allmählich für den Gang zum
Freibierausschank, denn auf den Platz verpasste man sowieso
nichts. Nachdem M.Eisold einen Freistoß über den Biehlaer Kasten
zimmerte (70.), sorgten die Gäste mit einem Pfostenkracher für
Aufsehen (74.). Diesen Schuss vor den Bug nahmen unsere Jungs
nicht wirklich ernst, denn an der mittlerweile legeren Spielweise
änderte sich kaum etwas. So folgte die Strafe auf den Fuß, als
die Biehlaer eine Flanke per Kopf zum 1:1 versenkten (81.). Nun
erst wachte unser Team wieder auf, agierte zielstrebiger, doch
eine Lücke in der engmaschigen Abwehr war schwer zu finden.
Buchstäblich in letzter Minute hatte Routinier T.Böhme den Blick
für das ersehnte Schlupfloch. Zunächst täuschte der Kapitän
ein Anspiel an, schickte die komplette Hintermannschaft des
Tabellenvorletzten schlitzohrig auf die falsche Fährte und dippte
die Kugel zum vielumjubelten 2:1-Endstand ins Eck (90.). Obwohl
die Vorstellung unserer Jungs nicht gerade berauschend war und der
Sieg mit etwas Dusel noch glückte, war er verdient, weil der
Gegner kaum Gefahr ausstrahlte. Das wird am letzten Spieltag mit
Sicherheit nicht der Fall sein, denn die Qualität des neuen
Kreismeisters Großnaundorf erfordert eine weitaus engagiertere
Leistung.
(ag)

Aufstellung
des SV Königsbrück/Laußnitz:
T.Metzner
(ab 85. O.Gumpert) – D.Hoyer, R.Frommhold, I.Frommhold, T.Müller
– S.Plunert, D.Gloger (ab 76. R.Mühlbauer), R.Ziesche (ab 56.
M.Eisold), T.Gärtner – M.Kunath, T.Böhme
Zukunft
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Volksbank Bautzen Klasse |
| 29. Runde SV Königsbrück/Laußnitz 2. :
SV Biehla/Cunnersdorf 2. 4 : 0 ( 3 : 0 ) |
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Wie
wunderbar hätte der vorletzte Spieltag sein können, wenn man in
der Vorwoche wenigstens ein Pünktchen eingefahren hätte. Somit
musste die Meisterehrung verschoben werden, die jedoch in
Ottendorf allemal noch vollzogen werden kann. Mit der Prognose
eines Heimsieges lag man gegen die Reserve aus Biehla absolut
nicht verkehrt, da der Kontrahent für unser Team überhaupt keine
Messlatte darstellte. In neunzig Minuten blieben die Gäste
harmlos, so dass unsere Mannschaft mit mehr Abgebrühtheit für
ein Torfestival hätte sorgen können. Aber auch unsere zweite
Garnitur tat sich gegen den Tabellenvorletzten schwer, obwohl
eigentlich alles gut anfing. Schon nach sechs Minuten bugsierte
S.Mai, der in seinem letzten Spiel unbedingt treffen wollte, die
Kugel über die Torlinie. Doch der Referee erkannte eine
Regelwidrigkeit und verwehrte damit die Jubelarie. Wenig später zählte
aber der Treffer von M.Reppe, der eine Flanke von T.Strutz zum 1:0
verarbeitete (10.). Nach einer Viertelstunde krachte ein Schuss
von R.Balzer nach tollem Solo gegen die Latte und auch W.Eckardt
scheiterte, als er das Leder nach Slalomlauf durch den Strafraum
knapp am Kasten vorbei setzte (17.). Als wieder ein Tor, diesmal
von M.Reppe wegen Abseits, erneut keine Anerkennung fand (30.),
erhöhte alsbald W.Eckardt auf 2:0 (34.). Danach betätigte sich
der Torschütze als Flankengeber und M.Reppe bedankte sich mit dem
3:0 (38.). Der Drops war gelutscht, der Gegner stand kurz vor der
Kapitulation, nur vergaß unsere Elf das Fußballspielen. Dass die
Biehlaer die Tore nicht auf dem Silbertablett servierten, war
eigentlich logisch. Jedoch sparten unsere Jungs an allen Ecken und
Enden und konnten so mit minimalem Aufwand nur wenig bewirken.
Zweimal hatte zwar M.Leuthold die Möglichkeit zur Resultatserhöhung
(58.,73.), der Rest der Aktionen war planlos vorgetragen und
endete oftmals im Abseits. Schließlich markierte M.Reppe mit
seinem dritten Treffer das 4:0 (75.), was gleichzeitig der
Endstand bedeutete. Nächste Woche muss dann noch ein Punkt erkämpft
werden, was in Ottendorf nicht leicht sein wird. Erst dann kann
von der Spitzenposition, was die Zielvorgabe war, der Aufstieg in
die 1.Kreisklasse gebührend gefeiert werden. Die Betonung liegt
auf „gebührend“, denn aufgestiegen ist man eh schon längst.
(ag)
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Volksbank Bautzen Klasse |
| 30.05.2010 28. Runde SV Grün
Weiß Elstra 2. : SV Königsbrück/Laußnitz 2. 3 : 2 ( 1 : 1 ) |
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Die
zweite Garnitur von Elstra mutiert eindeutig zum Favoritenschreck,
denn nachdem man vor einigen Wochen beim Tabellenführer Liegau
gewann, setzten die Jungs vom Schwarzenberg noch eins drauf. So
schlug der Außenseiter den in diesem Jahr noch verlustpunktfreien
SVK/L, der eine ziemlich legere Spielweise an den Tag legte. Außerdem
blieben die meisten SVK/L-Kicker unter Normalform, denen über
Nacht das Fußballspielen fremd geworden schien. Eine
katastrophale Anfangsviertelstunde sprach Bände, wo nicht einer
der beiden Teams etwas Ansehnliches produzierte. Nach dem
unattraktiven Ballgeschiebe hatte W.Eckardt eine Schussmöglichkeit
(16.) und einen Kopfball von M.Reppe konnten die Grün-Weißen auf
der Torlinie retten (18.). Als unsere Elf nach eigenen Einwurf den
Ball vertändelte, lief der Konter unaufhaltsam und es stand 1:0
(19.). Nach dem Rückstand benötigte unsere Elf ganze zehn
Minuten zur mentalen Verarbeitung, danach vernaschte R.Balzer zwei
Verteidiger und lochte zum 1:1 ein (29.). Nun erst war der SVK/L
im Spiel und verzeichnete durch T.Kranig einen Lattentreffer
(35.). Die Krönung der schwachen Vorstellung folgte bald darauf,
als M.Reppe allein auf das Elstraer Gehäuse zulief und den
Torwart traf. Der zurück springende Ball landete vor den Füssen
von R.Balzer, der im Nachschuss ebenso den Keeper berühmt schoss
(40.). Vor der Pause entschärfte Keeper E.Findeisen einen Konter
mit toller Parade und bewahrte sein Team vor einen erneuten Rückstand
(43.). Der war allerdings zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht zu
verhindern, denn die Hausherren verwandelten einen berechtigten
Foulstrafstoß zum 2:1 (49.). Kurz danach spielte R.Balzer von der
Grundlinie M.Reppe in den Lauf, der trotz geschlagenem Tormann
zwei Meter vor dem Kasten nur seinen Gegenspieler anschoss (51.).
Der Gastgeber zeigte, wie einfach man zu Torehren kommen kann. Mit
zwei Doppelpässen ließen sie unsere Jungs wie Slalomstangen
aussehen und markierten das 3:1 (56.). Eine Umstellung auf drei Stürmer
war von Nöten und endlich wurden zwingende Einschussmöglichkeiten
erarbeitet (60.,63.,68.,71.). Da diese allesamt leichtfertig
vergeben wurden, hatte der SVK/L Glück, dass die Elstraer einen
Konter kläglich abschlossen und somit die Vorentscheidung
verpassten (73.). Als dann A.Rudolph eine Eingabe von R.Balzer zum
3:2 verwandelte (79.), keimte noch einmal Hoffnung auf. Jedoch war
unerklärbar, warum in den letzten Minuten ein Aufbäumen unserer
Jungs nicht stattfand. Somit bestrafte der Außenseiter eine
indiskutable Spielweise unserer Elf, die sich in Bezug auf die
angestrebte Meisterschaft nun selbst in Zugzwang brachte. Deshalb
müssen bei noch zwei ausstehenden Partien unbedingt vier Punkte
eingefahren werden, da der Vorsprung von Spitzenreiter Liegau auf
vier Punkte anwuchs. Dank des komfortablen Torverhältnis des
SVK/L und zweimaligen Pausierens des Kontrahenten allemal machbar,
doch verlangt dieses Vorhaben bis zum letzten Spieltag eine
bessere Einstellung und vollste Konzentration aller Akteure.
(ag)
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| EWAG Kamenz Liga |
| 29.05.2010 28. Runde SV Grün
Weiß Elstra : SV Königsbrück/Laußnitz 1 : 3 ( 1 : 0 ) |
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Nach
dem Finaleinzug des SVK/L ging es im Punktspielalltag zum Auswärtsspiel
an den Schwarzenberg. Mit ansehnlichem Fußball wollten unsere
Jungs auch dieses Match erfolgreich bestreiten. Doch leider ließ
die erste Halbzeit ziemlich alles vermissen, was ein Fußballspiel
interessant macht. Einen wesentlichen Anteil am niveauarmen Kick
hatte auch der Lokalmatador, der sich in neunzig Minuten kaum eine
glasklare Einschussmöglichkeit erarbeiten konnte. Einen Überzahlangriff
zu Beginn der Partie wurde von der SVK/L-Defensive im letzten
Moment gestoppt, so dass es zu keiner weiteren Torannäherung für
Elstra kam (7.). In der Folgezeit suchten beide Teams nach
spielerischen Mitteln, denn die Partie verlangte nach Struktur und
Konstruktivität. Doch es herrschte nur Kampf und Krampf, so dass
sich die enttäuschend geringe Kulisse mit Grausen vom Geschehen
abwandte. Unsere Jungs hatten so etwas Ähnliches wie Torchancen,
doch weder S.Plunert (13.), T.Müller mit einem Schussversuch
(36.), noch M.Sonntag mit einer scharfen Eingabe (40.) vermochten
Gefahr herauf zu beschwören. Als sich die Anhängerschar schon
zum Pausenimbiss rüstete, durchschnitt ein zaghafter Torschrei
die Stille am Schwarzenberg. Nach einer Freistoßeingabe fiel die
Kugel einem Grün-Weißen auf den Kopf und das Leder landete für
Torwart O.Gumpert unhaltbar im Eck – 1:0 (44.). Die harmlosen
Gastgeber konnten ihr Glück nicht so Recht fassen, aber unsere
Elf hatte es sich zu diesem Zeitpunkt auch nicht anders verdient.
Inaktivität und Passivität, gepaart mit zuviel Standfußball,
mussten abgelegt werden, was das Team im zweiten Durchgang auch
umsetzte. Plötzlich erzwang der SVK/L Spielsituationen, die
postwendend für Gefahrenmomente sorgten. So hatte M.Eisold Pech,
als sein Schuss zur Ecke abgefälscht wurde (50.). Im Anschluss
daran konnten die Grün-Weißen einen Kopfball von S.Plunert auf
der Torlinie klären (51.). Der gute Fitnesszustand der Burkon-Schützlinge
wurde immer deutlicher, denn mit fortschreitender Spielzeit wurde
der Gegner zur absoluten Wirkungslosigkeit degradiert. Als schließlich
R.Ziesche einen hohen Ball im Strafraum per kopf verlängerte,
besorgte R.Mühlbauer Dank seines Torriechers das 1:1 (70.). Im
Gegenzug verzog ein Grün-Weißer aus aussichtsreicher Position,
was gleichzeitig die letzte erwähnenswerte Aktion der
Einheimischen bedeutete. Spätestens ab diesem Zeitpunkt waren
Tendenzen für einen Sieg unserer Kicker berechtigt. Nicht weil
unsere Mannschaft überragend spielte, sondern die Elstraer immer
mehr abbauten. Nachdem ein Schuss von T.Gärtner sein Ziel knapp
verfehlte (71.), lag der Führungstreffer in Reichweite. Schließlich
bediente M.Eisold mit einem Zuckerpass den eingewechselten
T.Kunath, der das hohe Tempo beibehielt, am Libero vorbei
sprintete und mit strammen Schuss zum 1:2 einnetzte (77.). Die
Hausherren wehrten sich verbissen gegen die drohende Niederlage,
hatten aber keine Lösung parat. Für den Schlusspunkt sorgte R.Mühlbauer,
dessen Flanke sich über den Torwart senkte und im langen Eck zum
1:3 einschlug (89.). Fazit: Aufgrund der starken Physis wurde
wieder einmal ein Rückstand weggesteckt und mit einer
Leistungssteigerung im letzten Spielabschnitt gegen wacker kämpfende
Elstraer verdient gewonnen.
(ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück/Laußnitz:
O.Gumpert
– D.Hoyer, I.Frommhold, R.Frommhold (ab 61. S.Handrick),
T.Müller – D.Gloger (ab 67. T.Kunath), T.Gärtner, S.Plunert,
M.Eisold – R.Mühlbauer, M.Sonntag (ab. 61. R.Ziesche)
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| Mitteilungsblatt Pokal Halbfinale |
| 22.05.2010 SG Oßling/Skaska : SV
Königsbrück/Laußnitz 1 : 3 ( 1 : 2 ) |
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Bereits in der Vorwoche
duellierten sich beide Kontrahenten im Punktekampf, wo der Favorit
deutlich und klar den Platz als Sieger verließ. Diesmal ging es
aber in Oßling um den Einzug ins Kreispokalfinale und wiederum
musste sich die SGO geschlagen geben. Nach der Schonung einiger
Leistungsträger waren nun beim Gastgeber alle an Deck, die dem
SVK/L mit offenem Visier entgegentraten. Bereits nach vier
Spielminuten verzeichneten die Platzherren ihre erste
Offensivaktion. Fünf Minuten später antworteten dann unsere
Jungs. Als M.Eisold einen Oßlinger Spieler anschoss und die Kugel
im Netz landete, wurde der Treffer wegen Überschreiten des Balles
an der Auslinie annulliert. Danach erzielten die Hausherren den Führungstreffer,
als Keeper T.Metzner nach einem Freistoß nicht rechtzeitig an
eine Kopfballkerze herankam und der Gegner zum 1:0 in die Maschen
köpfte (11.). Dies beflügelte die Oßlinger, die wenig später
einen Schuss an die Lattenoberkante verzeichneten (15.). Der SVK/L
spürte, dass man mehr für die Offensive investieren musste und
forcierte seine Angriffsbemühungen. So hatten T.Böhme per
Schlenzer (19.), S.Plunert (24.) und T.Gärtner (26.) Möglichkeiten
zum Ausgleich. Erst eine starke Einzelleistung von Kapitän T.Böhme
bescherte das mittlerweile hochverdiente 1:1, als er nach
eindrucksvollem Solo überlegt ins Eck vollstreckte (40.). Die
Hausherren waren nun unsortiert und gestatteten dem SVK/L zuviel
Spielraum. Die sich plötzlich bietenden Freiräume nutzten die Gäste
eiskalt zum 1:2, nachdem ein gegnerischer Abwehrspieler die Flanke
von T.(H.)Böhme im eigenen Kasten versenkte (43.). Doch bevor der
Pausenpfiff ertönte, hatten die Einheimischen die Riesenchance
zum Ausgleich. Nachdem ein Oßlinger Stürmer gleich vier Spieler
im 16-er vernascht hatte, fehlte es dem Schuss letztendlich an Präzision
und Schärfe (45.). Im zweiten Durchgang ließen es beide Teams
erstaunlich gemächlich angehen. Erst nach einer Stunde Spielzeit
gab es wieder eine torgefährliche Aktion zu notieren. Nach Eckstoß
von T.Gärtner strich der Kopfball von S.Plunert jedoch am Oßlinger
Gehäuse vorbei. Die Gegenreaktion kam prompt, doch der Schuss
strich weit über den Querbalken (64.). Danach versuchte sich die
SGO erneut, etwas Torgefährliches zu produzieren. So zischte ein
Kopfball nach Freistoßeingabe ganz knapp am Kasten vorbei (69.).
Das letzte Aufflackern von Oßling vernahm man eine Viertelstunde
vor Schluss, als Libero D.Hoyer einen Schussversuch des
Kontrahenten erfolgreich unterbinden konnte. Allmählich schwanden
beim Gastgeber die Kräfte, die oftmals einen Schritt zu spät
kamen und sich häufiger nur durch Foulspiel zu wehren wussten.
Die Burkon-Elf drängte vehement auf die Entscheidung, doch T.Böhme
verpasste diese, als er ein Anspiel von R.Mühlbauer denkbar knapp
am Kasten vorbei manövrierte (88.). Erst n der Nachspielzeit
machten dann unsere Kicker den Sieg perfekt, als T.(H.)Böhme nach
tollem Sololauf uneigennützig R.Mühlbauer bediente, der mit
Erfahrung und Cleverness zum 1:3 einnetzte (93.). Danach war
Schluss und es jubelte wie schon in der Vorwoche genau die gleiche
Mannschaft. Nur diesmal herrschte pure Freude über den
Finaleinzug. (ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück/Laußnitz:
T.Metzner
– D.Hoyer, M.Fritsche, I.Frommhold (ab 71. R.Ziesche), T.Müller
– S.Plunert, T.Böhme jun., T.Gärtner, M.Eisold (ab 50.
D.Gloger) – T.Böhme sen., M.Sonntag (ab 67. R.Mühlbauer)
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| EWAG Kamenz Liga |
| 16.05.2010 27. Runde SV
Königsbrück/Laußnitz : SG Oßling/Skaska 6 : 1 |
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Volksbank Bautzen Klasse |
| 27. Runde SV Königsbrück/Laußnitz 2.
: SG Oßling/Skaska 2. 6 : 0 ( 2 : 0 ) |
|
Zum heutigen Punktspiel
traf man in Laußnitz auf die Sportfreunde aus Oßling/Skaska.
Nachdem Trainer Meißner bei der Aufstellung die Qual der Wahl
hatte, versuchten die elf Akteure des SVK/L ihre Aufstellung zu
rechtfertigen. Nach kurzer Abtastphase ging es recht gut los. Doch
das Eigentor, nach May-Flanke, in der neunten Minute wurde aus
unerklärlichen Gründen nicht anerkannt. Auf jedem Fall lag es
nicht am Linienrichter aus Oßling/Skaska, denn der war definitiv
nicht auf Ballhöhe. Nach dieser Aktion dachte man, der Gegner
geht mit halber Kraft zu besiegen. Dem war nicht so. Auch das
Gastgeschenk in Form eines unerlaubtem Rückpasses mit anschließendem
indirekten Freistoss im 16er, wurde kläglich vergeben. Die nächste
durchdachte Aktion, welche diesen Namen auch verdiente, war in der
25. Minute zu verzeichnen, Schlotterbeck passte auf Balzer, dieser
bediente May Alex mustergültig, doch dessen Schuss schaffte es
gerade so bis zum Schlussmann und stellte so keinerlei Gefahr dar.
In der 29. Minute war es
endlich soweit. Nach einem Konter über Leuthold lief Reppe allein
auf das gegnerische Gehäuse zu und schob überlegt zum erlösenden
1:0 ein. Vier Minuten später folgte das 2:0, Schlotterbeck wurde
im 16er unsanft von den Beinen geholt, Kappler verwandelte souverän
vom Punkt. Wiederum
8 Minuten später der nächste Elfmeter, diesmal für die Gäste
nach Foulspiel von Rudolph. Dieser behielt aber die Nerven und
hielt den Strafstoss sicher. Kurz darauf war Halbzeit. Die
zweite Hälfte begann gut. In der 49. Minute spielte Kranig
Kappler frei, der schob aus 10 Metern zum 3:0 ein. In der 59.
Minute folgte das 4:0. Diesmal in Form eines erneuten
Gastgeschenkes, als Eigentor. Vorangegangen war eine starke Aktion
auf der rechten Seite durch Strutz. Sieben
Minuten später hätte es 5:0 stehen müssen, doch Kranig vergibt
aus aussichtsreicher Position. Das nächste Tor fiel erst in der
74. Minute durch Schlotterbeck, der sehr gut durch Kappler in
Szene gesetzt wurde. Wenige Minuten später prüfte Balzer aus
Nahdistanz das Aluminium. Den Schlusspunkt, gegen einen am Ende
stark abbauenden Gegner, setzte Rudolph per Elf-Meter zum hoch
verdienten 6:0.
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| EWAG Kamenz Liga |
| 09.05.2010 26. Runde SV Grün
Weiß Schwepnitz : SV Königsbrück/Laußnitz 2 : 2 ( 2 : 0 ) |
|
Jeder
ist seines Glückes Schmied. Von diesem Sprichwort schien
Sportfreund Kühne von der pfeifenden Zunft noch nichts gehört zu
haben, der sich seinen Arbeitstag selbst erschwerte. Munter trällerte
der Mann in Schwarz - manchmal auch nicht - auf seinem
Blasinstrument drauf los und traf einfach die Töne nicht. Schon
noch zwanzig Sekunden wurde das Pfeif-Utensil bearbeitet, nachdem
sich ein Schwepnitzer nach rustikalem Zweikampf auf den Rasen
legte und der Referee auf Strafstoß entschied. Jedoch Torwart
T.Metzner hatte vehement etwas dagegen, dass die Chemiker auf
diese Weise die Führung erzielen und kratzte den Schuss aus dem
Eck (1.). Aber Sportkamerad Kühne hatte seine Sonate noch nicht
ganz fertig komponiert und pfiff wieder Elfmeter. Doch der Olli
Kahn der Kreisliga Kamenz war von Anfang an auf Betriebstemperatur
und hielt auch den zweiten Penalty (2.). Das Derby war
angerichtet, doch nun auch etwas überwürzt. Beide Teams hatten
sich schnell wieder auf Normalität eingestellt, da fiel der
Musikus schon wieder negativ auf. Diesmal wurde R.Mühlbauer
wirklich klar im Strafraum gefoult (18.), doch man ahnte es schon.
Stilles Schweigen im Walde. Jetzt war der SVK/L vollends
angeschmiert und unsere Akteure machten ihrem Unmut Luft. Man
vergaß zwischenzeitlich das Fußball spielen und die Grün-Weißen
gingen wie aus dem Nichts mit 1:0 in Führung (22.). Nur eine
Minute danach köpfte Libero D.Hoyer eine Kerze im 16-er und
wiederum war die Torfabrik Raack zur Stelle und bestrafte solche
Träumereien mit dem 2:0 (23.). Die Burkon-Elf hatte nun echte
Verdauungsschwierigkeiten und musste schnellstens wieder gesunden.
Doch zunächst lenkte Schlussmann T.Metzner einen Scharfschuss
sensationell um den Pfosten (25.), ehe unsere Jungs die ersten
Akzente setzten. Dabei bewies auch G/W-Tormann Melz sein ganzes Können,
als er einen Schlenzer von T.Böhme aus dem Dreiangel kratzte
(29.). Bis zum Pausenpfiff passierte nicht mehr viel, außer
dubiose Entscheidungen und verwunderliche Erklärungsversuche des
schwachen Hauptdarstellers. Im zweiten Durchgang schickte sich
unsere Mannschaft an, irgendwie den Anschluss herzustellen. Aber
wie sollte das funktionieren, wenn die letzte Präzision fehlte.
Mittlerweile erreichte der SVK/L Gleichwertigkeit, doch die
Schwepnitzer wurden vor keinerlei Probleme gestellt. Den
Hausherren, denen noch das schwere Spiel vor zwei Tagen in den
Knochen steckte, zogen sich etwas zurück und verlegten sich auf
schnelle Gegenstöße. Das dies ihnen immer wieder gelang, war der
schlecht vorgetragenen Angriffe des SVK/L geschuldet. So kam Raack,
der für die meisten gefahrbringenden Momente verantwortlich war,
zu weiteren guten Torgelegenheiten (52.,55.). Auf der Gegenseite
prüfte T.Böhme den einheimischen Keeper, der den Schuss auf Mann
locker meisterte (56.). Als dann R.Frommhold in den Strafraum
eindrang, wurde der von hinten entscheidend gehakelt und kam zu
Fall (59.). Aber die Burka des schwarzen Mannes hatte noch nicht
den richtigen Sitz, denn der Sehschlitz versperrte ihm wieder
einmal die Sicht. Nach einem Kopfball von M.Eisold (63.) und einem
ungewollten Weitschuss von D.Hoyer (65.), prüfte dann M.Kunath
den Referee auf Herz und Nieren. Doch jeder SVK/L-Fan stand kurz
vor dem Herzversagen, als M.Kunath energisch in den Strafraum
eindrang, ebenso regelwidrig gebremst wurde und erneut kein Pfiff
ertönte (67.). Gegenüber musste Keeper T.Metzner eine verunglückte
Flanke zur Ecke abwehren, die im Anschluss daran der Mann mit dem
eingebauten Tor-Chip beinah verwandelte – geblockt (69.). Die
Hausherren wirkten müde und unser Team ratlos. Außer einem
Freistoß von D.Hoyer (77.) und einem verunglückten Schuss von
M.Sonntag, den M.Kunath bei besserer Ballbehandlung in
Schussposition gebracht hätte (80.), fiel unseren Jungs nicht
ein. Der Gastgeber startete auch nur noch einige Konter (83.,86.),
die zum Glück und Dank Torhüter T.Metzner nichts einbrachten.
Die neunzig Minuten waren abgelaufen und nun lieferte der
Pfeifenmann ein Paradebeispiel, wie man seinen Bonus beim
Heimverein verspielen kann. Als der Ball mit der Hand eines
Chemikers im Strafraum Kontakt aufnahm, gab es den Schlussakkord
zu hören. D.Hoyer nagelte das Spielgerät vom Punkt humorlos in
die Maschen (90+2). Na gut, dachte sich der SVK/L-Anhang. Knapp
mit 2:1 verloren, denn es ist bestimmt gleich Schluss. Das
Spielchen sollte aber noch ein Weilchen dauern, bis man das Versäumte
der gesamten Spielzeit nachholen kann. Dieser Gedankengang muss
Sportkamerad Kühne lange beschäftigt haben, denn in der sechsten
(!) Minute der Nachspielzeit vernahm unsere Elf nochmals ein
wohltuendes Geräusch. Sicherlich wurde M.Eisold im 16-er von
hinten gefoult, sicherlich war die Zeitzugabe überzogen. Doch mit
absoluter Sicherheit rammte D.Hoyer die Kugel zum 2:2-Ausgleich in
den Kasten, was dann jeden einheimischen Fan auf die Palme
brachte. Sicherlich war aufgrund der Überlänge der Partie der
Punktgewinn etwas glücklich, aber irgendwie auch aufgrund
ausgleichender Gerechtigkeit verdient. Beiden Teams wird dieser
Nachmittag unvergessen bleiben, der mit schmerzlichem Ausgang für
Schwepnitz endete. Doch man sollte dennoch resümieren – die
Meisterschaft hat Chemie Schwepnitz bereits am Freitag verspielt.
(ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück/Laußnitz:
T.Metzner
– D.Hoyer, M.Fritsche, T.Müller, R.Frommhold (ab 65. T.Gärtner)
– S.Plunert, M.Eisold, R.Ziesche (ab 57. D.Gloger), R.Mühlbauer
(ab 56. M.Sonntag) – M.Kunath, T.Böhme
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Volksbank Bautzen Klasse |
| 26. Runde SV Grün Weiß
Schwepnitz 3. : SV Königsbrück/Laußnitz 2. 0 : 1 ( 0 : 0 ) |
|
Unsere
zweite Vertretung hatte von der Papierform her eine eigentlich
leichte Aufgabe zu bewältigen. Beim Schlusslicht wollte man
locker einen Sieg einfahren, doch man sah sich aufopferungsvoll kämpfenden
Gastgebern gegenüber. Unser Team hatte auch gut angefangen und
die erste Chance durch T.Kranig verzeichnen können (6.). Nach Rückspiel
von I.Frommhold versprang dann Keeper A.Rudolph der Ball und der
Außenseiter hatte mit der einzigen Torgelegenheit im ersten
Durchgang die Führung auf dem Fuß (11.). Danach machte unser
Team mehr für die Offensive und hatte durch einen Kopfball von
M.Reppe (26.) und M.Leuthold (34.) gute Tormöglichkeiten.
Ansonsten hielten die Hausherren geschickt dagegen, die aufgrund
des höheren Altersdurchschnitts genügend Routine und Erfahrung
in die Waagschale warfen. Logischerweise schwanden beim Gastgeber
dann die Kräfte und unsere Jungs hatten in der zweiten Halbzeit
jede Menge Chancen zum Führungstreffer. Zunächst kam T.Kranig
zum Kopfball (47.), danach versuchten sich T.Strutz (62.) und
M.Fraß (68.). Alle Chancen können im Detail gar nicht erwähnt
werden. In den verbleibenden zwanzig Minuten setzte sich der SVK/L
in der gegnerischen Hälfte fest und suchte die Lücke. Kurz vor
Beendigung der Dauerbelagerung wurde ein Kopfball von M.Reppe
gehalten, doch der eingewechselte S.Mai bugsierte das Leder zum überfälligen
Siegtreffer über die Torlinie. In der Schlussminute wäre Chemie
beinah noch der Ausgleich geglückt, aber Torwart A.Rudolph hielt
und wahrte den 0:1-Sieg. Trotz des schwer errungenen Erfolges ist
unsere Mannschaft nun rein rechnerisch in die 1.Kreisklasse
aufgestiegen, da der einzige Verfolger Liegau noch zwei Spieltage
aussetzen muss und außerdem eh nicht aufsteigen darf. Deshalb
sollte der Staffelsieg unserer Elf noch drin und auch das Ziel
sein. Erst dann gibt es offizielle Glückwünsche.
(ag)
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| EWAG Kamenz Liga |
| 02.05.2010 25. Runde SV
Königsbrück/Laußnitz : Hermsdorfer SV 3 : 2 ( 1 : 0 ) |
|
Auch
wenn nur der Tabellenletzte in Laußnitz zu Gast war, einen großen
Unterschied konnte man nicht ausmachen. Zwar bestimmte unsere
Mannschaft von Anfang an das Geschehen, doch über die volle
Distanz waren spielerische Glanzpunkte spärlich gesät. Gleich
nach zwei Minuten gab es eine der wenigen guten Aktionen zu
bestaunen, als T.Böhme mustergültig T.Gärtner freispielte.
Trotz freier Schussbahn gelang es ihm aber nicht, die Kugel am
Keeper vorbei zubringen. Danach bekam T.Böhme den Ball in den
Raum gespielt. Doch er entschloss sich nicht zum Abschluss,
sondern flankte vor den Kasten, wo die Abwehr das Spielgerät mühelos
wegschlug. Somit durften sich die Hermsdorfer brüsten, eine Großchance
vereitelt zu haben (12.). Als dann ein HSV-Akteur eine Flanke im
Strafraum mit der Hand abwehrte, entschied Referee Betka auf
Elfmeter. Mit brutaler Gewalt nagelte D.Hoyer diesen zum 1:0 in
die Maschen (20.). Kurz darauf kratzte der Torwart einen Schlenzer
von M.Sonntag aus dem Tordreieck (22.). Nur zwei Minuten später
fing T.Böhme einen Befreiungsschlag von D.Hoyer ab und stiefelte
allein auf das HSV-Tor zu. Wiederum war unser Kapitän zu
unentschlossen und spielte die Pille unnötig quer, so dass die Gäste
auch diese Möglichkeit, diesmal der Schlussmann per Fußabwehr,
bereinigen konnten (24.). Die Zuschauer verspürten nun Lust auf
mehr, wobei Spielwitz und weitere Treffer gemeint waren. Unsere
Elf machte aber plötzlich nicht mehr weiter und stellte das Fußballspielen
ein. Die Gäste hatten nun leichtes Spiel, die konfusen und
ungenauen Angriffe des SVK/L zu unterbinden. Kurz vor dem
Pausenpfiff ein Schreckmoment, als S.Klieme einen Schuss auf der
Torlinie zur Ecke lenkte (42.). Was unsere Jungs dann im zweiten
Durchgang ablieferten, war ziemlich schlecht. Es gelang mit
fortschreitender Spielzeit kaum noch etwas Produktives, so dass
die Gäste plötzlich die Initiative an sich rissen. Zwangsläufig
kam der Tabellenletzte auch zu Torgelegenheiten, die von einem stärkeren
Gegner längst bestraft worden wären. So ließ sich unsere
Defensive oftmals anfängerhaft austanzen und Torwart O.Gumpert
musste mit Klasseparaden den knappen Vorsprung wahren (54.,58.).
Die logische Konsequenz war dann der verdiente Ausgleich, als
unsere Jungs nach Eckstoß den köpfenden HSV-Spieler nicht
attackierten (62.). Der Außenseiter kämpfte nun verbissen um den
Führungstreffer und im Lager der Einheimischen machte sich
Unzufriedenheit breit. Erst mit der Einwechslung von R.Mühlbauer
kam endlich Struktur ins Spiel der Burkon-Mannen und die Überlegenheit
des Kreisliga-Schlusslichtes wurde gestoppt. Schließlich bedurfte
es einer Einzelleistung von T.Böhme, der mit herrlichem Schuss
ins lange Eck zum 2:1 traf (78.). Alles auf Kurs, sollte man
meinen. Doch die Gäste bestraften das passive Abwehrverhalten des
SVK/L sofort, als ein Hermsdorfer die Kugel optimal traf und zum
2:2 ins lange Eck beförderte (81.). Erneut wechselte sich das
Bild, denn nun drängte der Tabellensechste auf den Führungstreffer.
Dabei hatte R.Mühlbauer doppeltes Pech, nachdem ein Schuss auf
der Torlinie abgewehrt wurde und in der gleichen Minute am Pfosten
landete (83.). Hingegen hatte M.Sonntag dann das Glück, als sein
abgefälschter Schuss zum 3:2 im Netz zappelte (85.). Der
Tabellenletzte ergab sich erst jetzt seinem Schicksal und sah sich
noch zwei Großchancen von R.Mühlbauer (89.) und T.Böhme (90+2)
gegenüber, die jedoch alle leichtfertig vergeben wurden. So waren
sich alle Anwesenden nach dem mühevollen Sieg einig. Eine nach
unten tendierende Leistungskurve muss dringend gestoppt werden, um
sich eine insgesamt ordentliche Saison nicht noch zu vermasseln. (ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück/Laußnitz:
O.Gumpert
– D.Hoyer, S.Klieme, M.Fritsche, T.Müller – D.Gloger (ab 59.
R.Ziesche), S.Plunert (ab 67. R.Mühlbauer), M.Eisold, T.Gärtner
(ab 76. R.Frommhold) – M.Sonntag, T.Böhme
|
|
Volksbank Bautzen Klasse |
| 25. Runde SV Königsbrück/Laußnitz 2. :
Hermsdorfer SV 2. 4 : 2 ( 0 : 1 ) |
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Unsere zweite Mannschaft bekleckerte sich
im Vorspiel auch nicht gerade mit Ruhm. Lag es am Rasen oder am
Gegner, denn für die vor allem im ersten Durchgang unterirdische
Leistung gab es keine Erklärung. Fehlabspiele und schlechtes
Zweikampfverhalten prägten das Spiel, so dass die Hermsdorfer zunächst
wenig zu befürchten hatten. So musste Keeper E.Findeisen nach
eklatantem Abspielfehler seiner Vorderleute einen Schuss aus
Nahdistanz parieren (13.). Von unseren Jungs gab es einfach nichts
Gelungenes zu berichten. Die Gäste konnten sogar noch vor der
Halbzeit das 0:1 erzielen, was gleichzeitig den Pausenstand
bedeutete (43.). Um letztendlich langen Gesichtern vorzubeugen,
kam dann der wiedergenesene Sturmtank M.Kunath in die Partie, der
natürlich das Gleichgewicht zu Gunsten des SVK/L durcheinander
brachte. Fortan wurden sich Chancen zuhauf erarbeitet und der
Reserve des HSV standen einige Portionen Glück zur Seite. Bei
Einschussmöglichkeiten von A.May (50.), M.Kunath (56.) und
R.Balzer (60.,66,) war das Tor wie vernagelt. Erst eine gute
Einzelaktion von M.Kunath bescherte den späten wie überfälligen
Ausgleich (75.). Der Bann schien gebrochen und die Gäste rührten
jetzt Beton an. Dies half alles nichts, denn M.Reppe reagierte
nach Eckstoß am schnellsten und drückte das Leder aus dem Gewühl
heraus zum 2:1 über die Torlinie (81.). Mit einem Doppelschlag
von M.Kunath (86.) und M.Reppe (87.) stand es plötzlich 4:1 und
der SVK/L bog endgültig auf die Siegerstraße ein. So änderte
ein weiterer fataler Fehlpass, der zum 4:2 führte (88.), nichts
mehr an der Niederlage des HSV. Unsere Jungs blieben in dieser
Partie Einiges schuldig und benötigten das Glück des Tüchtigen.
(ag)
|
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Volksbank Bautzen Klasse |
| 25.04.2010 24. Runde Thonberger SC 1931 2. : SV
Königsbrück/Laußnitz 2. 1 : 12 ( 1 : 3 ) |
|
Unsere zweite Mannschaft steuerte dem schwarzen
Wochenende entgegen und hatte beim Kantersieg nicht wirklich
Probleme mit diesem Gegner. Die zunächst mit zehn Spielern
beginnenden Thonberger zelebrierten Standfußball der modernsten
Art. Traurig nur, dass sich unsere Spieler dem schlechten Fußballstil
und schwachen Niveau anpassten. Die besseren Individualisten hatte
der SVK/L allemal in seinen Reihen. Das bestätigte auch
F.Schlotterbeck, der mit feiner Einzelleistung den Torreigen eröffnete
– 0:1 (19.). Nur drei Minuten später gesellte sich R.Balzer in
die Torschützenliste und markierte das 0:2. In der Folgezeit
hatte unsere Mannschaft genügend Chancen zur Resultatserhöhung,
die gar nicht alle aufgezählt werden können. Den Reigen
vergebener Gelegenheiten beendete T.Strutz, der den Pfosten
anschoss (39.). Danach kamen die Thonberger Dank freundlicher
Einladung unserer Defensive zum 1:2 (41.), ehe R.Balzer mit tollem
Solo den alten Abstand wieder herstellte – 1:3 (43.). In der
Halbzeitpause musste sich Trainer S.Meißner seine Jungs richtig
zur Brust nehmen, denn das Gezeigte war eines Aufstiegsaspiranten
unwürdig. Was dann im zweiten Durchgang passierte, lässt sich
mit der Aufzählung der Torschützen klar und deutlich lesen. Der
eingewechselte T.Müller markierte sogleich das 1:4 (46.) und
T.Strutz schraubte das Ergebnis Dank zweier Distanzschüsse auf
1:6 (52., 61.). Des Weiteren traf M.Reppe zum 1:7 (64.) und 1:8
(68.), bevor der Doppeltorschütze und A.May die Beschaffenheit
des Aluminiums prüften (70., 71.). Die Einheimischen bauten kräftemäßig
mehr und mehr ab, so dass unser Team spielerisch leicht zu
weiteren Torehren kam. Nach dem 1:9 durch F.Schlotterbeck (74.)
wurde M.Reppe im 16-er gefoult und T.Müller erhöhte vom Punkt
auf 1:10 (76.). Das 1:11 erzielte S.May und wurde von ihm, wenn
auch skandalträchtig, gebührend bejubelt (79.). Den Schlusspunkt
setzte dann A.May, der mit dem 1:12 das Dutzend voll machte (81.).
Der Arbeitstag war erledigt und der bedauernswerte Gegner auch.
(ag)
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| EWAG Kamenz Liga |
| 24. Runde FC
Dynamotreue Kamenz : SV Königsbrück/Laußnitz 1 : 0 ( 0 : 0 ) |
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Zur
unchristlichen Anstoßzeit reiste unsere Elf Sonntagvormittag zum
Auswärtsspiel nach Kamenz, so dass der Kirchgang diesmal
ausfallen musste. Dabei hätte unser Team Beistand von höherer
Instanz gebrauchen können, denn es gelang in neunzig Minuten so
gut wie nichts. Nach der Niederlage am Freitag im Haselbachtal
durfte das Wort „unglücklich“ noch in den Mund genommen
werden. Das aber dürfte heuer fehl am Platz sein, denn der SVK/L
machte im Spiel so ziemlich alles falsch. Gefühllos und kraftlos
wurde versucht, Adresse an die Bälle zu bekommen – vergebens.
Auf der Schleifscheibe „Helmut-Just-Kampfbahn“ haderten unsere
Jungs nicht nur mit dem betonartigen Geläuf, sondern letztlich
auch an sich selbst. Von Anfang an bekam unsere Elf keine Ordnung
ins Spiel und machte reihenweise Fehler schon bei der Ballannahme.
Die Hausherren waren technisch erstaunlich besser, hatten sogar
kleinere Finten im Repertoire, aber waren zum Glück beim
Abschluss nicht kaltschnäuzig. So kamen die Dynamotreuen zweimal
freistehend zu Torchancen (3., 9.), nachdem unsere Elf die Bälle
selbst vorgelegt hatte. Erst in der 34. Minute gab es die erste
und einzige brauchbare Gelegenheit für unsere Jungs. Dabei hatte
R.Frommhold die Situation gut aufgelöst, in dem er D.Gloger in
Szene setzte, dessen Flanke die Kamenzer Abwehr nicht gut genug klärte.
Ein Doppelpass zwischen Kapitän T.Böhme und S.Plunert brachte
Letzteren in Position, der die Kugel aus Nahdistanz neben den
Kasten semmelte. Bis zur Pause änderte sich nichts am SVK/L-Spiel
und danach leider auch nicht. So hatte unsere Mannschaft großes
Glück, als man mit vereinten Kräften einen Kopfball auf der
Torlinie retten konnte (49.). Vielleicht könnte ein Freistoß die
Sache auflösen, den man auch in der 55. Minute in
aussichtsreicher Position zugesprochen bekam. Doch was unsere
Jungs daraus machten, war absolut nicht nachvollziehbar. Kurzes
„Geditsche“ und die Aktion war verpufft. Gleiche Situation
zwei Minuten später beim Gegner. Die ließen sich auf solche Mätzchen
gleich gar nicht ein und setzten das Spielgerät aus dreißig
Meter mit fulminantem Kracher neben das SVK/L-Tor. Nach einer
Stunde parierte dann Schlussmann O.Gumpert einen Scharfschuss von
der Strafraumlinie reaktionsschnell. Unsererseits war man immer
noch auf Suche nach Selbstfindung – ohne Erfolg. Da hatte dann
auch ein Tabellendrittletzter nichts zu befürchten und erwirkte
mit einfachen Mitteln beim SVK/L-Team Kopfzerbrechen. Nachdem man
wieder einmal den Gegner nicht energisch genug attackierte, folgte
die Strafe auf dem Fuß. Die Hausherren trafen aus knapp 20 Meter
den Innenpfosten, von dem der Ball genau vor den Schlappen eines
freistehenden Kamenzers hoppelte. Der brauchte nur noch die
Innenseite hinzuhalten und das verdiente 1:0 war fällig (76.).
Unsere Kicker versuchten verzweifelt etwas Brauchbares zu
produzieren. Doch bei allen Akteuren saß irgendwie der rechte
Schuh auf dem linken Fuß. Die Hausherren schaukelten den
Vorsprung ohne Müh und Not über die Zeit und dürften nun mit
dem Abstieg endgültig nichts mehr zu tun haben. Der SVK/L blieb
in diesem Spiel alles schuldig und von der Fangemeinde vernahm man
nur noch ein leises Amen.
Aufstellung
des SV Königsbrück / Laußnitz:
O.Gumpert
– D.Hoyer, R.Frommhold, I.Frommhold (ab 81. M.Fritsche),
S.Klieme – S.Plunert, T.(H.)Böhme, D.Gloger, T.Gärtner (ab 68.
M.Sonntag) – R.Ziesche (ab 85. T.Müller), T.Böhme
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| EWAG Kamenz Liga |
| 23.04.2010 Nachholspiel 17. Runde SV
Haselbachtal : SV Königsbrück/Laußnitz 3 : 2 ( 1 : 1 ) |
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In der
Nachholpartie vom 17.Spieltag hatten zunächst unsere Kicker mehr
Spielanteile. Der Gegner wurde frühzeitig zum Zweikampf gestellt,
was den Gastgebern gar nicht behagte. In dieser Anfangsphase
entwickelte sich nach Eckstoß der Einheimischen ein gut
vorgetragener Konter des SVK/L. T.Böhme spielte mit M.Eisold
Doppelpass und Erstgenannter netzte, nachdem er noch den Torwart
umspielte, aus spitzem Winkel zum 0:1 ein (11.). Nach dem Rückstand
investierte der SVH mehr fürs Spiel und alsbald hatte R.Jeschke
den Ausgleich auf dem Kopf – gehalten (13.). Das Spiel gewann an
Fahrt und zwangsläufig ergaben sich für beide Teams Einschussmöglichkeiten.
Zunächst setzte T.Gärtner eine Böhme-Flanke ans Außennetz
(19.). Eine Minute später musste Keeper T.Metzner im Herauslaufen
klären, doch bald darauf war er beim 1:1 machtlos. Die Hausherren
spielten einen Freistoß auf R.Jeschke, der sich blitzschnell um
seinen Gegenspieler drehte und trocken ins lange Eck traf (22.).
Plötzlich bekamen die Haselbachtaler Oberwasser. Unsere Jungs
standen nun zu weit von ihren Gegenspielern, die sich mitunter zu
leicht die Bälle zu spielen konnten. Trotz allem war der Favorit
nicht besser, denn durchschlagende Argumente hatten auch sie nicht
parat. Beide Kontrahenten erspielten sich im ersten Durchgang
keine weiteren nennenswerten Torgelegenheiten, so dass das Remis
zur Halbzeit in Ordnung ging. Nach Wiederbeginn agierten die
Hausherren zielstrebiger, doch unsere Abwehr stand immer noch
sicher. Nachdem eine Ecke des SVH unberührt durch den Fünf-Meterraum
huschte, waren erste Unsicherheiten im Defensivverbund des SVK/L
auszumachen. Das ausgerechnet ein Abschlag für die Führung des
Tabellenzweiten sorgte, war überraschend und völlig unnötig.
Die komplette Abwehrkette des SVK/L spekulierte auf Abseits und
stand wie angewurzelt. Der zuerst im passiven Abseits postierte
T.Geisler war der lachende Dritte, stiefelte allein aufs Tor zu
und jagte die Kugel mit Schmackes in die Maschen – 2:1 (63.).
Dieser Tiefschlag forderte den Tabellensechsten, der nun die
Angriffsbemühungen verstärkte. Doch eine weitere Schlafeinlage
bescherte das ernüchternde 3:1, als die dicht gestaffelte
SVK/L-Abwehr einen hoch hereingetretenen Ball nicht bereinigen
konnte und Frenzel als Nutznießer zum Spielverderber avancierte
(72.). Zwei Minuten später handelte die Haselbachtaler Deckung äußerst
plump, als S.Plunert im Strafraum umgestoßen wurde. Den fälligen
Strafstoß verwandelte D.Hoyer sicher zum 3:2-Anschlusstreffer
(74.). Unsere Mannschaft war wieder im Spiel und versuchte dem
eine Wende zu geben. Der Titelanwärter befreite sich immer wieder
vom nun zunehmenden Druck der Burkon-Elf, der außer einem
Kopfball von S.Plunert (80.) und einem Distanzschuss von T.Böhme
(85.) leider nicht mehr der verdiente Ausgleich gelang. Somit
bleiben die effizienter agierenden Gastgeber weiter im
Titelrennen, die jedoch keinesfalls besser waren. Man bestrafte
halt die wenigen Fehler eiskalt, die somit eine unglückliche
Niederlage einbrachte. (ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück/Laußnitz:
T.Metzner –
T.(H.)Böhme, I.Frommhold (ab 64. S.Klieme), M.Fritsche, T.Müller
– S.Plunert, D.Gloger, T.Gärtner, M.Eisold (ab 46. D.Hoyer) –
M.Sonntag (ab 70. R.Mühlbauer), T.Böhme
|
| EWAG Kamenz Liga |
| 18.04.2010 23. Runde SV Sankt
Marienstern : SV Königsbrück/Laußnitz 0 : 1 ( 0 : 0 ) |
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Mit
Bestürzung mussten die Gastspieler und mitgereisten Fans der
Tatsache ins Auge blicken, dass neben dem Dresdner Flugplatz auch
der Panschwitzer Rasenplatz für jegliche Aktivitäten gesperrt
war. So musste auf den vom Format her etwas übergroßen
Tennisplatz gekickt werden. Obwohl ideale Wetterbedingungen
vorherrschten, verstand keiner so Recht diesen Unsinn. Somit war
ein abgrundtief hässlicher Kick vorprogrammiert, der kaum einen
der Zuschauer erwärmt haben dürfte. Lange Bälle nach vorn und
hinterher war das Motto. Dies praktizierte auch die Heimmannschaft
vorbildlich, jedoch ohne durchschlagenden Erfolg. Unser Team sträubte
sich gegen diese Spielweise und versuchte sich zunächst im
Kurzpassspiel. Doch schon bald erkannte man die Sinnlosigkeit der
Maßnahme und musste sich diesen unschönen Stil zwangsläufig
anpassen. Die Gastgeber hatten so ihre Müh und Not, gefährlich
vor dem SVK/L-Tor aufzutauchen. Zu sicher präsentierte sich die
Defensive, in der R.Frommhold und T.Müller herausragten.
Schussversuche der Panschwitzer waren rar oder wurden erfolgreich
geblockt (11.,15.). Nach einem Eckstoß von M.Sonntag hatte dann
der SVK/L-Anhang den Torschrei auf den Lippen. T.Müller schraubte
sich hoch und wuchtete das Leder per Kopf knapp über den
Querbalken (24.). Das richtige Rezept schien etwas später T.(H.)Böhme
gefunden zu haben, der mal aus der Distanz abzog. Mit toller
Parade lenkte der Mariensterner Schlussmann das Spielgerät um den
Pfosten (32.). Das war es auch schon an nennenswerten Szenen im
ersten Durchgang. Nach Wiederaufnahme der Partie setzte T.Müller
die nächste Duftmarke, als seine Eingabe auf dem Torgestänge
landete (48.). Gegen harmlose Hausherren erarbeitete sich unsere
Elf zwar nur wenige Chancen, die es aber in sich hatten. Nach
einer Ecke stand D.Gloger frei im Sturmzentrum und köpfte die
Kugel über den Kasten (54.). Unglaublich aber wahr, denn im
Bericht wurden Aktionen der Hausherren nicht unterschlagen. Es gab
von den sorbischen Sportfreunden nicht eine (!) einzige
gefahrbringende Aktion in neunzig Minuten, die Torwart T.Metzner
vor Probleme gestellt hätte. Unsere Jungs rissen zwar auch keine
Bäume aus, strahlten aber eine Nuance mehr Torgefahr aus. So
geschehen nach einem Freistoß von T.(H.)Böhme, den der Keeper
nur nach vorn abklatschen konnte (72.). Hier merkte man den
verletzungsbedingten Ausfall unserer ersten Sturmreihe, denn es
war niemand für die Vollstreckung zuständig. Trotz allem war das
Spiel des SVK/L nicht ganz fehlerfrei, denn kleine
Unkonzentriertheiten ermöglichten den Panschwitzern
Torgelegenheiten, die aber allesamt im Nirwana verpufften
(77.,87.). Ein typisches 0:0-Spiel stand vor dem Abpfiff, doch ein
Fehler des letzten Mannes bescherte der Burkon-Elf doch noch drei
Punkte. Dabei landete das Leder nach Pressschlag genau in den Lauf
des eingewechselten D.Hoyer, der die Kugel zum 0:1 unter die Latte
jagte (90.). Trotz vier Minuten Nachspielzeit – warum
eigentlich? – kam vom Gastgeber absolut nichts Verwertbares.
Vielmehr hatte der eingewechselte M.Eisold die Möglichkeit zum
zweiten Treffer, doch der Torwart kratzte den Schuss aus dem Eck
(90.+3). So gewann unsere Elf zwar spät, aber auch nicht ganz
unverdient dieses niveauarme Spiel.
(ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück/Laußnitz:
T.Metzner
– R.Frommhold, M.Fritsche (ab 66. I.Frommhold), T.Müller,
S.Klieme – S.Plunert, D.Gloger, T.Gärtner, T.H. Böhme –
M.Sonntag (ab 60. M.Eisold), R.Ziesche (ab 82. D.Hoyer)
|
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Volksbank Bautzen Klasse |
| 23. Runde SV Sankt Marienstern 2.
: SV Königsbrück/Laußnitz 2. 1 : 2 ( 1 : 1 ) |
|
Im Vorspiel ereilte auch unsere zweite Mannschaft das
gleiche Schicksal. Auf der Schleifscheibe beherrschte leider nur
Kampf und Krampf die Szenerie, doch unsere Elf sorgte sogleich für
einen Paukenschlag. M.Reppe wurde im Strafraum glasklar gefoult
und T.Kunath verwandelte vom Elfmeterpunkt zum 0:1 (6.). Die
Einheimischen taten dann etwas für die Offensive und erzielten
beinah den Ausgleich. Einen fulminanten 25 Meter Kracher fischte
Torhüter A.Rudolph sensationell aus dem Dreiangel (12.). Eine
lustige Spielszene führte dann zum 1:1, als A.Rudolph einen
Schuss wie in Piplica-Manier an die Latte lenkte. Dabei landete
das Leder am Kopf des Torwarts und lag plötzlich im Netz (28.).
Nach einer halben Stunde wurde auf drei Stürmer umgestellt und in
der Folgezeit legte S.May dreimal mustergültig auf. Zunächst
verpasste M.Reppe (34.,39.) und auch R.Balzer scheiterte am Keeper
(43.). Glück hatte dann der SVK/L nach Handspiel von T.Kunath im
16-er, da der Referee diese Aktion nicht bemerkte (44.). Kurz
darauf bewahrte Keeper A.Rudolph sein Team vor dem Rückstand,
nachdem er einen Schuss aus Nahdistanz unglaublich über die Latte
lenkte (45.). Nach der deftigen Halbzeitansprache von Trainer
S.Meißner legten unsere Jungs eine Schippe drauf und wurden immer
dominanter. Nach einer Stunde bauten die Panschwitzer kräftemäßig
ab, so dass der Führungstreffer nur eine Frage der Zeit war.
Nachdem T.Strutz noch über den Kasten ballerte (61.), besorgte
M.Leuthold per abgefälschten Freistoß das erlösende 1:2 (67.).
Kurz darauf vergab R.Balzer die Möglichkeit zur Vorentscheidung
(70.). Bis zum Schlusspfiff spielte unser Team den Vorsprung mit
Geschick herunter, da vom Gegner nichts mehr zu Befürchten war.
Zu platt und kraftlos waren deren Aktionen, so dass letztendlich
drei Punkte mit nach Hause genommen werden konnten.
(ag)
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| EWAG Kamenz Liga |
| 11.04.2010 22. Runde SV
Königsbrück/Laußnitz : SG Crostwitz 1981 1 : 1 ( 0 : 1 ) |
|
Mit der
Crostwitzer Mannschaft war immer schlecht Kirschen essen. Das
bekamen unsere Kicker in dieser Saison wieder zu spüren, denn
schon in der Vergangenheit waren diese Duelle stets auf Messers
Schneide. Eine der besten Abwehrreihen der Kreisliga ließ den
SVK/L verzweifeln, denn die kompakt stehenden und kompromisslos
agierenden Gäste gestatteten unserem Team kaum ein Durchkommen.
Einer eher zufällig zustande gekommenen Torgelegenheit folgte so
gut wie nichts mehr. M.Sonntag flankte in den Strafraum, wo T.Böhme
den Ball mit dem großen Zeh erwischte und über das Gebälk beförderte
(6.). Beide Kontrahenten neutralisierten sich, bis plötzlich ein
Freistoß den Rückstand bescherte. In diesen spritzte ein
Crostwitzer und köpfte das Leder schulbuchmäßig ins untere Eck
– 0:1 (16.). Nun wurde es noch schwerer, die starke Defensive
des Gegners auszuhebeln. Die Burkon-Schützlinge versuchten Druck
aufzubauen, verlagerten das Spiel in die gegnerische Hälfte, aber
fanden einfach kein Schlupfloch. Immer wieder befreiten sich die
sorbischen Sportfreunde von der eher zaghaften Umklammerung und
setzten zu ernst zunehmenden Kontern an. Die wurden meistens eine
sicheren Beute unserer umformierten Mannschaft, die auf Libero
D.Hoyer und Sturmtank M.Kunath verletzungsbedingt verzichten
musste. Als einmal die SVK/L-Abwehr nicht im Bilde war,
verhinderte Torwart T.Metzner mit toller Abwehr einen höheren Rückstand
(37.). Offensivaktionen waren zwar beiderseits rar, doch immer
wieder hofften die zahlreichen Fans auf Besserung. Kurz vor dem
Pausenpfiff hatten die Hausherren noch eine zweite Halbchance. Als
S.Klieme in den Strafraum flankte, verzog M.Eisold aus schwieriger
Position denkbar knapp (41.). Im zweiten Spielabschnitt diktierten
überraschend die Gäste die Partie. Immer wieder waren die
Crostwitzer Standards, im Gegensatz zum SVK/L, eine echte Waffe.
Ob Freistoß oder Eckball, jedes Mal strahlten deren Aktionen höchste
Gefahr aus. Unseren Jungs fiel nach vorn wenig ein und man stand
auch nicht mehr nah genug am Gegenspieler. Zwangsläufig ergaben
sich Chancen der Rothemden, doch Schlussmann T.Metzner konnte mit
Können und Geschick weitere Gegentreffer verhindern (56.,66.).
Signalwirkung hatte dann womöglich ein Kopfball von T.Müller,
der nach Ziesche-Freistoß knapp vorbei ging (71.). Als schließlich
„Altmeister“ T.Böhme die erste gescheite Ecke unserer Elf
nach innen brachte, wackelte das Netz. In die scharfe Eingabe kam
S.Plunert heran geflogen und rammte das Leder mit gefühlten
einhundert Stundenkilometern per Kopf in die Maschen – 1:1
(75.). Nun spürten unsere Jungs – hier geht noch was. Kurz
darauf verzog nach enormen Einsatz und Bedrängnis R.Ziesche (77.)
und wenig später landete ein Torschuss von T.Böhme auf dem
Tornetz (83.). Danach war die kurzzeitige Unordnung der SG
Crostwitz behoben, die dann nochmals auf Angriff spielten. Dabei
zeigte T.Metzner erneut seine ganze Klasse, der gleich zweimal
brenzlige Situationen mit tollen Paraden entschärfte (85.,88.).
Fast wäre den Hausherren noch der Siegtreffer geglückt, doch
einen Kopfball von M.Eisold nach Plunert-Flanke fischte der
SG-Keeper aus dem Eck (89). Die letzte Aktion verbuchten
allerdings die Crostwitzer. Nach einem erneut gefährlichen Eckstoß
platzierten sie den Kopfball an den Außenpfosten. Fazit: Unser
Team fand gegen kompakt stehende Gäste kaum ein probates Mittel
und tat sich erwartungsgemäß schwer. Anhand der besseren
Aktionen und auch mehr Chancen des Gegners sollte der SVK/L mit
dem einen Punkt mehr als zufrieden sein.
(ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück/Laußnitz:
T.Metzner –
R.Frommhold, M.Fritsche, I.Frommhold (ab 46. D.Gloger), T.Müller
– S.Plunert, S.Klieme, R.Ziesche, M.Eisold – T.Böhme,
M.Sonntag (ab 70. T.Gärtner)
|
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Volksbank Bautzen Klasse |
| 22. Runde SV Königsbrück/Laußnitz 2. :
SG Crostwitz 1981 2. 3 :
1 ( 2 : 0 ) |
|
Nach den vielen leichten Gegnern im Starterfeld hatte unsere
zweite Vertretung am Wochenende eine Mannschaft aus dem
gesicherten Mittelfeld zu Gast. Das ein Sieg einzufahren galt,
daran bestand von vornherein kein Zweifel. Das sich die
Angelegenheit als schwierig entpuppte, lag an der dürftigen
Darbietung unserer Jungs. Auch das Gefälle in der Tabelle ist in
dieser Spielklasse aussagekräftig. Je weiter oben die
Kontrahenten platziert sind, umso mehr muss die Mannschaft von
Trainer S.Meißner investieren. Das war an diesem Tag eben nicht
der Fall, so dass die Crostwitzer in der ersten Halbzeit das
bessere Team waren. Ohne jedoch großartig zu brillieren, hielten
die Gäste unsere im ersten Durchgang schlecht spielende Elf in
Schach. Zwar hätte M.Reppe nach Alleingang die Führung gelingen
müssen (14.), doch an diesem Tag lief halt einiges neben der
Spur. So hielt Keeper A.Rudolph sein Team im Rennen, als er aus
Nahdistanz einen Schuss parieren musste (21.). Nachdem T.Kunath
aus spitzem Winkel den Tormann berühmt schoss (25.), machte der
beim Freistoß von M.Leuthold einen folgenschweren Fehler, als er
die Kugel durchflutschen ließ – 1:0 (32.). Trotzdem war nach
der Führung keine Steigerung auszumachen. Die Crostwitzer
spielten gefälliger, wurden jedoch an der Strafraumgrenze
abgefangen. Etwas überraschend fiel dann das 2:0 durch M.Fraß,
der nach Doppelpass mit T.Kunath clever einnetzte (41.). Nach der
würzigen Halbzeitansprache des Trainers S.Meißner fanden unsere
Kicker endlich ins Spiel. Mit Kampf und mehr Engagement wurde der
Gegner nun beackert. Somit wurden die Gäste mehr und mehr in der
Defensive gebunden und hatten bedeutend weniger Spielanteile.
Unsere Elf erarbeitete sich Chancen durch M.Reppe (58.) und
T.Kunath (68.) und drängte auf die Entscheidung. Die gelang dann
M.Fraß, als er eine Flanke von T.Kunath zum 3:0 ins Netz
bugsierte (73.). Unsere Jungs nahmen dann wieder die Beine hoch
und legten zum 3:1 selbst auf. R.Balzers Rückpass auf Torwart
A.Rudolph verunglückte vollends und der Kontrahent konnte mühelos
verkürzen (84.). Trotz allem blieben drei Punkte im Kampf um die
Tabellenspitze zu Hause, alles andere wäre indiskutabel.
(ag)
|
| 16.
Spieltag A-Junioren Stadtliga Dresden |
| SpG Königsbrück/Laußnitz/Schwepnitz
: Hainsberger SV 3 : 2 ( 1 : 1 ) |
| Aktuelle
Tabelle |
|
Am Sonntag, den 28.3.10, kam der bis
dato ungeschlagene Gegner aus Freital nach Königsbrück. Mit ihm
hatte man vom Hinspiel noch eine Rechnung offen (s. Spielbericht)
und so waren die Jungs top motiviert. Da es bei Spielen mit den
Freitalern hoch hergeht, wie man gehört und selbst erlebt hat,
wurde sogar ein Schiedsrichtertrio um den stark pfeifenden
Kiesewalter angesetzt. Trotz Zeitumstellung verschlief selbst
unser Staffelleiter dieses Spiel nicht und gab sich die Ehre in Königsbrück.
Was man von 3 Jungs meiner Mannschaft nicht behaupten konnte und
diese zu spät kamen. Die Mannschaftskasse freut sich. Das
Trainertrio konnte für dieses Spiel Bürger, M. begrüßen und
war gespannt, ob sein Dynamo Dresden Gastspiel was gebracht hat.
Eindeutig „Ja“ kann man sagen. Der Gegner war in den
ersten 25 Minuten klar feldüberlegen. Das Spiel war an Intensität
sehr hoch und bis auf Ausnahmen in HZ 1 ziemlich fair. Die Überlegenheit
konnte er nicht in Tore ummünzen, weil die Abwehr um Jurisch sehr
gut stand und der umsichtige Torhüter Böhme mitspielte. Die Schüsse
des Gegners waren zu meist unplatziert. Nach 10 Minuten klingelte
es trotzdem zum 1:0 für den Gegner. Ein Einwurf wurde zu kurz
abgewehrt, so dass der „Zehner“ aus 18m per Direktabnahme ins
kurze Eck verwandeln konnte. Mit der Zeit konnten nun Nadelstiche
gesetzt werden, weil der Gegner den Druck nicht halten konnte.
Jedoch wurde zu sehr durch die Mitte gespielt, so dass die Außenpositionen
vernachlässigt wurden, um gefährlicher agieren zu können. Der
Torhüter half uns jedoch, indem er unnötigerweise seinem
Abwehrspieler am 16er „helfen“ wollte und Kühne um senste.
Den fälligen Elfmeter verwandelte Bürger sicher. Mit 1:1 ging es
in die Pause. Man war sich sicher, dass der Gegner, um keinen Rückschlag in der
Meisterschaft zu haben, kommen musste. Das tat er dann auch. Aber
auch in HZ 2 kämpfte man weiter engagiert um jeden Meter Boden
und ließ den Gegner zunehmend verzweifeln. Bis auf die 61.
Minute, wo man ausnahmsweise arg „schwamm“ und 3 Chancen kurz
hintereinander zuließ und Böhme stark hielt, war es wie in
Halbzeit 1. Die Verzweiflung des Gegners mündete in der 67.
Minute in Gelb-Rot, was uns natürlich in die Karten spielte. Die
Räume wurden nun für uns größer. In der 74. Minute der
Auftritt von Bürger. Ein Pass von Jurisch aufnehmend, umkurvte er
aus dem Mittelfeld heraus 4 Gegner, dribbelte quer zum 16er, um
dann aus 17-18m in die entgegensetze linke Ecke per Innenseite zu
verwandeln. Man sah hier anschaulich, dass ein gezielter Schuss,
ohne viel Schmackes, mit der Innenseite und ein bisschen Augenmaß
ausreicht, um ein Tor zu erzielen. Es muss nicht immer rohe
Schussgewalt sein. Ganz großes Kino von ihm. Die nun entstehenden Konter konnten leider nicht entscheidend zu
Ende gespielt werden, so dass der Moral zeigende Gegner noch mal
vors Tor kam. Ein durch Bergmann verursachter Freistoß (kein
Vorwurf, zum Glück kein Rot oder Gelb), konnte der Gegner
verwandeln, weil niemand hochsprang in der Mauer (88.). Der Erfolg
schien dahin zu sein. Doch der Gegner machte uns den Gefallen in
der 90. Minute zu weit aufzurücken. Bürger kam an den Ball und
spielte Doppelpass mit Gärtner. Die Abwehr war ausgehebelt und
konnte Bürger nur noch hinterherlaufen. Er verwandelte aus 12m
halblinker Position, diesmal mit etwas mehr Schusskraft, flach ins
rechte Eck. Der Jubel kannte keine Grenzen.
FAZIT: Ein Lob an alle Spieler an diese kämpferische Leistung. Man
sieht, dass mit entsprechendem Engagement kein Gegner zu groß
ist, um nicht geschlagen werden zu können.
Aufstellung:
Böhme – Jurisch – Helmert, Bergmann (88. Zahour), Hennig,
Leuthold ( 78. Franke) – Nimschowski, Bürger, Kühne ( 80. Grünberg)
– Gärtner, Hornoff
Nachtrag
zum Schmiedebergspiel (1:3): Unnötige Niederlage aber letztlich
verdient verloren. Gründe waren hauptsächlich die naive
Zweikampfführung, besonders bei den Gegentoren, wo man dem Gegner
Spalier stand. Da nützt auch die beste Taktik nix. Es lag aber
auch wieder mal in den ballverliebten Aktionen der
Offensivspieler, trotz Mängel (ungenaue, überhastete Pässe) im
Spiel nach vorne. Man wollte wie immer den Ball ins Tor spielen
und tragen anstatt auch mal den Schuss vom 16er zu wagen. Dass
dies, bei dem eher kleinen Torhüter des Gegners, von Erfolg sein
kann, zeigte unser Tor. Langer, diagonaler Ball von Nimschowski
auf Hornoff, der den herauslaufenden Torhüter mit einer
Direktabnahme überwand. So blieben eher die gefährlichen Schüsse
des Gegner in Erinnerung, als unsere 3 Schussversuche von außerhalb
des 16er im Spiel, die unserem bestem Mann Böhme, D.
gehörig ins Schwitzen brachten.
Fazit: Unnötig diese Niederlage bei Spiel zweier gleichstarker
Gegner (JS)
Aufstellung:
Böhme – Helmert, Albinus, Hennig, Jurisch – Müller-Hürst,
Nimschowski, Kühne ( 46. Zahour) – Gärtner, Hornoff |
Volksbank Bautzen Klasse |
| 28.03.2010 21. Runde SV
Königsbrück/Laußnitz 2. : FSV Bretnig-Hauswalde 2. 6 : 1 ( 3 :
1 ) |
| Aktuelle
Tabelle |
|
Nachdem
unsere zweite Garnitur zwei Spieltage zum Zuschauen verdammt war
und die Konkurrenz in der Tabelle vorbei ziehen konnte, durfte
endlich wieder gekickt werden. Große Sorgen machte der Gegner
unserer Mannschaft nicht, denn Bretnig war in allen Belangen
eindeutig unterlegen. So eröffnete T.Gärtner den Torreigen, als
er einen an M.Reppe verwirkten Foulstrafstoß sicher zum 1:0
verwandelte (12.). Das 2:0 erledigte dann der Gefoulte selbst, als
er eine Eingabe von M.Eisold verwertete (28.). Danach trafen
M.Reppe (31.) und M.Eisold (36.) das Aluminium, ehe Letztgenannter
auf 3:0 erhöhte (37.). Mit der ersten nennenswerten Aktion verkürzten
die Gäste per Freistoß unter gütiger Mithilfe von Torwart
E.Findeisen auf 3:1 (39.). Zum Ende der ersten Halbzeit nagelte
M.Reppe die Kugel aus zwei Metern an den Pfosten, danach fand der
Sturmlauf unserer Jungs im letzten Spielabschnitt seine
Fortsetzung. Nach Kopfballablage von M.Reppe vollendete T.Gärtner
zum 4:1 (51.). Fünf Minuten später strich ein Schuss von
R.Krause durch „Feindesland“ und trudelte zum 5:1 ins lange
Eck. Unser Team hatte noch Chancen für mindestens zehn weitere
Tore, doch diese Gelegenheiten wurden allesamt fahrlässig
vergeben. Die Bretniger waren auch noch anwesend und hatten zehn
Minuten vor Ultimo ihren ersten Eckball. Den Schlusspunkt setzte
T.Strutz, der eine Vorlage vom M.Fraß zum 6:1-Endstand abschloss
(84.). (ag)
|
| EWAG Kamenz Liga |
| 27.03.2010 21. Runde FV
Ottendorf-Okrilla 05 : SV Königsbrück/Laußnitz 2 : 1 ( 0 : 1 ) |
| Aktuelle
Tabelle |
|
Der Höhenflug unserer Mannschaft
endete in Ottendorf mit einer abrupten Bruchlandung. Obwohl der
SVK/L begann, wie man in der Vorwoche aufhörte, kamen im
Spielverlauf viele ungeahnte „Baustellen“ zu Tage. Zunächst
hatten die Gäste alles in Griff, spielten knallhartes Pressing
und ließen die Hausherren nicht zur Entfaltung kommen. Nachdem
unser Team die erste gefährliche Situation verzeichnete (6.), wäre
den Gastgebern nach nicht angezeigter Abseitsstellung fast die Führung
geglückt. Doch Schlussmann O.Gumpert verhinderte den Rückstand
mit toller Parade (8.). Postwendend gelang die 0:1-Führung durch
M.Kunath (10.) und der Nerv schien beim Gastgeber gezogen. In der
Folgezeit hätte unsere Elf erhöhen können, doch M.Kunath
platzierte den Kopfball aus schwieriger Position ans Außennetz
(14.) und nur zwei Minuten später fehlte dem gleichen Spieler nur
eine Stiefelspitze. Danach setzte der Gastgeber erste
Achtungszeichen (24.,31.), aber echte Torgefahr kam nicht auf.
Kurz vor der Pause wurde ein Schuss von S.Plunert zur Ecke
geblockt (41.) und auf der Gegenseite musste Keeper O.Gumpert eine
brenzlige Situation per Fußabwehr bereinigen (43.). Mit einer
knappen aber verdienten Führung eröffnete die Burkon-Elf den
zweiten Durchgang. Doch was unsere Mannschaft seinen zahlreichen
mitgereisten Fans anbot, erinnerte an einen Ausflug auf die
Reeperbahn. Wo das Auge auch nur hinschaute, Schlampigkeit in höchster
Vollendung. Es klappte so gut wie nichts mehr, weil nun
Fehlabspiele, Ideenlosigkeit und fehlender Bewegungsdrang
auszumachen waren. So wurden die keinesfalls übermächtigen
Ottendorfer stark gemacht, die sich zum Glück im Auslassen von
Torchancen überboten. Ein Heber (47.) und ein Schuss (56.) von
T.Böhme waren die letzten Lebenszeichen unserer Mannschaft,
danach blies der Gastgeber zur Aufholjagd. Die hatte schon bald
Erfolg. Nach absolut sinnlosen Tändeleien stand es folgerichtig
1:1 (64.), nachdem der FVO kurz davor noch einen Schuss aus fünf
Metern über das Tor setzte. Mit fortschreitender Spielzeit fiel
unser Team in allen Mannschaftsteilen auseinander. Ernüchternd
war, es gab nur noch ansatzweise echte Gegenwehr. Das Streitobjekt
wurde nur noch planlos weggekickt, aber landete ausnahmslos in den
Beinen des Gegners. Der hatte Riesenmöglichkeiten zur Führung,
doch Torwart O.Gumpert hielt mit Klasse, Glück und Geschick die
dicksten Dinger (72.,76.,77.,80.,83.). Das waren nicht einmal
halbherzige Tormöglichkeiten, sondern Tausendprozenter, wobei die
Kugel unbegreiflicherweise den Weg über die Torlinie verweigerte.
So viel Pech gepaart mit Unvermögen konnte der Fußballgott nicht
verantworten und beschenkte den Hausherren doch noch den
Siegtreffer, dem sich auch der SVK/L sprichwörtlich erbettelte.
Wieder einmal verloren unsere Kicker den Ball völlig grundlos im
Vorwärtsgang. So kam der FVO in Schussposition und traf zunächst
den Pfosten. Jedoch interessierte sich niemand für den Abpraller
und der Einnetzer zum 2:1 (86.) besiegelte eine mittlerweile längst
verdiente Niederlage. Augenscheinlich hatten einige unserer
Akteure physische Defizite. Der Rest der Mannschaft schien bereits
vor Beginn der Partie im Kopf nicht ganz frei zu sein. Mit solch
einer Darbietung kann man halt gegen niemanden der Kreisliga einen
Blumentopf gewinnen. Ganz anders agierten da, wenn auch nur eine
Halbzeit, die Einheimischen und holten unsere Jungs auf den Boden
der Realität zurück. (ag)
Aufstellung des SV Königsbrück
/ Laußnitz:
O.Gumpert – D.Hoyer,
R.Frommhold, I.Frommhold, M.Fritsche – S.Plunert – T.Böhme
jun., R.Ziesche (ab 71. T.Kunath), R.Balzer (ab 71. M.Sonntag) –
T.Böhme sen., M.Kunath
|
| EWAG Kamenz Liga |
| 21.03.2010 20. Runde SV
Königsbrück/Laußnitz : SV Aufbau Deutschbaselitz 3 : 2 ( 1 : 0 ) |
|
Am
20.Spieltag empfing der SVK/L den Tabellendritten aus
Deutschbaselitz. Da sich unsere Elf mittlerweile auf den vierten
Rang nach vorn gepirscht hat, war die Titulierung Spitzenspiel
nicht unangemessen. Obwohl die Partie nicht unbedingt hochklassig
war, enttäuschten beide Teams keineswegs. Von Anfang an waren
taktische Plänkeleien unübersehbar, so dass Strafraumszenen zunächst
auf sich warten ließen. Nach fünf Minuten verzeichneten die Gäste
einen nicht ungefährlichen Torschuss und erst nach 20 Minuten
konnte die erste Chance für die Hausherren notiert werden. Dabei
tauchte R.Ziesche zu dicht vorm Torwart auf, der die Situation im
letzten Moment bereinigen konnte. Als dann M.Fritsche ausrutschte,
klärte Keeper O.Gumpert gegen einen freipostierten Aufbau-Akteur
(25.). Der Schrecksekunden nicht genug, denn kurz danach
profitierten die Gäste von einem weiteren Fauxpas unserer Jungs.
Wieder musste Torhüter O.Gumpert nach einem Alleingang der Großteichkicker
in höchster Not retten (26.). Ein genialer Querpass von M.Kunath
bescherte dann die 1:0-Führung, als R.Ziesche das Leder überlegt
am Keeper vorbei im Tor versenkte (30.). Die Angriffsbemühungen
der Gäste wurden verstärkt, doch die Defensive der Burkon-Elf
ließ nur wenig zu. Bis kurz vor dem Pausenpfiff, als die Kugel
nach Eckstoß ungeschoren durch den Fünf-Meter-Raum zischte und
ein Deutschbaselitzer aus drei (!) Meter über das Gebälk köpfte
(44.). Mit Beginn des zweiten Durchgangs nahm neben den Starkregen
auch die Spannung im Spiel zu. Beide Mannschaften erhöhten den
Einsatz und gaben kaum einen Ball verloren. Als der SVK/L eine
Ecke schon geklärt hatte, wurde das Leder Im Vorwärtsgang
verloren. Die Eingabe von der Grundlinie verwandelten die Gäste
zum 1:1 (64.). Zwei Minuten nach dem Ausgleich flankte S.Klieme
auf den Kopf von M.Kunath, dessen Kopfball der Schlussmann mit
einer Riesenparade entschärfte. Unser Team war wieder leicht
tonangebend und hatte durch einen Schuss von M.Kunath aus spitzem
Winkel eine weitere gute Gelegenheit. Den abgewehrten Ball
eroberte R.Ziesche, der im 16-er unsanft von den Beinen geholt
wurde. Den fälligen Strafstoß jagte D.Hoyer mit Urgewalt in die
Maschen – 2:1 (69.). Jetzt strafften sich die Pafel-Schützlinge
wieder und hatten mit einem Schlenzer an den Innenpfosten die Möglichkeit
zum erneuten Ausgleich (75.). Der fiel schließlich wie nach Ankündigung,
als unsere Abwehr eine neue Spielsituation nicht schnell genug
erfasste und ein Orangehemd-Träger die Flanke ungedeckt aus
Nahdistanz zum 2:2 verwandelte (79.). Nun suchten beide
Kontrahenten die Entscheidung und forcierten noch mal das Tempo.
Als letztlich S.Klieme in den gegnerischen Strafraum flankte,
sprang die Kugel T.Müller vom Fuß. Doch Kapitän T.Böhme stand
goldrichtig und schob das Leder zum verdienten 3:2-Siegtreffer über
die Torlinie (87.). Die letzte Aktion war ein Schuss von T.Böhme,
den der Torwart aus dem oberen Tordreieck fischte (89.). Danach
beendete ein überdurchschnittlich gut pfeifender Referee Liepke
diese kurzweilige Partie und unsere Kicker lagen sich
freudetrunken in den Armen. Der Gastgeber musste nach zweimaliger
Führung immer wieder Nackenschläge hinnehmen, stand aber immer
wieder auf und erarbeitete sich den Sieg Dank einer tollen Moral
und Mannschaftsleistung. (ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück:
Oliver
Gumpert – Denis Hoyer, Ronny Frommhold (ab 81. Ivo Frommhold),
Marco Fritsche, Sven Klieme – Sten Plunert, Martin Sonntag (ab
60. Tom Kunath), Rico Balzer, Richard Ziesche (ab 71. Thomas Müller)
– Thomas Böhme, Marko Kunath
|
| EWAG Kamenz Liga |
| 14.03.2010 19. Runde SV
Straßgräbchen : SV Königsbrück/Laußnitz 0 : 2 ( 0 : 1 ) |
|
Am heutigen Spieltag waren die Burkon-Schützlinge
in Strassgräbchen zu Gast. Durch das völlig verkorkste
Hinspiel hatte man noch eine Rechnung offen und konnte diese auch
begleichen. Von Beginn an waren die Gäste
hochkonzentriert am Werk und bestimmten, auf dem gut präparierten
Hartplatz, das Geschehen. So hatten Böhme sen., heute
„endlich“ mal wieder Stürmer, und Kunath gute Einschussmöglichkeiten,
ehe Ziesche nach einem Solo aus 18 Metern zielsicher abzog und
genau den Winkel traf. Das Tor war verdient und ließ
die SVK/L-Spieler noch sicherer agieren. Wenn es ein Manko gab, dann
die Chancenverwertung. Spielerisch gab es wenig zu
meckern, gerade Böhme sen. und Ziesche waren selten zu stoppen.
Im zentralen Bereich sorgten die Vorstöße von Plunert und Müller
immer wieder für Gefahr. Auch der Defensivbereich um den, sehr
sicher stehenden Libero Hoyer, stand gut. Torhüter Metzner war
bei dem Wetter nicht zu beneiden, fast beschäftigungslos
verbrachte er die ersten 45 Minuten. Nach dem Seitenwechsel
dachten die SVK/L-Akteure, zwei Gänge runter schalten und jeder
macht was er denkt. Die klare spielerische Linie der ersten
Halbzeit war in der Kabine geblieben. So brachten die „Spielzüge“
der Heimmannschaft, hoch und weit per Abschlag nach vorn, Gefahr für
das Metzner-Gehäuse. In der 50. und 56. hatte man
viel Glück das beim Gastgeber die letzte Zielstrebigkeit fehlte.
Chancen zum Ausgleich waren jetzt vorhanden. Das Spiel wurde jetzt etwas
rauer aber der umsichtig pfeifende Schiri hatte das Spiel
jederzeit unter Kontrolle. Mitte der zweiten Halbzeit
fanden dann die Spieler des SVK/L langsam ihre Linie der ersten
Halbzeit wieder. So konnte der Torwart des SVS
in letzter Sekunde mit Fußabwehr den Schuss von Ziesche parieren.
Vorangegangen war ein starkes Solo von Balzer. Strassgräbchen setzte nun alles auf eine Karte und versuchte sich
in der Hälfte der Gäste fest zusetzen, was ihnen auch zeitweise
gelang. Der SVK/L hätte den Sack schon ab der 75.min zumachen können,
doch Balzer, Böhme sen., Kunath und Ziesche spielten keinen
Konter so zu Ende, das der Ball im Netz landete. So musste bis zur 87min.
gezittert werden, als der Allrounder Plunert, als hängende Spitze
agierend, in Abstaubermanier den Pfostenschuss von Böhmen sen.
zum 0:2 Endstand verwertete. Auch ein 0:3 wäre möglich
gewesen, doch der eingewechselte Sonntag schoss in der 90 min. aus 7 Metern den
SVS-Keeper an. So blieb es beim gerechten 0:2
für die Gäste!
Der SVK/L spielte mit: Metzner, Hoyer, Frommhold R., Frommhold I.,
Müller, Plunert, Balzer (ab
79.min Klieme), Böhme jun.(ab 88.min Fritzsche).Ziesche (ab
84.min Sonntag), Böhme sen., Kunath
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| Mitteilungsblatt Pokal Viertelfinale |
| 07.03.2010 SV Königsbrück/Laußnitz : SV
Dynamotreue Kamenz 4 : 1 ( 1 : 0 ) |
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Für
unsere Mannschaft entpuppte sich der Viertelfinal-Kick des Kreispokals
als „schwere Geburt“. Zwar steht am Ende wie schon im Punktspiel
eine erneute Drei-Tore-Differenz zu Buche, nur war diesmal die Gegenwehr
des Aufsteigers weitaus geringer. Obwohl als Favorit auflaufend, lief
bei unseren Kicker im ersten Durchgang recht wenig zusammen. Die Spieleröffnung
war äußerst mangelhaft und Chancen hatten Seltenheitswert. Nachdem
M.Kunath den Ball auf R.Balzer durchsteckte, ließ sich Letztgenannter
zu weit nach außen abdrängen und fand aus spitzem Winkel keine Lücke
– gehalten (8.). Danach prägten Fehlpässe und schlampige Abspiele
das Spiel des SVK/L. Die Gäste kamen daraufhin immer wieder in
Ballbesitz und verbuchten alsbald ihre ersten Tormöglichkeiten
(13.,16.). Im Anschluss an einen Eckstoß bugsierte ein Kamenzer das
Leder ganz knapp am Pfosten vorbei (17.). Ein Weckruf genau zur
richtigen Zeit, denn ab diesen Zeitpunkt strafften sich die Burkon-Schützlinge
und stellten die legere Spielweise phasenweise ein. Trotzdem blieb der
Gastgeber in der torgefährlichen Zone wirkungslos, da das entscheidende
Zuspiel nicht ankam. So bescherte ein Zufallsprodukt die ersehnte Führung.
Ein öffnender Pass huschte durch den Kamenzer Strafraum, wo
letztendlich M.Kunath die Situation erfasste und mit links ins lange Eck
traf – 1:0 (38.). Mit diesem psychologischen Plus ließ unser Team die
erste Halbzeit ausklingen und musste sich für den letzten
Spielabschnitt eine Leistungssteigerung auf die Fahne schreiben. Dies
schien auch unsere Elf zu beherzigen, denn nach Wiederanpfiff offenbarte
man eine ganz andere Körperspannung. Zielgerichtet strebte man den
zweiten Treffer an, der auch nicht lange auf sich warten ließ. Zunächst
hielt der Schlussmann der Dynamotreuen einen Schuss von T.H.Böhme
(50.). Als dann der gleiche Spieler einen Freistoß vor das gegnerische
Gehäuse brachte, beschäftigte M.Sonntag effektiv seinen Gegenspieler,
der den Ball nicht bereinigen konnte. Die Pille fiel R.Balzer genau vor
die Füße, der aus Nahdistanz keine Mühe hatte zum 2:0 einzunetzen
(53.). Fortan agierte der SVK/L wieder nachlässig und ließ es zu gemächlich
angehen. So kamen die Lessingstädter zu zwei Tormöglichkeiten, wobei
sich Schlussmann O.Gumpert auszeichnen konnte (61.,64.). Erst jetzt
ruckte unsere Mannschaft wieder an und hatte Möglichkeiten zur
Spielentscheidung. Zunächst kam M.Kunath nach schlechter Gästeabwehr
einen Schritt zu spät und scheiterte am Keeper (68.). Eine Minute
danach erlief sich M.Kunath einen grauenhaft gespielten Rückpass, doch
sein Schuss landete nur am Pfosten. Ein vorzeigbarer Spielzug ließ dann
unser Team jubeln. R.Ziesche bediente im Zentrum M.Sonntag, der per
Hacke auf den heraneilenden R.Balzer ablegte. Mit Übersicht schlenzte
der Oldie die Kugel zum 3:0 ins Eck. (72.). Dies war der Knock out für
den Aufsteiger, dem der Ausgang der Partie mittlerweile egal zu sein
schien. So zischte ein flach getretener Freistoß von T.H.Böhme unberührt
durch den kompletten Strafraum, wo letztlich S.Plunert an der Fünf-Meter-Linie
freistehend das Leder zum 4:0 über die Linie drückte (74.). Frustriert
vom ganzen Spielverlauf ließ sich ein Gastspieler zu einer Tätlichkeit
hinreißen und untermauerte die Resignation seiner Mannschaft (77.). So
nahmen unsere Kicker in den letzten Minuten die Beine hoch, doch in
einer Szene machte man das Bein noch einmal ganz lang. So kam ein
Kamenzer im 16-er zu Fall und die Gäste verkürzten vom Punkt zum 4:1
(86.). Der eingewechselte M.Eisold prüfte in der Schlussminute
letztmalig den Torwart, danach war Schluss und der Einzug ins Halbfinale
konnte gefeiert werden. Es ist zwar bis zum Endspiel nur noch ein
kleiner Schritt, der jedoch zum Spagat werden kann. Denn beim nächsten
Gegner in Oßling/Skaska setzte es im Punktspiel schon mal eine
Niederlage, so dass Vorsicht geboten ist.
(ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück / Laußnitz:
O.Gumpert
– D.Hoyer, R.Frommhold, I.Frommhold, S.Klieme –S.Plunert (ab 82.
M.Fritsche), T.H.Böhme, R.Ziesche (ab 79. T.Müller), R.Balzer –
M.Kunath, M.Sonntag (ab 87. M.Eisold)
Halbfinale 22.05.2010 15.00 Uhr gegen SG Oßling/Skaska
|
| Volksbank Bautzen Klasse Nachholespiel |
| SV Königsbrück/Laußnitz 2. : SG
Großnaundorf 3. 2 : 0 ( 1 : 0 ) |
| Aktuelle
Tabelle |
|
In
einer Nachholpartie vom 17.Spieltag vollzog unsere zweite Garnitur
die Wachablösung an der Tabellenspitze. Mit einem ungefährdeten
2:0 zog man nach Punkten mit der dritten Vertretung von
Liegau-Augustusbad gleich, jedoch spricht das Torverhältnis
deutlich für unsere Mannschaft. Von Beginn an diktierte unser
Team das Match und hatte den Gegner über die volle Distanz
absolut im Griff. Der Ortsnachbar aus Großnaundorf hatte nicht
eine einzige Torchance und degradierte Torwart A.Rudolph zur Beschäftigungslosigkeit.
Der SVK/L agierte allerdings nicht zielstrebig genug und ließ dem
Kontrahenten lange Zeit am Spiel teilhaben. Erst in der 28.Minute
gelang den Hausherren die Führung, nachdem D.Gloger vors Tor
flankte und T.Strutz per Kopf das 1:0 markierte. Wenig später
holte M.Reppe einen Strafstoß heraus, den jedoch M.Leuthold über
den Kasten setzte (36.). Unser Team verpasste es nachzulegen, denn
aufgrund des Spielverlaufes war der Halbzeitstand von 1:0 einfach
zu wenig. Auch im zweiten Durchgang änderte sich nichts auf dem
Platz. Der SVK/L war weiterhin dominant und biss sich in der
gegnerischen Hälfte am Abwehrbollwerk die Zähne aus. Trotz guter
Torgelegenheiten von M.Leuthold (64.), M.Reppe (71.) und D.Gloger
blieb es weiterhin beim knappen Vorsprung unserer Jungs. Das erlösende
und alles entscheidende 2:0 erzielte M.Fraß (79.), der von
D.Gloger wunderbar angespielt wurde. Der Kuchen war gegessen, denn
von den Gästen war keine Reaktion mehr auszumachen. Der
Tabellendritte war bezwungen und die Meißner-Elf steht nun da, wo
sie eigentlich auch hingehört – an der Tabellenspitze. (ag)
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| EWAG Kamenz Liga |
| 28.02.2010 18. Runde SV Königsbrück/Laußnitz :
SV Liegau-Augustusbad 3 : 2 ( 0 : 0 ) |
|
Der
lange Winter hatte sich unter der Woche urplötzlich
verabschiedet, so dass König Fußball alle Sportanhänger wieder
in Beschlag nehmen konnte. Am 18.Spieltag gastierten die immer
noch titelambitionierten Liegauer in Königsbrück, die eine unglückliche
Niederlage einstecken mussten. Die hatten eine winzige Nasenlänge
Wettkampferprobung Vorsprung, was sich auch im ersten Durchgang
widerspiegelte. Neben besserer Ballführung gesellte sich eine
spielerisch gefälligere Linie, womit unsere Elf zunächst nicht
klar kam. So war es nicht verwunderlich, dass der Tabellenvierte
gefährlich vor dem SVK/L-Tor aufkreuzte und Torwart Thilo Metzner
gleich dreimal in Folge seine ganze Klasse unter Beweis stellen
musste (13.). Drei Minuten danach die erste gute Aktion unserer
Kicker. Nachdem die Abseitsfalle der Gäste versagte, scheiterten
Richard Ziesche per Kopf und Kapitän Thomas Böhme im Doppelpack.
Alle anderen zaghaften Torannäherungen waren nicht erwähnenswert,
so dass die erste Halbzeit mit leichter optischer Überlegenheit
des SV Liegau-Augustusbad zu Ende ging. Dies sollte sich im
zweiten Durchgang ändern, denn nun nahmen unsere Jungs die Zweikämpfe
an und ließen den Gegner nicht mehr so leicht zur Entfaltung
kommen. Leider bedurfte es eines fatalen Fehlers, um die Führung
der Gäste vorzubereiten. Nach unnötigem Querspiel verlor die
SVK/L-Abwehr den Ball, so dass Keeper Thilo Metzner weit aus
seinem Kasten eilen musste, um die Situation per Fußparade zu
bereinigen. Doch keiner unserer Feldspieler scherte sich im
zentralen Mittelfeld um den Gegenspieler, der das Leder aus 35
Meter ungehindert ins verwaiste Tor versenken konnte – 0:1
(50.). Die Hausherren hatten alsbald die passende Antwort parat.
Thomas H. Böhme bediente den frei vorm Tor postierten Sten
Plunert, der am Torwart scheiterte. Den abgewehrten Ball
verarbeitete Marko Kunath gedankenschnell zum 1:1 (52.). Zwei
Minuten später rettete Libero Denis Hoyer gegen einen
durchbrechenden Liegauer in höchster Not. Ungeahnte Spielkultur
war nach einer Stunde Spielzeit in unseren Reihen zu entdecken.
Marko Kunath spielte sich am linken Flügel wunderbar durch,
behielt die Übersicht und passte auf Martin Sonntag, der die
Kugel mit stoischer Ruhe zum 2:1 eiskalt ins Eck schob (60.).
Bevor die Liegauer zum Halali bliesen, probierte es Thomas H. Böhme
aus spitzem Winkel – gehalten (73.). Danach wehrte unsere
Deckung einen Ball in die Mitte ab, wo die Gäste aus dem
Hinterhalt das SVK/L-Gehäuse anvisierten. Dabei verhinderte eine
Hand das Durchkommen des Leders, doch zum Glück fand diese Tat
beim Referee keine Anerkennung (75.). Schließlich mussten die
Liegauer den Ball auf andere Art und Weise im Kasten unterbringen.
Nach einer scharfen Eingabe in den Fünf-Meter-Raum erzielten die
Gäste per Kopf das 2:2 (79.). Daran gab es nun nichts zu rütteln.
Nun stellte sich die Frage, Ergebnis halten oder noch auf Sieg
spielen. Die Frage beantwortete der Unparteiische zur
Zufriedenheit der Gastgeber. Als nämlich Martin Sonntag in den
Strafraum eindrang und sich durch zwei Verteidiger durchmogeln
wollte, war folglich Endhaltestelle. Ein Pfiff weckte dann alle
aus der Lethargie, denn es gab Foulstrafstoß. Thomas H. Böhme
scheiterte zwar vom Punkt, doch sein Namensvetter jagte den
abgewehrten Ball unter das Gebälk – 3:2 (87.). Somit blieben
doch noch drei Punkte an Ort und Stelle, obwohl dies niemand mehr
für möglich gehalten hatte.
(ag)
Aufstellung
des SV Königsbrück / Laußnitz:
T.Metzner
– D.Hoyer, S.Plunert, R.Frommhold, T.Müller – T.„H.“Böhme,
R.Ziesche (ab 85. I.Frommhold), R.Balzer (ab 74. F.Schlotterbeck),
T.Böhme – M.Kunath, M.Sonntag
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| Volksbank Bautzen Klasse 18. Runde |
| SV Königsbrück/Laußnitz 2. :
SV Liegau-Augustusbad 3. 2 : 1 ( 0 : 0 ) |
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Im
Vorspiel empfing unsere zweitplatzierte Mannschaft den Tabellenführer
aus Liegau-Augustusbad. Doch das Spitzenduell hielt nicht, was es
von der Papierform her versprach. Dennoch hatte unser Team etwas
mehr vom Spiel, ohne jedoch echte Glanzpunkte zu setzen. Schussmöglichkeiten
von P.Krönert (20.) und T.Gärtner (40.) standen ebenfalls auch
nur zwei des Gegners gegenüber (28.,33.). Ansonsten prägte
spielerische Armut den ersten Durchgang, gepaart mit viel Kampf
und Krampf. So hofften alle auf eine bessere zweite Halbzeit, die
dann auch mit einen Paukenschlag begann. Zunächst setzten die Gäste
einen Schuss knapp neben das Gehäuse (46.), ehe unseren Jungs die
Führung gelang. Nach Freistoß von M.Leuthold beförderte
R.Kappler die Kugel aus dem Gewühl zum 1:0 über die Torlinie
(48.). Doch die nötige Sicherheit wollte sich beim SVK/L nicht
einstellen. Vielmehr hatten die Liegauer den Ausgleich gleich
zweimal auf den Schlappen. Dabei konnte sich Keeper E.Findeisen
mit tollen Paraden auszeichnen (52.,58.). Hinzu kaum auch eine
Portion Glück, als der Nachschuss nur an den Pfosten klatschte.
Das vermeintlich beruhigende 2:0 erzielte dann M.Leuthold per
Freistoß, dessen Pfund in die Maschen fetzte (70.). Man verpasste
dann dem Spitzenreiter den Gnadenstoß zu versetzen und machte
aufgrund zu passiver Spielweise den Kontrahenten stark. Der schwächte
sich aber selbst, als ein Spieler wegen Tätlichkeit des Feldes
verwiesen wurde (78.). Trotz Unterzahl kamen die Gäste per
Foulstrafstoß auf 2:1 heran (79.), was gleichzeitig der erste (!)
Gegentreffer für den SVK/L auf heimischem Geläuf bedeutete.
Unsere Elf hatte durch M.Reppe und J.Höger noch zwei Tormöglichkeiten
(82.,84.) und verwaltete den Vorsprung bis zum Abpfiff.
(ag)
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| HALLENSTADTMEISTERSCHAFTEN
A-Jugend Sonntag, den 14.02.2010 |
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Am Sonntag den
14.2.2010, dem letzten offiziellen Karnevalssonntag fuhren wir mit einer
Rumpfmannschaft von 6 Leuten nach Dresden zur Hallen-Stadtmeisterschaft.
Bis auf die Fragen a la „Bis wann geht das Turnier?“, „Wollen wir
unbedingt die Vorrunde überstehen?“
des Torhüters und des Spielers mit
dem Indianernamen „Ich werfe den Kabinenschlüssel unter die Tribüne
und frage mich dann, wie bekomme ich ihn wieder.“, war die Truppe
willig, um ihr Bestes zu geben und wurde so auch darauf eingestimmt.
Auch der Betreuer aus Schwepnitz schwächelte etwas in dieser Hinsicht,
aber bekanntlich macht Erfolg geil und macht Lust auf mehr, so dass man
das Turnier bis zum Ende professionell durchzog. Im folgenden
Turnierverlauf bot man Hallenfußball zum Hingucken. Die Stürmer
Hornoff und Gärtner wurden zentral angespielt, schirmten den Ball ab
und verteilten dann diesen entsprechend. Wir erspielten im
Turnierverlauf unzählige Chancen, die jedoch kaum genutzt wurden, was
zu einem an den Torhütern und zum anderen an den „Handball“-Toren
lag, um die entscheidende Lücke zu finden. In der Abwehr um Jurisch,
Albinus und Ersatzmann
Helmert stand man jederzeit
am Mann und ließ kaum Chancen des Gegners zu. Auch im Miteinander im
Spiel war man sehr gut, d.h. man sprach miteinander und machte sich
aufmerksam bzgl. eventueller Stellungsfehler. Ein Umstand der
mit in die Punktspiele im Freien mitgenommen werden sollte.
Einziges Manko im gesamten Turnier waren einige Lalli-Pässe im Spiel,
die dem Gegner gute Möglichkeiten boten, die jedoch nicht genutzt bzw.
durch die Spieler selbst wieder bereinigt wurden. Auch das ungenügende
Ausnutzen der Konter wäre ausbaufähig gewesen.
1.
Gruppenspiel gg.
DD-Löbtau (0:2): Unglücklich
verloren, weil 2-mal gepennt wurde. Zu einem Albinus bei Ecke. Nicht
mitgelaufen. Zum Anderen beim Konter nicht nachgesetzt, so dass der Stürmer
freistand. Das Highlight
durch Helmert im Spiel. Kommt ins Spiel und macht bei gegnerischem
Ballbesitz seelenruhig die Schnürsenkel zu.
2.
Gruppenspiel gg.
DVB (1:0): Der vermeintlich leichteste Gegner, was er auch war. Überlegenheit
konnte jedoch nicht in Tore umgemünzt werden. Eine starke Einzelaktion
durch Jurisch ließ uns letztlich das 1:0 erzwingen.
3.
Gruppenspiel gg.
Fortuna-Rähnitz (1:0): Der Gruppenfavorit war gegen unsere Abwehr
zahnlos. Unsere Angriffe gefährlicher, wobei auch hier erst der letzte
Wille zum Tor durch Gärtner das Halbfinale endgültig sicherte.
4.
Halbfinale gg
Schmiedeberg (0:0, 3:2 n.
7m): Trotz Ausfall Hornoff´s (Pferdekuss) war man nicht minder
Schlechter als vorher. Chancen wieder nicht genutzt, so dass 7m Schießen
entscheiden musste. 3-1 Führung und 2 Matchbälle. Jurisch verschießt,
Gegner verkürzt 3:2, Helmert verschießt kläglich, aber Gegner
verschießt auch. Somit 3:2 gewonnen.
5.
Finale gg.
DD-Löbtau (0:0, 8:7 n. 7m):
Auch hier wieder ein taktisches Spielchen mit Vorteilen für uns.
Aber wiederum machen zu kleines Tor und guter Torhüter Tore unmöglich.
Entscheidung im 7m Schießen. Diesmal wir im Hintertreffen 3:1, aber
unser Torhütergott Böhme hielt uns im Rennen. Entscheidung schien
nicht zu gelingen. Spannung pur. Letztlich glücklich aber verdient mit
8:7 gewonnen bei insgesamt 26 Schützen und 4:5 Matchbällen. Unser 4.
Matchball wurde von Gärtner verwandelt. SIEG!
FAZIT: Letztlich hat sich
unsere „clevere und effektive Spielweise“ (O-Ton Staffelleiter
Heyne) durchgesetzt. Somit ein unerwarteter, aber letztlich verdienter
Erfolg, der den Ausflug nach DD doch angenehm werden ließ.
AUFSTELLUNG: Böhme,D. – Jurisch, Albinus – Gärtner, Hornoff
ERSATZ: Helmert
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| EWAG Kamenz Liga |
| 13.12.2009 16. Runde SV
Königsbrück/Laußnitz : DJK Sokol Ralbitz/Horka 2. 0 : 0 |
|
Heute
stand das erste Rückrundenspiel gegen Ralbitz/Horka auf dem
Programm. Das Hinspiel wurde bei wesentlich besseren Wetterbedingungen 2:0
gewonnen. So waren die Vorzeichen auf Sieg gestellt, zumal die Nachwirkungen
der freitäglichen Weihnachtsfeier abgeklungen sein sollten. Das daraus nichts wurde, liegt zum einem an der mangelhaften
Chancenverwertung, zum anderen aber auch an einem sehr schlecht
bespielbaren Kunstrasenplatz. Schnee und Frost waren reichlich
vorhanden. Los ging es erst einmal mit der Verabschiedung des Trainers der 2.
Vertretung Marcel Berndt, welcher berufsbedingt eine kleine Pause
antritt. Alles Gute auch von dieser Stelle! Dann fing das Spiel an, welches am Anfang durch reichlich
Rutschpartien beider Spielreihen geprägt war. Der erste Aufreger in Minute 15, als Mühlbauer durch Böhme per
Lupfer in Szene gesetzt wird aber sein Heber wurde auf der Linie
geklärt. Leider ging es in dieser Richtung nicht weiter, den die sorbischen
Sportfreunde kamen jetzt besser ins Spiel. So ging in der 19min. ein Schuss ganz knapp am Tor
vorbei. 4 Minuten später viel das Tor für Ralbitz, glücklicherweise sah
der umsichtig pfeifende Schiri Söhn im Vorfeld ein Handspiel, so
dass der Treffer nicht zählte. Jetzt merkten auch die Gastgeber, das Ralbitz nicht wegen dem
Weihnachtsmarkt hier war und fing an etwas zielstrebiger zu
agieren. In der 35 Minute schießt Hoyer einen guten Freistoss,
knapp vorbei. Eine Minute später macht der Gästekeeper einen Ausflug im 16er,
seine Abwehr wird durch Mühlbauer abgefangen, dieser hebt den
Ball gedankenschnell Richtung Tor, leider geht der Heber knapp
daneben. Dann waren wieder die Gäste am Zug, ein gut vorgetragener Angriff
über die linke Seite ging um Haaresbreite am Metzner-Gehäuse
vorbei. Die letzten 5 Minuten der 1.Halbzeit waren wieder für die
Gastgeber bestimmt, erst ein guter Hoyer-Freistoss, in Minuten 41
eine Ecke von Böhme jun. gehalten auf der Linie, Nachschuss durch
Gärtner an den Pfosten nach Kopfballablage von Plunert. Schließlich
in der 44 Minute ein starker Konter über Böhme jun., Mühlbauer,
Kunath, letztgenannter vergibt aus aussichtsreicher Position. Nach dem Pausentee ein ähnliches Bild. Beide Mannschaften
versuchten auf rutschigem Untergrund Fuß zu fassen, dies gelang
mal besser, mal schlechter. So hatte Schlotterbeck in der 49.Minuten eine gute Schusschance
aus 18 Metern, welcher aber knapp vorbei ging. Die Vorstöße der
Gäste wurden nun seltener aber nicht weniger gefährlich. So hatte man in der 59. Minute Glück, als ein Schuss des
Ralbitzer Stürmers haarscharf vorbei ging. Jetzt setzte man sich in der Ralbitzer Hälfte fest und versuchte
Chancen zu erarbeiten. Dies gelang nach einem Freistoss welchen Böhme jun. auf Hoyer
ablegte, der Ralbitzer Torwart konnte nur im nachfassen halten. In
Minute 67 schickt Schlotterbeck Mühlbauer in den Ralbitzer 16er,
dessen Querpass verpasst aber Freund und Feind. Eine Minute später gelangt ein Hoyer-Freistoss auf den Kopf von
Kunath-gehalten. Weitere 5 Minute später setzt sich Kunath halb links durch,
Ablage auf Mühlbauer, der per Direktabnahme- wieder gehalten. 8 Minuten vor Schluss dann fast das 0:1. Feiner Konter von Ralbitz,
Metzner hat im heraus laufen keinen Grip und ist so nur
Millisekunden vor dem Ralbitzer Stürmer am Ball. Wieder 5 Minuten vor Ende nur noch der SVK/L am Drücker, erst
wird ein super Balzer-Schuss aus 10 Metern stark gehalten, in der
87 min. köpft Kunath aus 5 Metern wieder stark gehalten. Das
gleiche Schicksal widerfuhr Frommhold
R., dessen Schuss aus 16 Metern spektakulär gehalten wird. Auch die letzte Offensivaktion von SVK/L wurde nicht mit einem Tor
gekrönt, als Mühlbauers Schuss kurz vor der Linie geklärt werde
konnte. Dann war Schluss und
man hat mal wieder 2 Punkte liegen lassen.
Fazit: Chancenverwertung mangelhaft und zu keiner Zeit die
widrigen Bodenverhältnisse in der Griff bekommen. Ralbitz
einfacher und kompakter, daher nicht unverdient einen Punkt mit
nach Hause genommen.
Aufstellung
(diesmal korrekt!!!) : Metzner- Hoyer- Plunert- Müller- Frommhold
R.- Gärtner (ab 80 min. Balzer)-
Böhme jun.(ab 80 min.Strutz)- Gloger- Böhme sen.(ab
46.min Schlotterbeck)-
Mühlbauer- Kunath
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Spielberichte
1. Halbserie 2009/10
Spielberichte
2. Halbserie 2008/09
Spielberichte
1. Halbserie 2008/09
Spielberichte
2. Halbserie 2007/08
Spielberichte
1. Halbserie 2007/08
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2. Halbserie 2006/07
Spielberichte
1. Halbserie 2006/07
Spielberichte
2. Halbserie 2005/06
Spielberichte
1. Halbserie 2005/06
|
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