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Spielberichte |
| 1. Kreisklasse | |
| 25.06.2006 Thonberger SC 1931 : SV Königsbrück 2. 7 : 2 | |
| Königsbrücker Torschütze: Denis Zahour ( 2 ) | |
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Thonberger SC 1931 1. 7 (0) Im letzten Spiel der Saison 2005/06 kam die Reserve des SV Königsbrück in Thonberg empfindlich unter die Räder. Zur Erinnerung. Unser Team vermasselte dem Sportclub im Hinspiel schon einen sicher geglaubten Sieg, so dass sich der Frust über den verpatzten Kreisliga-Aufstieg klar im Ergebnis niederschlug. Doch der SVK zeigte im ersten Durchgang, dass man nicht so ohne weiteres zu bezwingen ist und agierte bei extremer Hitze recht cool. Die Hausherren, die mit mindestens drei Toren gewinnen mussten, um ihre Minimalchance noch zu wahren, spielten ideenlos und konnten sich gegen unser Team kaum in Szene setzen. Folgerichtig ging es torlos in die Halbzeitpause, die unseren Kickern nicht wirklich bekommen war. Denn nach Wiederbeginn ließ man den Gegner gewähren und fabrizierte zudem ein peinliches Eigentor – 1:0 (49.). Die Hausherren hatten nun leichtes Spiel und setzten zur Aufholjagd an. Ohne auf große Gegenwehr zu stoßen, schraubte Thonberg das Ergebnis auf 5:0 in die Höhe (53.,60.,65.,68.). Danach gelang Denis Zahour das 5:1 (70.), doch wenig später stellte der Gastgeber mit dem 6:1 den alten Abstand wieder her (73.). Aufgrund der barbarischen Hitze hätten einige SVK-Spieler ausgetauscht werden müssen, doch es gab leider keine Wechselspieler. So teilten sich unsere Jungs die Kräfte ein, um einfach nur lebend die Partie zu beenden. Ein kurzes Aufbäumen gab es noch bei Denis Zahour, der nach guter Einzelleistung das 6:2 erzielte und somit seinen zweiten Treffer im Spiel markierte (80.). In der Schlussminute gelang den Thonbergern noch das 7:2-Endresultat. Dies hatte für die Einheimischen keine Bedeutung mehr, da die Crostwitzer ihre Hausaufgabe problemlos erledigten und damit den zweiten Aufstiegsplatz verteidigten. So gab es bei den Thonbergern trotz des Kantersieges verständlicherweise lange Gesichter. Für unsere Jungs gab es tabellarisch gesehen keine gravierenden Verschiebungen, so dass unsere Mannschaft mit einem neunten Platz die Saison abschloss. (ag)
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| 1. Kreisklasse | |
| 18.06.2006 SV Königsbrück 2. : Hermsdorfer SV 2. 4 : 1 | |
| Königsbrücker Torschützen: Rene Kappler, Marko Kunath, David Roschke (2) | |
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SV Königsbrück 2. 4
(2) Zum Abschluss der Königsbrücker Stadtmeisterschaft hatte unsere zweite Vertretung als letzten Programmpunkt das Punktspiel gegen die Hermsdorfer Reserve zu absolvieren. Bei hochsommerlichen Temperaturen nahm unser Team das Zepter in die Hand und drängte seinen Widersacher in die eigene Hälfte. Nach neun Minuten markierte David Roschke das frühzeitige 1:0 (9.). Unverdrossen machten unsere Jungs weiterhin Druck und hatten durch Marko Kunath, Rene Kappler und David Roschke Möglichkeiten zum Ausbau der Führung (19.,31.,35.). Die Angriffe der Gäste waren nur von sporadischer Natur und stellten den SVK nicht unbedingt vor ernsthafte Probleme. Nach wunderbarer Vorarbeit von Rechtsverteidiger Tilmann Lösche erzielte Marko Kunath den 2:0-Halbzeitstand (43.). Im zweiten Durchgang änderte sich nicht sonderlich viel am Spielgeschehen. Weitere Chancen durch Rene Kappler und Marko Kunath fanden zunächst noch nicht ihr Ziel. Schließlich trafen die Hermsdorfer wie aus heiteren Himmel zum 2:1 (62.) und der SVK verlor kurzzeitig den Faden. Doch ab der 70.Minute spielten unsere Jungs den Gegner regelrecht an die Wand und hatten bei einem Pfostenschuss durch Marko Kunath kein Glück (75.). Die endgültige Spielentscheidung gelang dann David Roschke mit dem 3:1 (79.), dem dann Rene Kappler sogar noch das 4:1 folgen ließ (88.). In der Schlussminute vergab Kai Reschke den fünften Treffer, als er mit einem sensationellen Solo die komplette Abwehr austanzte, doch vorm Torwart weiche Knie bekam. Alles in allem fuhr unsere Elf einen hoch verdienten Sieg ein, der noch drei bis vier Tore zu niedrig ausfiel. (ag)
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| 1. Kreisklasse | |
| 11.06.2006 DJK Ralbitz Horka 2. : SV Königsbrück 2. 2 : 1 | |
| Königsbrücker Torschütze: Marko Kunath | |
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DJK Sokol Ralbitz / Horka 2.
2 (1) Im drittletzten Saisonspiel trafen beide Unentschieden-Spezialisten aufeinander. Unsere zweite Mannschaft wollte bei den Ralbitzern die miese Auswärtsbilanz aufbessern, was jedoch nicht gelang. Dabei sah das Spiel unserer Mannschaft gefälliger aus, doch ein grober Abwehrfehler brachte den frühen Rückstand (12.). Weiterhin kombinierte der SVK recht ordentlich und erarbeitete sich Tormöglichkeiten durch Werner Eckardt und Marko Kunath. Bis zum Halbzeitpfiff ließ der Ralbitzer Schlussmann nichts anbrennen und bewahrte seiner Mannschaft die knappe Halbzeitführung. Auch im zweiten Spielabschnitt hatte unsere Elf mehr vom Spiel, doch am Strafraum war man mit dem Latein am Ende. Die sorbischen Sportfreunde machten geschickt die Räume eng und verlegten sich aufs Kontern. Nachdem die SVK-Abwehr einen hohen Ball aus der Gefahrenzone köpfte, erzielten die Gastgeber mit einem Sonntagsschuss in den oberen Winkel das alles entscheidende 2:0 (85.). In der Endphase kamen unsere Kicker durch Marko Kunath zum 2:1, als er gleich fünf Gegenspieler austanzte und eiskalt vollstreckte (87.). Eine Minute vor Ultimo schoss der Torschütze vom Dienst einen Freistoß über den Kasten und die letzte Chance im Spiel war dahin. (ag)
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 10.06.2006 SV Grün Weiß Pirna : SV Königsbrück 3 : 2 | |
| Königsbrücker Torschütze: Mario Ullrich (2) | |
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SV Grün Weiß Pirna 3 (2) Trotz ansprechender Leistung verabschiedete sich der SV Königsbrück mit einer knappen Niederlage aus der Bezirksklasse. Dabei begann die Partie wie schon so oft in dieser Saison optimal, als Mario Ullrich von der Mittellinie aufs Tor zusteuerte und zum 0:1 vollstreckte (11.). Wenig später glichen die Grün-Weißen aus, nachdem unser Team in der Defensive zu sorglos agierte (14.). Unsere Elf hatte dann weitere Chancen zur erneuten Führung nicht nutzen können. Zunächst strich ein Schuss von Frank Schlotterbeck knapp am Tor vorbei (28.). Auch Mario Ullrich nach Alleingang (30.) und Enrico Grunewald hatten kein Glück (43.). Absolute Effektivität legten da die Pirnaer an den Tag, die noch vor der Halbzeit völlig unverdient mit 2:1 in Führung gingen (45.). Ehe unsere Mannschaft nach Wiederbeginn ins Spiel fand, stand Torwart Thilo Metzner im Blickpunkt (46.,52.). Danach setzte Mario Ullrich nach einem seiner unwiderstehlichen Sololäufe die Kugel neben den Kasten (55.). Die Druckphase des Schlusslichtes nahm dann klare Konturen an, doch Enrico Grunewald (57.) und Mario Ullrich (63.) vergaben weitere gute Tormöglichkeiten. Ein unhaltbarer Schuss ließ dann die Hausherren jubeln, die damit den Spielverlauf auf den Kopf stellten – 3:1 (72.). Mario Ullrich konnte einen Fehler der einheimischen Abwehr ausnutzen und brachte mit dem 3:2 seine Mannschaft noch einmal heran (79.). Eine heiße Endphase war vorprogrammiert, zumal die Gastgeber nur noch das Nötigste taten. Alle Königsbrücker Spieler gaben ihr Bestes und drückten vehement auf den Ausgleich. Eine feine Einzelleistung von Jörn Hantzsche war leider nicht von Erfolg gekrönt (87.), so dass letztendlich die Pirnaer als die Glücklicheren das Spielfeld verließen. (ag) |
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 27.05.2006 SV Königsbrück : SG Reinhardtsdorf 2 : 3 | |
| Königsbrücker Torschütze: Thomas Böhme (2) | |
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SV Königsbrück 1.
2 (2)
Im letzten Heimspiel der Bezirksklasse-Saison wurden die Spieler Mario Ullrich und Silvio Grafe verabschiedet, die nach dieser Spielzeit ihr Engagement beim SV Königsbrück beenden. Außerdem wurde das Trainergespann Hans-Peter Thurm und Thomas Löwe geehrt, die zum Saisonende ihr Amt zur Verfügung stellen. Nach einiger Verspätung erfolgte dann der Anpfiff, doch die Königsbrücker Fans hofften vergeblich auf eine akzeptable Vorstellung ihrer Lieblinge. In einem grottenschlechten ersten Durchgang hatte zunächst unsere Elf die erste Tormöglichkeit. Mario Ullrich schickte Thomas Böhme, doch der Torwart konnte im Herauslaufen klären (8.). Im Gegenzug verhinderte unsere Abwehr mit vereinten Kräften das Gegentor. Danach verkrampften unsere Jungs, denen unerklärbar die Lockerheit abhanden kam. Zu den vielen Missverständnissen gesellten sich Lauffaulheit und einfachste Ballverluste. Aber auch die Reinhardtsdorfer gaben in Bezug ihres Punktestandes Rätsel auf. Deren Chancen waren reine Zufallsprodukte (27.,30.). Genauso die Möglichkeiten unserer Elf, die im Gegensatz effektiv genutzt wurden. Sturmspitze Thomas Böhme verwertete ein Anspiel von Tom Kranig zum 1:0 (36.). Wenig später verarbeitete Thomas Böhme ein Zuspiel von Sven Eichler mit brillanter Technik zum 2:0 (39.). Doch mit Bezirksklasse-Fußball hatte das Gebotene beiderseits absolut nichts zu tun. Trotz 2:0-Pausenführung kickte unsere Mannschaft in der zweiten Spielhälfte noch einen Zahn grausamer, was für alle Außenstehenden nicht nachvollziehbar war. Mit dieser Leistung wurden die ebenfalls schwach spielenden Gäste stark gemacht, die ungewollt zum Torschiessen eingeladen wurden. Zunächst zappelte ein harmloser Schuss zum 2:1 im Netz (65.). Danach rettete ein Gäste-Verteidiger auf der Torlinie, als Mario Ullrich die Kugel am Torhüter vorbei spitzelte (67.). Ansonsten war beim SVK alles nur noch Stückwerk. Kam man einmal in den Genuss, mit einem einzigen Anspiel die gegnerische Abwehr auszuhebeln, wurde der Finalpass schlampig ausgeführt. So köpften die Reinhardtsdorfer ungehindert das 2:2 und sorgten beim Gastgeber für lange Gesichter (73.). Als schließlich ein Gästespieler allein durch war, aber zum Glück das Leder vertändelte (86.), nahmen es unsere Jungs mit der Abwehrarbeit schon längst nicht mehr so genau. Somit bestraften die Reinhardtsdorfer eine indiskutable Leistung des SVK kurz vor dem Abpfiff mit dem inzwischen verdienten 2:3 (90.). (ag)
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| 1. Kreisklasse | |
| 27.05.2006 SV Königsbrück 2. : SV Wachau 2. 2 : 2 | |
| Königsbrücker Torschützen: Marko Schütze, Rene Kappler | |
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SV Königsbrück 2. 2 (1) Im Vorspiel riss das Gezeigte unserer zweiten Mannschaft auch keinen von den Sitzen. Gegen den Tabellenvorletzten reichte es wieder nur zum Standardergebnis. Dabei lief zunächst alles nach Plan. Unser Team machte das Spiel und ließ erst einmal nichts anbrennen. Als schließlich Werner Eckardt im Strafraum umgerannt wurde, zeigte Landesliga-Schiedsrichter Viehrig auf den Elfmeterpunkt. Marko Schütze krallte sich das Spielgerät und verwandelte zum 1:0 (25.). Doch unsere Jungs verpassten es, die Führung auszubauen und sündigten bei der Chancenverwertung. Die Strafe folgte auf dem Fuß, als die Wachauer einen glasklaren Foulstrafstoß zugesprochen bekamen und es plötzlich 1:1 stand (35.). Nach Toranstoß verlor der SVK im Vorwärtsgang das Leder und die Gäste konterten eiskalt. Einen Steilpass erlief sich ein Wachauer Stürmer und netzte frei vorm Kasten ein – 1:2 (37.). Unsere Elf war ziemlich unsortiert und schleppte sich in die Halbzeitpause. Doch was im zweiten Durchgang ablief, glich eher einer Zumutung. Unsere Kicker fanden kein probates Mittel den Gegner zu bespielen und standen sich auf dem Platz teilweise selbst im Weg. Die Wachauer, denen das Abstiegsgespenst im Nacken sitzt, wollten unbedingt einen Dreier einfahren. Es sah auch danach aus, bis ein Freistoßpfiff die Träume der Gäste platzen ließ. Rene Kappler trat an und wuchtete die Kugel aus 20 Meter ins Torwarteck zum 2:2 (58.). Unsere Mannschaft hatte noch genügend Zeit das Resultat zu korrigieren, doch die Leistung war ungenügend. Vielmehr stand Schlussmann Justus Schopf im Mittelpunkt, der einige Male retten musste und somit den einen Punkt sicherte. (ag)
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 20.05.2006 Heidenauer SV : SV Königsbrück 7 : 1 | |
| Königsbrücker Torschütze: Mario Ullrich | |
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Heidenauer SV 1. 7 (2) Von der Papierform bestand gar kein Zweifel, dass der Tabellenführer mit einem Sieg die Aufstiegsparty vor heimischer Kulisse zünden wollte. Demzufolge waren unsere Jungs vorweg auf verlorenem Posten und mussten sich letztlich der spielerischen Klasse beugen. Es dauerte aber eine Viertelstunde, ehe der Favorit mit einem Sonntagsschuss ins Dreiangel das 1:0 markierte. Trotzdem stand der SVK recht ordentlich in der Defensive, konnte aber das herrlich heraus gespielte 2:0 auch nicht verhindern (33.). Die Angriffswellen der Heidenauer brandeten zunächst noch am Abwehrbollwerk. Doch dem Betrachter wurde bei dieser Angriffswucht schon vom Hinschauen schwindelig. Nach dem Seitenwechsel fand der Einbahnstraßen-Fußball seine Fortsetzung. Der HSV erhöhte gehörig die Schlagzahl und erzielte durch einen knallharten Schuss das 3:0 (48.). Nur zwei Minuten danach landete die Kugel am Aluminium. Einen Konter unserer Elf entschärfte der fast beschäftigungslose Keeper, doch leider auch Thomas Löwe, der verletzungsbedingt das Feld räumen musste (51.). Nach blitzsauberen Kurzpassspiel im Königsbrücker Strafraum zogen die Einheimischen auf ein komfortables 5:0 davon (62.,63.). Die Königsbrücker waren besiegt, aber nicht ganz chancenlos. Einer der wenigen Entlastungsangriffe bescherte dann das Ehrentor. Nach Foulspiel an Kristian Raasch im Strafraum verwandelte Mario Ullrich den fälligen Elfmeter zum 5:1 (81.). In der verbleibenden Spielzeit erzielte der HSV mit dem 6:1 gleichzeitig seinen hundertsten Treffer, der im Vorfeld für ein "Preisgeld" ausgelobt wurde (83.). Nach dem 7:1 (88.) ließ dann der Bezirksmeister die Sektkorken knallen und bedankte sich für das unfreiwillige Entgegenkommen unserer Mannschaft. Leider spielte der SVK zur falschen Zeit gegen diesen übermächtigen Gegner, der gnaden- und erbarmungslos seine qualitative Klasse eindrucksvoll demonstrierte. (ag)
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| 1. Kreisklasse | |
| 20.05.2006 SV Königsbrück 2. : SG Crostwitz 2 : 5 | |
| Königsbrücker Torschützen: Marko Schütze, Werner Eckardt | |
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SV Königsbrück 2.
2 (1) Unsere zweite Mannschaft hatte mit den Crostwitzern einen Aufstiegsaspiranten zu Gast, der aufgrund der Konstellation an der Tabellenspitze der ersten Kreisklasse keinesfalls verlieren wollte. So begannen die Gäste offensiv und verlagerten das Spiel aus ihrer eigenen Spielhälfte. Unser Team agierte aus einer abwartenden Stellung und setzte gefährliche Konter. Ein kluges Anspiel von Rene Kappler beförderte Marko Schütze zum 1:0 in den Kasten (23.). Doch die SVK-Abwehr hatte weiterhin mehr zu tun, als ihr lieb war. Schließlich gelang den sorbischen Sportfreunden noch vor der Pause der viel umjubelte Ausgleich (40.). In der zweiten Spielhälfte änderte sich am Spielverlauf nicht sonderlich viel. Immer mehr stand das Tor unserer Kicker im Mittelpunkt. Einen schönen Angriff schloss dann Werner Eckardt erfolgreich ab (54.) und die Gäste waren wieder gefordert. Nach zwei Großchancen stand unserer Elf noch das Glück zur Seite (57.,61.). Der sich anbahnende Ausgleich gelang dann schließlich per direkt verwandelter Ecke – 2:2 (62.). Dieser Treffer lähmte unsere Mannschaft vollends und die Crostwitzer nutzten eine ihrer Möglichkeiten zur 2:3-Führung (73.). Den Gästen gelang nun alles, die mit einem sagenhaften 20 Meter Kracher die Lattenunterkante trafen, von der die Kugel zum 2:4 im Gehäuse einschlug (77.). Dies bedeutete die Kapitulation unserer Jungs, die sogar noch das 2:5 quittieren mussten (86.). Die Gäste legten in dieser Partie absolute Effektivität an den Tag, präsentierten sich aber nicht unbedingt als eine Übermannschaft. (ag)
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 18.05.2006 SV Pirna-Süd : SV Königsbrück 6 : 1 | |
| Königsbrücker Torschütze: T. Böhme | |
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SV Pirna-Süd 1. 6 (1) Nach dem packenden Hinspiel, in dem die Pirnaer mit 4:6 gewannen, wurde es in dieser Nachholpartie für die Königsbrücker nicht weniger dramatisch. Dabei verkaufte sich der SVK im ersten Durchgang recht gut. Nach der ersten Gelegenheit für Pirna (10.) brachte ein Schuss von Kristian Raasch nicht den gewünschten Erfolg (12.). Doch bald darauf ging unser Team nach schönem Zusammenspiel mit Jörn Hantzsche durch Thomas Böhme mit 0:1 in Führung (15.). Danach wurden die Angriffe der Gastgeber druckvoller und Schlussmann Thilo Metzner brauchte sich Mangels Arbeit nicht beklagen (18.,21.). Wenig später glichen die Gäste völlig freistehend zum 1:1 aus (23.). Trotz einiger guter Entlastungsangriffe stand der SVK-Keeper viel zu oft im Mittelpunkt und musste einige Male Kopf und Kragen riskieren (30.,43.). Mit diesem hoffnungsvollen Zwischenstand ging es in die Halbzeit. Doch nach dem Seitenwechsel brach die obligatorische Schwächephase über unsere Kicker herein. Zwei Elfmeter in Folge brachten den SVK auf die Verliererstrasse. Obwohl der zweite Strafstoß überzogen war, führten die Einheimischen nun deutlich mit 3:1 (49.,52.). Hinzu kam der Verlust von Sten Plunert, der daraufhin auch noch die Ampelkarte sah. Der Bezirksliga-Absteiger forcierte nun Dank Überzahl das Tempo und erhöhte binnen zwei Minuten auf 5:1 (61.,62.). Obwohl beim Außenseiter die Kräfte schwanden, hatten Thomas Böhme und Sebastian Metzner dennoch Möglichkeiten zur Ergebniskosmetik. Leider scheiterten beide Akteure in aussichtsreicher Position (75.). Ein blitzschneller Gegenstoß bescherte den Hausherren das halbe Dutzend und unsere Mannschaft lag mit 6:1 aussichtslos zurück (76.). Die letzte Aktion im Spiel hatte der SVK zu verzeichnen. In der Schlussminute wurde Thomas Böhme im Strafraum von den Beinen geholt. Ungeschriebene Gesetze wurden außer Kraft gesetzt, denn der Gefoulte trat selbst an und vergab vom Elfmeterpunkt. Nach dem misslungenen Auftritt in Pirna muss unsere Elf am Samstag beim Spitzenreiter Heidenauer SV ran, bei denen die Trauben noch höher hängen dürften. (ag)
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 13.05.2006 SV Königsbrück : FV Blau Weiß Dresden-Zschachwitz 3 : 3 | |
| Königsbrücker Torschützen: J. Hantzsche, M. Ullrich, T. Kranig | |
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SV Königsbrück 1. 3 (2) Das muntere Punktesammeln des SV Königsbrück hielt auch gegen den Tabellenvierten aus Zschachwitz an. Angestrebt wurde zwar ein Dreier, aber letzten Endes musste man mit dem Punkt zufrieden sein. Es war bereits eine Viertelstunde vergangen, ehe überhaupt etwas auf dem Platz passierte. Eine scharfe Eingabe von der Grundlinie fischte Keeper Thilo Metzner vor einem einschussbereiten Dresdner gedankenschnell weg. Nach äußerst müder Anfangsphase weckte dann ein Strafstoßpfiff alle Gemüter. Nach Trikotvergehen an Mario Ullrich verwandelte Jörn Hantzsche vom ominösen Punkt eiskalt zum 1:0 (18.). Die auswärtsstarken Gäste antworteten auf den Rückstand mit einem Kopfball, den Marko Fritsche auf der Torlinie rettete (24.). Im Gegenzug spielte Enrico Grunewald einen Pass in die Tiefe auf Mario Ullrich, der das verdiente 2:0 im zweiten Versuch erzielte (26.). Unser Team versäumte es nach tollen Schüssen von Mario Ullrich und Kristian Raasch die Führung auszubauen (29.,37.). Von den Dresdnern war nicht viel zu sehen, die mit diesem Zwischenstand noch gut bedient waren. Doch einer ansprechenden ersten Halbzeit unserer Mannschaft folgte ein grottenschlechter zweiter Durchgang. Jemand musste unseren Jungs in der Kabine den Stecker gezogen haben. Völlig energielos schlich man über den Kunstrasen und baute weiterhin auf die Schwäche der Gäste. Die waren nicht wieder zu erkennen und markierten alsbald den Anschlusstreffer (48.). Kein Kunststück, denn ein kollektiver Blackout lud regelrecht zum Torschiessen ein. Einem straffen Linksschuss von Tom Kranig (55.) folgte die wohl beste Gelegenheit der zweiten Halbzeit. Nach einer Stunde Spielzeit drehte der Gäste-Torwart mit den Fingerspitzen einen herrlichen Kopfball von Jörn Hantzsche gerade noch so um den Pfosten. Ansonsten waren die Offensivbemühungen des SVK rar, ja wurden fast gänzlich eingestellt. So war der Ausgleich nur eine logische Folge. Nach einer Ecke nickten die Gäste das Leder zum 2:2 ins kurze Eck (69.). Nur zehn Minuten später war der SV Königsbrück von allen guten Geistern verlassen. Weil nach erneuter Ecke niemand im Strafraum den Überblick behielt, schluckte man das völlig unnötige 2:3. Von da an war der Gastgeber zum Alles oder Nichts gezwungen, doch musste die gefährlichen Konter der Blau-Weißen fürchten. Nach solch einem Konter wurde schließlich Marko Fritsche wegen Notbremse eingebüßt und die Hoffnungen auf den Ausgleich schwanden (84.). Doch trotz Unterzahl markierte Tom Kranig das nicht mehr für möglich gehaltene 3:3, als er die Kugel ins lange obere Eck beförderte (90.). Der SVK ist nunmehr seit vier Spielen ungeschlagen, doch der Punktgewinn bedeutet mit Blick auf die Tabelle weder Fisch noch Fleisch. (ag)
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| Kreispokal Viertelfinale | |
| 13.05.2006 SV Haselbachtal 1. : SV Königsbrück 6 : 1 | |
| Königsbrücker Torschütze: R. Kappler | |
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SV Haselbachtal 1. 6 (4) Im Kreispokal-Viertelfinale musste unser Kreisklasse-Team Dank Auslospech beim Kreisligisten in Reichenbach antreten. Der Glaube an einen Überraschungserfolg war bei unseren Kickern nicht wirklich spürbar, obwohl alles so verheißungsvoll begann. Einen schlecht abgewehrten Ball nahm Rene Kappler aus 25 Meter direkt und die Kugel landete für den verdutzt dreinblickenden Keeper genau im linken oberen Eck – 0:1 (9.). Eigentlich sollte nach der Führung ein gesteigertes Selbstvertrauen erkennbar sein, aber genau das Gegenteil war der Fall. Fast ängstlich erwartete man die Haselbachtaler Angriffswellen. Das unsere Bezirksklasse-Reserve gegen den Kreisliga-Spitzenreiter rein spielerisch unterlegen ist, war im Vorfeld jeden klar. Es waren dafür andere Tugenden gefragt, die jedoch nicht zum Tragen kamen. Vor allem auch fehlende geistige Frische ebnete den Hausherren den Weg zum Ausgleich. Als sich unsere Elf bei einem schnell ausgeführten Freistoß im Kollektivschlaf befand, stand es plötzlich 1:1 (12.). Hinzu kam noch die zu artige Gegenwehr unserer Mannschaft. Natürlich ging dem 2:1 (17.) ein klares Foulspiel an Marko Schütze voraus, der einfach umgestoßen wurde. Doch im Erfassen der neuen Spielsituation waren die Hausherren unseren Kickern klar überlegen. Einige Male musste Altliga-Keeper Torsten Möbius ernsthaft eingreifen und hielt was zu halten war. Als schließlich der Favorit einen kapitalen Abwehrfehler des SVK mit dem 3:1 bestrafte (36.), waren alle Messen gelesen. Noch vor der Pause bereitete der Kreisligist über den Flügel das 4:1 vor (43.) und ließ es im zweiten Durchgang ganz locker angehen. Der SVK bemühte sich und hatte durch Marko Kunath eine Chance, dessen Schuss jedoch knapp am Kasten vorbei ging (50.). Ansonsten ließ der Favorit nichts anbrennen und schaltete in Hinblick auf das entscheidende Punktspiel gegen Sankt Marienstern mindestens zwei Gänge zurück. Trotzdem gelang dem SV Haselbachtal nach gelungenem Pass in die Tiefe das 5:1, nachdem sich unsere Innenverteidigung locken ließ (59.). Die Gäste konnten mit zwei harmlosen Schüssen durch Rene Kappler und Rico Balzer (72.,83.) den Gegner nicht gefährden, der danach mit einem Knaller an die Lattenoberkante beinah zum nächsten Torerfolg kam (84.). Der stellte sich zwei Minuten später ein, als ein Geschoss genau im oberen Winkel unhaltbar einschlug – 6:1. Das Spiel hatte für den Kreisligisten schon längst Trainingscharakter angenommen, der nur noch das Nötigste tat. Zu leicht kamen die Gastgeber zu einem in dieser Höhe erwarteten Sieg, da sich unsere Mannschaft zu wenig zutraute. (ag)
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| 1. Kreisklasse | |
| 07.05.2006 SV Haselbachtal 2. : SV Königsbrück 2. 2 : 2 | |
| Königsbrücker Torschützen: Werner Eckardt (2) | |
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SV Haselbachtal 2. 2 (2) Fünf Tage vor dem Pokalspiel gegen Haselbachtals Erste testeten unsere Kicker gezwungenermaßen im Punktekampf die Reserve. Mit elf Spielern im Gepäck hatte das Trainergespann Dieter Kappler und Bodo Meißner eh keinen Handlungsspielraum und konnte in Hinblick auf die kommende Aufgabe nichts ausprobieren. Gedankt sei an dieser Stelle A-Juniorenspieler Erik Findeisen, der kurzfristig einsprang und das Torwartproblem löste. Trotz aller Aufregungen erwischte unser Team in Bischheim einen Start nach Maß. Werner Eckardt nahm seinen Gegenspieler förmlich das Leder vom Fuß und verwandelte zum 0:1 (4.). Leider verpasste man nachzulegen und kassierte den sich anbahnenden Ausgleich. Zunächst konnte Erik Findeisen einen Schuss parieren, doch im Nachsetzen fiel dennoch das 1:1 (24.). Nach furiosem Vorstoß eines Haselbacher Verteidigers lag plötzlich unsere Elf mit 1:2 hinten (32.). Beide Teams hatten anscheinend Gefallen am Torschiessen, denn schon im Gegenzug rappelte es erneut im Kasten. Diesmal schlug Rene Kappler aus der eigenen Hälfte einen Zuckerpass auf Werner Eckardt, der mit seinem zweiten Treffer zum 2:2 beisteuerte (33.). Das sollte es zunächst gewesen sein, denn in der restlichen Spielzeit passierte so gut wie nichts mehr. Bis zehn Minuten vor dem Ende ruckte der SVK noch mal an und hatte den Siegtreffer einige Male auf dem Fuß. Marko Kunath hatte ihn zumindest schon vorher per Kopf erzielt, doch der Referee annullierte das Tor. Kein Glück hatte Denis Hoyer beim Freistoß, als er ein mächtiges Pfund an den Pfosten setzte (86.). Nur zwei Minuten danach vergab Sven Rentsch eine weitere gute Möglichkeit. Letztlich verschenkte unsere Elf zwei Zähler. (ag)
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 06.05.2006 SV Sachsenwerk Dresden : SV Königsbrück 0 : 0 | |
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| Den
Schwung aus den letzten siegreichen Spielen wollte der SV Königsbrück
in diesem Sechs-Punkte-Kampf mitnehmen, um mit einem weiteren Dreier den
Abstand zum rettenden Ufer zu verringern. Trotz guter Vorsätze wurde
nur Sommer-Fußball geboten. Auf dem extrem großen Rasenplatz wurde
beiderseits an der Laufarbeit gespart. Demzufolge spielte sich das
Geschehen zumeist zwischen den Strafräumen ab. Die Hausherren hatten
bis zum Pausenpfiff zwei ganze Torschüsse abgeliefert, die ihr Ziel
deutlich verfehlten (12.,35.). Genauso erging es unserer Mannschaft. Die
Schüsse von Mario Ullrich und Sven Eichler waren ebenfalls zu ungenau.
So verplätscherte die Spielzeit ohne jegliche Höhepunkte der Halbzeit
entgegen. Auch in der zweiten Spielhälfte änderte sich nichts.
Behäbig und ohne Biss in ihren Aktionen waren beide Teams am Werkeln.
Zudem enttäuschte der Gastgeber auf der ganzen Linie. Leider verpassten
es unsere Kicker, den entscheidenden Angriff erfolgreich abzuschließen.
Nach einer Flanke von Sven Eichler hatte Martin Sonntag Pech, dass er
nur den Außenpfosten traf (68.). In der 78. Minute hatte die Werks-Elf
ihre erste (!) Tormöglichkeit, die Torwart Thilo Metzner souverän
entschärfte. Die Zeiten haben sich auch für Sachsenwerk Dresden
geändert. Noch beim 4:3- Hinspielsieg rangierte das Team von der
Bodenbacher Strasse auf dem vierten Tabellenplatz und findet sich nun im
Abstiegskampf wieder. Von der einstigen Torgefährlichkeit war absolut
nichts mehr zu sehen. Es drückte zwar unsere Elf, doch so richtiger
zwingender Druck war das Gezeigte nicht. Es fehlte an diesem Tag ein
Geniestreich a la Kristian Raasch, dessen Abwesenheit eine Schwächung
in der Offensive bedeutete. Der Auswärtssieg war dennoch greifbar nah,
als dann Mario Ullrich von der Mittellinie zum Sturmlauf ansetzte. Der
letzte Mann der Dresdner konnte nur noch per Notbremse klären, sah aber
vom Unparteiischen nur den Gelben Karton (83.). Somit verpuffte die
letzte hoffnungsträchtige Aktion. In einer niveauarmen Partie hielt
erfreulicherweise die Abwehr dicht, aber ein Happyend gab es leider
nicht. (ag)
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 03.05.2006 Arnsdorfer SV : SV Königsbrück 1 : 3 | |
| Königsbrücker Torschützen: Eichler, Ullrich, Eichler | |
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Arnsdorfer FV 1. 1 (1) Die Königsbrücker Fangemeinde kann es schon nicht mehr hören, denn wieder einmal hatte Trainer Thurm für diese Nachholpartie mit Ach und Krach gerade elf Spieler zusammen. Doch was diese letzten "Mohikaner" am Mittwochabend in Arnsdorf leisteten, ist voll des Lobes und kaum in Worte zu fassen. Zunächst schickten sich die Hausherren daran, Spiel und Gegner in den Griff zu bekommen. Erste Achtungszeichen waren Distanzschüsse, die knapp über den Kasten strichen (5.,8.). Ein Fehler der Arnsdorfer Hintermannschaft ebnete Sven Eichler den Weg zum Tor, dessen Schuss ein Verteidiger für seinen bereits geschlagenen Keeper auf der Torlinie klärte (11.). Nach einer Viertelstunde war der Gastgeber am Ziel seiner Wünsche. Völlig unbedrängt kam der Gegner zum Kopfball und die Pille landete im SVK-Gehäuse – 1:0. Postwendend hätte Mario Ullrich den Ausgleich erzielen können, als sich das Stoppergespann behinderte. Leider zeigte er frei vorm Tor Nerven und säbelte neben die Kiste (18.). Eine Eingabe von Tom Kranig verlängerte dann Martin Sonntag per Kopf zu Sven Eichler, der das Spielgerät zum 1:1 unter die Latte zimmerte (25.). Unsere Mannschaft ruhte sich nicht auf den Lorbeeren aus, sondern legte sofort nach. Ein Anspiel von Sven Eichler erreichte Mario Ullrich, der sich um seine eigene Achse nebst Gegenspieler drehte und diesmal überlegt zum 1:2 einschob (29.). Die Arnsdorfer wollten noch vor der Pause den Ausgleich erzwingen, doch unsere Defensivspezialisten, allen voran der überragende Tom Kranig, hielten den Gegner davon ab. Außer bei einem gefährlichen 25-Meter Knaller (35.) hatte Torwart Thilo Metzner wenig zu tun. Im zweiten Durchgang gab es für den SVK im taktischen Bereich nichts zu ändern. Weiterhin spielte das Team aus einer sicheren Deckung heraus und stemmte sich mit Leidenschaft gegen das spielerische Übergewicht der Einheimischen. Doch im Angriffsspiel des AFV sprechen die Zahlen in der Tabelle Klartext. Ohne Durchschlagskraft spielte der Gastgeber nach vorn und war einen Treffer meilenweit entfernt. Unsere Jungs agierten im Deckungszentrum zu aufmerksam und hatten sogar noch die Kraft zu Offensivaktionen. Nach einer Kopfballdublette zwischen Sten Plunert und Mario Ullrich zirkelte Sven Eichler das Leder aus der Drehung an den Innenpfosten und das Runde lag im Eckigen – 1:3 (79.). Dies bedeutete gleichzeitig die Arnsdorfer Kapitulation, denn deren Aufholjagd wurde eingestellt. Vielmehr hatten die torgefährlichen Sven Eichler (86.) und Mario Ullrich (87.) Möglichkeiten zur Resultatserhöhung. Danach ertönte der Schlusspfiff und die Königsbrücker Akteure lagen sich jubelnd in den Armen. Durch diesen Sieg gab unsere Elf endlich die verhasste Rote Laterne ab und kletterte in der Tabelle sogar bis auf den 14. Rang (ag)
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| 1. Kreisklasse | |
| 01.05.2006 SV Königsbrück 2. : SG Nebelschütz 2. 1 : 0 | |
| Königsbrücker Torschütze: Denis Hoyer | |
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SV Königsbrück 2. 1 (1) Unsere zweite Männermannschaft knüpfte in einem weiteren Nachholspiel nahtlos an die gute Leistung vom Samstag an. Am Tag der Arbeit legten unsere Jungs ein hartes Stück Arbeit hin, denn die Gäste waren in ihren Aktionen bis zur Grenze des Erlaubten äußerst aggressiv. Bereits nach sieben Minuten wuchtete Denis Hoyer einen Freistoß zur frühen 1:0-Führung in den Winkel. Danach landete ein Schuss von Rico Balzer an der Querlatte (8.). Nach knapp fünfzehn Minuten konnten sich die Nebelschützer etwas befreien und wurden auch vorm SVK-Gehäuse gesichtet. Dies brachte unsere Elf kaum aus der Ruhe, die absolut alles unter Kontrolle hatte. Auch im spielerischen Bereich spielte der SVK tollen Angriffsfußball und hätte die Führung ausbauen müssen. Zweimal scheiterte Werner Eckardt freistehend, der von Rico Balzer mustergültig freigespielt wurde (31.,39.). Im zweiten Spielabschnitt wurde die Partie ruppiger, woran die Nebelschützer einen wesentlichen Anteil hatten. Trotz allem erarbeitete sich unsere Elf weitere Chancen durch Rico Balzer (49.), Rene Kappler per Kopf (56.) und Marko Kunath (65.). Für die mangelhafte Chancenverwertung gab es um ein Haar die Quittung, als Torwart Justus Schopf gegen einen einschussbereiten Nebelschützer mit tollem Einsatz klärte (72.). Bald darauf stand unserer Mannschaft das Glück zur Seite, denn ein Schuss der Gäste strich ganz knapp am langen Eck vorbei (78.). Danach scheiterten Werner Eckardt und Rico Balzer mit ihren Schüssen denkbar knapp (80.,82.). Kurz vor Spielschluss gipfelte die Partie in unsportliche Aktionen der Gäste, die von Fairplay nicht viel hielten. Eine Tätlichkeit an Rico Balzer hätte vom Referee mit Rot geahndet werden müssen (85.), der eindeutig zu viel durchgehen ließ. Ein Lob gilt der gesamten Mannschaft, die sich nicht provozieren ließ und die Disziplin wahrte. Letztlich landeten unsere Jungs einen verdienten Sieg und rundeten mit einer erneuten starken Leistung ein erfolgreiches Wochenende für den SVK ab. (ag) |
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 29.04.2006 SV Königsbrück : SV Bannewitz 2. 3 : 0 | |
| Königsbrücker Torschützen: Böhme, Hantzsche, Böhme | |
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SV Königsbrück 1. 3 (2) In einem weiteren Nachholspiel wahrte der SVK mit einer anständigen Leistung sein Gesicht und rehabilitierte sich für die schlechte Leistung der letzten Partie in Reinhardtsgrimma. Bei Dauerregen hatten zunächst die Gäste die erste Chance, doch bei Keeper Thilo Metzner war Endstation (7.). Nach verunglückter Kopfballabwehr hielt dann Thomas Böhme aus 20 Meter einfach mal drauf und traf unter Mithilfe des Tormanns zum 1:0 (18.). Sofortiges Attackieren bescherte das 2:0, nachdem Mario Ullrich das Leder am rechten Flügel erkämpfte. In dessen Eingabe spritzte Jörn Hantzsche und verwandelte eiskalt (22.). Nach dieser Schwächephase der Bannewitzer spielten unsere Jungs abwartend und setzten durch Mario Ullrich und Sven Eichler gefährliche Konter (30.,34.). Die Gäste, die über weite Strecken an Lustlosigkeit kaum zu überbieten waren, versuchten es aus der Distanz. Doch für Fänger Thilo Metzner waren die Schüsse allesamt zu harmlos (37.,40.). Wer im zweiten Durchgang ein Aufbäumen der Gäste erwartete, wurde arg enttäuscht. Vielmehr setzte das Schlusslicht die Akzente, ohne jedoch ernsthaft Gefahr auszustrahlen. Jörn Hantzsche verfehlte nach Drehschuss knapp sein Ziel (61.) und auf der Gegenseite klärte Thilo Metzner im Nachfassen (74.). Ansonsten war nicht viel los. In der letzten Viertelstunde wurden die Gäste offensiver und liefen Gefahr ausgekontert zu werden. So geschehen in der 82.Minute, doch unsere Mannschaft konnte im Überzahlspiel vier gegen zwei keinen Nutzen daraus ziehen. Als kurz vor Abpfiff der Bannewitzer Torwart auf Torjagd ging, verschaffte sich das ganz schwach pfeifende Schiedsrichtergespann mit dubiosen Entscheidungen keine Freunde. Einen schnell nach vorn geschlagenen Ball beförderte Spielführer Kay Freudenberg per Kopf auf den durchstartenden Thomas Böhme, der wegen angeblichen Abseits gestoppt wurde. Zur Überraschung aller wurde auch noch der Kapitän mit der Ampelkarte des Feldes verwiesen (88.). Ein absoluter Witz. Auch der Zeitmesser des Unparteiischen ging nun eigene Wege, doch die Gäste wussten selbst mit diesen Bonus nichts anzufangen. So erzielte noch Thomas Böhme in der Nachspielzeit das nicht für möglich gehaltene 3:0 (90+4). Glücklicherweise hatten die Benachteiligungen der schwarzen Zunft über die gesamten 90 Minuten keine Auswirkungen und der Lohn der Arbeit konnte eingefahren werden. (ag) Aufstellung des SV Königsbrück: T.Metzner – T.Löwe, S.Plunert, S.Metzner, M.Fritsche, T.Kranig –K.Freudenberg, S.Eichler (ab 76. F.Schlotterbeck), J.Hantzsche, T.Böhme – M.Ullrich |
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| 1. Kreisklasse | |
| 29.04.2006 SV Sankt Marienstern 2. : SV Königsbrück 2. 0 : 3 | |
| Königsbrücker Torschütze: Marko Kunath ( 3) | |
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SV Sankt Marienstern 2. 0 (0) Die Panschwitzer Mannschaft, die unserer zweiten Vertretung in der Hinrunde die bis dato einzigste Heimniederlage zugefügt hatte, musste in diesem Nachholspiel dafür büßen. Unsere auf Revanche sinnende Elf lieferte trotz dünner Personaldecke eine grandiose Leistung ab und landete einen hoch verdienten Auswärtssieg. Auf dem feuchten Rasenlatz fingen die Hausherren stark an, waren aber vor der torgefährlichen Zone mit ihrem Latein am Ende. Als nach einer reichlichen Viertelstunde Marko Kunath seinen Gegenspieler austanzte und zum 0:1 vollendete (16.), saß der Schock beim Gastgeber tief. Unsere Elf stand geschickt im Raum und ließ nicht eine glasklare Chance zu. Mit dieser knappen Führung ging es in die Halbzeitpause, in der sich unser Team noch einmal auf die restlichen 45 Minuten einschwor. Wer nun dachte, der Tabellenfünfte drängt jetzt vehement auf den Ausgleich, der irrte. Dazu mussten sich die Hausherren Einschussmöglichkeiten erarbeiten, doch es gab keine. Zu aufmerksam agierten unsere Kicker in der Defensive und spielten weiterhin auf Angriff. Schließlich gelang Marko Kunath der Treffer zum 0:2 (60.), der praktisch den Einheimischen das Genick brach. Unsere Elf hatte alles im Griff und hätte die Führung ausbauen können. Sogar Rechtsverteidiger Tillmann Lösche tauchte allein vorm Kasten auf, vergab aber. Der überragende Spieler an diesem Tag hatte wieder kurz vor Ultimo seinen Auftritt. Wie Slalomstangen umkurvte Marko Kunath alle Gegenspieler und machte mit seinem dritten Treffer das 0:3 perfekt (80.). Die Panschwitzer hatten schon längst resigniert und ergaben sich ihrem Schicksal. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wurde schließlich der zweite Auswärtssieg unter Dach und Fach gebracht. (ag) |
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 22.04.2006 TSV Reinhardtsgrimma : SV Königsbrück 6 : 1 | |
| Königsbrücker Torschütze: Ullrich | |
| TSV Reinhardtsgrimma
1. 6 (2) SV Königsbrück 1. 1 (0) Mit einer Verlegenheitself trat der SVK die weite Reise nach Reinhardtsgrimma an. Unsere Mannschaft musste aufgrund einiger Spielerabsagen umgestellt werden, was sich nachteilig auswirken sollte. Dennoch hätten unsere Jungs frühzeitig nach einem Lattenkopfball von Jörn Hantzsche in Führung gehen können (3.). Die gelang wenig später den Hausherren mit ihrem ersten Angriff - 1:0 (7.). In der Folgezeit traf der Gastgeber Latte und Pfosten (17.,19.), ehe der SVK das 2:0 hinnehmen musste (23.). Davor zischte ein Freistoß aus 22 Meter von Kristian Raasch knapp übers Lattenkreuz. Abstimmungsprobleme in unserer Innenverteidigung ließ jedoch die Sorgenfalten der Verantwortlichen anwachsen. Bis zur Pause hatte man Schwerstarbeit zu verrichten und war mit dem Zwischenstand noch gut bedient. Nach Wiederbeginn geriet unser Team völlig außer Kontrolle und bescherte dem Gegner durch weitere kapitale Fehler einen 4:0-Vorsprung (54.,58.). In der 65. Minute inszenierte der SVK den ersten durchdachten Angriff, doch Tom Kranig scheiterte am Pfosten. Die Reinhardtsgrimmaer zeigten wie es besser gemacht wird und kamen im Gegenzug unbedrängt per Kopf zum 5:0 (66.). Kurz darauf folgte das 6:0 (70.). Kein Kunststück, da sich die Königsbrücker schon längst in alle Einzelteile aufgelöst hatten. Der Höhepunkt der Darbietung war ein Fehlschuss auf das verwaiste Tor der Einheimischen (82.). Mit der letzten Aktion des Spieles gelang Mario Ullrich der 6:1-Ehrentreffer (90.), der gleichzeitig die desaströse Vorstellung des SVK beendete. (ag) |
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| 1. Kreisklasse | |
| 22.04.2006 SG Wiednitz/Heide : SV Königsbrück 2. 1 : 1 | |
| Königsbrücker Torschütze: Kunath | |
| SG Wiednitz-Heide 1.
1 (0) SV Königsbrück 2. 1 (0) Unsere zweite Vertretung ist drauf und dran den Remis-Rekord zu erobern. Auch zum Auswärtsspiel in Wiednitz tat unsere Elf ihr Übriges. Mit dem letzten Aufgebot waren drei Punkte eh nur Illusion, so dass man mit der Ausbeute zufrieden sein musste. Bereits nach Spielbeginn hatten die Gastgeber eine Großchance, die Keeper Erik Findeisen entschärfte (4.). Ansonsten waren in einer höhepunktarmen Partie verteilte Spielanteile zu verzeichnen. Dabei wirkte unser Team im Feldspiel gefälliger, doch dafür sorgten die Wiednitzer mit ihrem Stil für mehr Gefahr. Schließlich gingen die Hausherren im zweiten Durchgang in Führung. Nachdem unsere Mannschaft auf Abseits reklamierte und zur Salzsäule erstarrte, lag die Kugel zum 1:0 im Kasten (55.). Das Gegentor kam gerade zur rechten Zeit, denn nun mussten unsere Kicker mehr investieren. Alsbald stellte sich der Erfolg auch ein. Auf Marko Kunath war eben Verlass, der den Ball dem Torwart durch die Hosenträger jagte - 1:1 (65.). Unsere Elf schien alles im Griff zu haben, musste aber beim Umkehrspiel der Gastgeber stets auf der Hut sein. Kurz vor Ultimo vergab Denis Hoyer eine letzte Chance, als er einen Freistoß in zentraler Position nicht voll erwischte (88.). Danach war Schluss und das zehnte Unentschieden perfekt. (ag) |
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 17.04.2006 SV Königsbrück : Dresdner SC Fußball 98 2. 4 : 1 | |
| Königsbrücker Torschützen: Raasch, Eichler, Böhme, Raasch | |
| SV Königsbrück 1. 4 (1) Dresdner SC Fußball 98 2. 1 (0) Den Einheimischen war gegen den DSC der Siegeswille deutlich anzumerken, denn sofort übernahm man die Initiative und sorgte mit einer Freistoß-Serie durch Kay Freudenberg für Furore (6.,12.). Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, denn nach tollem Anspiel von Mario Ullrich gelang Kristian Raasch frühzeitig das 1:0 (16.). Der DSC reagierte nach dem Rückstand mit sofortigen Gegenangriffen, doch erst nach einer knappen halben Stunde musste Torwart Thilo Metzner nach einem Distanzschuss ernsthaft eingreifen. Wenig später setzten die Gäste einen Kopfball zu hoch an (32.). Parallelen der letzten beiden Partien wurden augenscheinlich, denn unsere Elf machte fast die gleichen Fehler. Man durfte sich nur freuen, dass der Gegner zu schwach war, der somit seinen Tabellenplatz rechtfertigte. Unser Team setzte immer wieder geschickt die schnellen Spitzen ein. So bediente Sven Eichler mit einem Traumpass Mario Ullrich, der sich das Leder zu weit vorlegte (37.). Danach war Kristian Raasch der Passgeber, nur diesmal war der Torwart einen Schritt schneller vor Mario Ullrich am Ball (42.). Mit einem verdienten aber wackeligen 1:0 ging es in die Pause. Nach Wiederbeginn erzielte Sven Eichler nach einer Ecke per Direktabnahme das 2:0 (51.). Ab diesem Zeitpunkt spielte der DSC Alles oder Nichts und hatte gute Gelegenheiten, die allesamt Thilo Metzner zunichte machte (55.,68.). Kurios war die Szene, als Thomas Böhme auf Mario Ullrich flankte, der seine Schussstiefel falsch justiert hatte und aus Nahdistanz verzog. Unfreiwillig kam Thomas Böhme wieder an den Ball und traf per Kopf den Pfosten (70.). Wenig später netzte Letztgenannter nach mustergültigem Pass von Kay Freudenberg zum 3:0 ein (72.). In der 75. Minute hielt Schlussmann Thilo Metzner einen Foulstrafstoß (75.) und ließ die Hoffnungen der Gäste auf ein besseres Resultat schwinden. Schließlich köpfte Kristian Raasch das 4:0 (88.), doch nur eine Minute danach gelang den Dresdnern der Ehrentreffer zum 4:1-Endstand. Trotz fast aussichtsloser Situation überwiegt dennoch die Freude, endlich wieder einmal gesiegt zu haben. (ag) |
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| 1. Kreisklasse | |
| 15.04.2006 SV Aufbau Deutschbaselitz 2. : SV Königsbrück 2. 3 : 3 | |
| Königsbrücker Torschützen: Werner Eckardt (2), Marko Kunath | |
| SV Aufbau Deutschbaselitz
2. 3 (2) SV Königsbrück 2. 3 (3) Nur zwei Tage später ging unsere zweite Mannschaft erneut auf Reisen. Diesmal rechnete man sich in Deutschbaselitz mehr aus. Obwohl mit nur kleinen Kader angetreten, machten alle ihre Sache gut. Alles begann auch gleich nach dem Geschmack der Gäste, als Werner Eckardt einen langen Ball nachsetzte und mit straffen Schuss ins lange Eck zum 0:1 traf (14.). Die Freude währte allerdings nicht lange, denn die Aufbau-Elf glich nach einem direkt verwandelten Freistoß aus (18.). Unbeeindruckt spielte der SVK weiter auf Angriff und hätte durch Jens Scherpe mit tollen Freistoß wieder in Front ziehen können. Marko Kunath war es schließlich vorbehalten, der sich mit Körpereinsatz gegen seinen Gegenspieler behauptete und den Ball ins lange Eck knallte - 1:2 (28.). Einen weiteren Steilpass jagte erneut Werner Eckardt nach, brachte durch vehementen Einsatz den Verteidiger in Bedrängnis und das Leder landete zum 1:3 im Netz (40.). Leider kassierte unsere Elf noch vor der Pause wieder per Freistoß das 2:3 (43.). Unsere aufopferungsvoll kämpfenden Spieler überstanden nach Wiederbeginn die Druckphase der Gastgeber und man hatte Bedenken, ob die Kräfte bis zum Spielende reichen würden. Vor allem die beiden Stürmer Marko Kunath und Werner Eckardt sorgten mit extrem hohen Laufaufwand immer wieder für Entlastung. Als die Partie etwas an Klasse und Brisanz verlor, kamen die Großteich-Kicker zum etwas schmeichelhaften Ausgleich (64.). Bis zum Schlusspfiff verlief die Partie unspektakulär und beide Team mussten sich mit dem 3:3 begnügen. (ag) |
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 13.04.2006 SV Königsbrück : SC 1911 Großröhrsdorf 1 : 2 | |
| Königsbrücker Torschütze: Enrico Grunewald | |
| SV Königsbrück 1. 1 (1) SC 1911 Großröhrsdorf 1. 2 (0) In einer Nachholpartie vom Gründonnerstag musste unsere Mannschaft wieder eine unnötige Niederlage hinnehmen. Beide Teams kamen zunächst schwer in die Gänge, ehe dann die Gäste nach schnell ausgeführtem Freistoß für Gefahr sorgten (12.). Wenig später traf dann nach verunglückter Kopfballabwehr Kristian Raasch nur das Außennetz (14.). Die Rödertaler spielten ihren Stiefel weiter, doch unser Team stand gut und ließ nur wenig zu. Nach einer Eingabe von Thomas Böhme fiel dann das 1:0, als Enrico Grunewald mit der Pike die Kugel über die Linie drücken konnte (23.). Bis zur Pause hatten die Rödertaler mit Distanzschüssen Möglichkeiten zum Ausgleich, doch Keeper Thilo Metzner war auf dem Posten (26.,34.). Ansonsten spielte sich die Partie auf mäßigem Niveau ab und sorgte für wenig Höhepunkte. In der zweiten Halbzeit gingen die Großröhrsdorfer bissiger zu Werke und erzielten nach schlechter Abwehr des SVK das 1:1 (49.). Ab diesen Zeitpunkt kam Königsbrück nicht mehr ins Spiel und machte den Gästen das Leben zu einfach. Permanent standen unsere Spieler zu weit weg von den Gegenspielern, die dank ihrer Ballsicherheit die Szenerie immer mehr dominierten. Der SVK hatte im zweiten Durchgang nur zwei Einschussmöglichkeiten, doch Kristian Raasch und Thomas Böhme scheiterten (55.,69.). Eigentlich hatte das Spiel keinen Sieger verdient, doch die augenblickliche Situation der Hausherren war für den Spielausgang bezeichnend. Wie schon in der Vorwoche "grüßte freundlichst das Murmeltier". Ein erneuter katastrophaler Abwehrfehler bescherte den Gästen mit einem Sonntagsschuss in den oberen Winkel das 1:2 (82.). Zwischen Aluminium und Spielgerät passte kein Stück Papier, doch vielmehr war die Entstehung des Gegentreffers wieder einmal zum Haare raufen. In den verbleibenden Minuten waren die Bandstädter zu abgebrüht und verwalteten den kostbaren Vorsprung bis zum Schlusspfiff. Die keinesfalls besseren Gäste bedankten sich für ihr Kommen und nahmen ohne große Anstrengungen drei Punkte mit nach Hause. (ag) |
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| 1. Kreisklasse | |
| 08.04.2006 SG Großnaundorf : SV Königsbrück 2. 2 : 0 | |
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| SG Großnaundorf 1. 2 (1) SV Königsbrück 2. 0 (0) Mit voller Kapelle reiste am Gründonnerstag unsere Zweite zum Nachbarschaftsduell nach Großnaundorf. Die Hausherren waren der Favorit und wollten mit einem Sieg ihre Aufstiegschance wahren. Doch in der Vergangenheit war die Zielstellung gegen unser Team meistens eine schwierige Angelegenheit, wie die Statistik beweist. Demzufolge begannen die Gastgeber verhalten und verlegten sich zunächst aufs Kontern. Der SVK hatte leichte Feldvorteile und verpasste es nach guten Chancen durch Marko Kunath und Werner Eckardt in Führung zu gehen. Die klarste Tormöglichkeit hatte Kai Reschke, dessen herrlicher Volleyschuss knapp übers Tor strich. Als schließlich die Königsbrücker Abwehr zu weit aufrückte, überrumpelte der Aufstiegsaspirant mit einem blitzsauberen Konter unsere Elf und erzielte das 1:0 (32.). Bis zum Halbzeitpfiff steigerten sich die Hausherren immer mehr und nahmen den kostbaren Vorsprung mit in die Pause. Zu Beginn des zweiten Durchgangs waren unsere Kicker zunächst nur körperlich anwesend, denn Großnaundorf nutzte die sich erste bietende Chance zum 2:0 (46.). Nun lief für die Platzherren alles nach Plan, die dann in der verbleibenden Spielzeit hochkonzentriert zu Werke gingen. Umstellungen in unserer Mannschaft brachten keinen zählbaren Erfolg und die Großnaundorfer konnten das Derby mit einer soliden Vorstellung für sich entscheiden. (ag) |
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 08.04.2006 SV Königsbrück : Radeberger SV 1 : 2 | |
| Königsbrücker Torschützen: Kristian Raasch | |
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SV Königsbrück 1. 1 (0) Vermeidbare Niederlage Frohen Mutes gingen die Thurm/Löwe-Schützlinge gegen die Bierstädter ins Match, denn die Leistung der Vorwoche war sehr viel versprechend. So galt es, den Aufwärtstrend zu bestätigen, was leider nur teilweise gelang. Bereits nach zwei Minuten hatte unsere Mannschaft die erste brenzlige Situation zu überstehen, doch zum Glück waren die Gäste noch nicht auf Touren. Nachdem Tom Kranig den Schlussmann in die Arme köpfte(5.), hofften weit über einhundertfünfzig Zuschauer auf ein flottes Spielchen. Weit gefehlt. Die Partie verflachte und fand vorwiegend zwischen den Strafräumen statt. Oberste Priorität hatte die Torverhinderung und so waren Angriffsaktionen beider Teams zunächst selten. Der RSV wirkte in der Spielanlage reifer, tat sich aber dennoch schwer. Als Keeper Thilo Metzner einen Kopfball der Radeberger übers Gebälk lenkte (24.), hatten dann unsere Kicker die Möglichkeit zur Führung. Einen Schuss von Enrico Grunewald konnte der Torwart nur nach vorn abwehren, doch Martin Sonntag nahm das Leder dem einschussbereiten Kristian Raasch vom Fuß (30.). Die Bierstädter agierten da ausgebuffter. Als unser Team im Vorwärtsgang patzte, lief der Gegenzug im Expresstempo über drei Stationen und die Kugel zappelte im Netz – 0:1 (33.). Bis zum Pausenpfiff wirkten die Gäste weiterhin abgezockt ohne wirklich zu überzeugen. Die zweite Halbzeit begann für unsere Elf optimal. In der Regel kassierte nach Wiederbeginn meistens der SVK die Treffer, doch diesmal war das Gegenteil der Fall. Eine Flanke von Sven Eichler klärten die Gäste im letzten Moment vor Mario Ullrich. Den ins Zentrum abgewehrten Ball jagte schließlich Kristian Raasch, der aus dem Rückraum heran preschte, gnadenlos in die Maschen – 1:1 (48.). Der SVK war wieder dran, doch es gab noch so einige Zittereinlagen. Der sonst so abgebrühte Silvio Grafe spielte die Kugel dem Gegner genau in die Beine. Zum Glück ging der Schuss knapp übers Gebälk (52.). Schon bald kam die Ernüchterung, als Marco Fritsche nach einem weit geschlagenen Ball mit Blick in die Sonne die Orientierung verlor. Sein Gegenspieler hingegen behielt die Übersicht und versenkte das Spielgerät zum 1:2 (61.). Die Radeberger verstanden nicht, warum man ihnen das Toreschiessen so einfach machte. Einen Geschenkgutschein einzulösen ist da weitaus schwieriger. Jetzt musste der SVK über den Kampf zum Spiel finden und man steigerte sich auch allmählich. Als Tom Kranig das Leder in den Strafraum flankte, wurde Jörn Hantzsche umgerissen und der Referee entschied auf Strafstoß. Sven Eichler schnappte sich das Leder und zimmerte die Kugel über den Kasten (71.). Verzweifelt versuchten unsere Kicker noch mal alles, aber die Radeberger waren zu clever. Außer einem Lattentreffer des RSV gab es nichts Zwingendes mehr zu verzeichnen (77.). Unser Team mühte sich vergebens und musste eine weitere unnötige Niederlage hinnehmen. (ag) Aufstellung des SVK: T.Metzner – S.Grafe, S.Metzner, M.Fritsche, E,Grunewald – T.Kranig, S.Eichler, K.Raasch, M.Sonntag (ab 63. F.Schlotterbeck), J.Hantzsche (ab 72. S.Plunert) – M.Ullrich |
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| 1. Kreisklasse | |
| 08.04.2006 SV Königsbrück 2. . SV Liegau-Augustusbad 2. 2 : 1 | |
| Königsbrücker Torschütze: Rico Balzer, Marko Kunath | |
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SV Königsbrück 2. 2 (0) SVK zitterte sich zum Sieg Unsere zweite Vertretung hatte mit dem Tabellenletzten ihre Hausaufgabe zu lösen, doch unerklärbare Besetzungssorgen überschatteten die Partie. Die gerade elf aufgebotenen Spieler schickten sich an, Spiel und Gegner in den Griff zu kriegen. Dies gelang zwar, jedoch kam trotz Überlegenheit nichts Effektives dabei heraus. Das Abwehrbollwerk der Liegauer stand sicher und überstand die Angriffsversuche unbeschadet. Die größte Chance zur Führung resultierte nach einer scharfen Eingabe von Torsten Oelschlägel, doch gleich drei Akteure verpassten im Sturmzentrum. Somit ging es torlos in die Kabine, wo ein neuer Schlachtplan geschmiedet werden musste. Die Vorgaben setzten unsere Kicker sogleich um, denn Rico Balzer verwertete ein tolles Anspiel von Marko Kunath zum überfälligen 1:0 (48.). Die momentane Konfusion der Gäste nutzten unsere Jungs sofort aus. Der vor Selbstvertrauen strotzende Torschütze ballerte die Kugel von der Strafraumgrenze an den Querbalken und Marko Kunath staubte per Kopf zur beruhigenden 2:0-Führung ab (52.). Postwendend sorgte der Außenseiter mit dem Anschlusstreffer wieder für Unruhe – 2:1 (55.). Unser Team wurde nervös und verlor vollends den Faden. Das Schlusslicht setzte sich in der gegnerischen Hälfte fest und wollte mit Macht den Ausgleich erzwingen. Der SVK hatte im Abwehrverbund Schwerstarbeit zu verrichten und blieb nur durch Konter gefährlich. Die Möglichkeit den alten Torabstand wieder herzustellen, hatte Marko Kunath per Kopfball nach einer Ecke (73.). Der gleiche Spieler hatte bald darauf großes Pech, als sein Schuss nur um Haaresbreite am langen Eck vorbei zischte (79.). Danach stand Keeper Justus Schopf im Mittelpunkt, als er einen Kopfball der Liegauer sensationell aus dem Eck fischte und seiner Mannschaft drei Punkte rettete (83.). Als dann der Schlusspfiff ertönte, konnten unsere Spieler nach dieser ganz schwachen zweiten Halbzeit aufatmen. (ag) |
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 01.04.2006 FV Dresden 06 Laubegast 2. : SV Königsbrück 1 : 1 | |
| Königsbrücker Torschütze: Mario Ullrich | |
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FV Dresden 06 Laubegast 2. 1
(0) Im Gegensatz zu den Laubegastern steht unserer Elf schon seit längerer Zeit, zumindest aus sportlicher Sicht, das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals. So sorgten beim Schlusslicht auch vor dieser Partie personelle Engpässe nicht unbedingt für Euphorie. Doch die Mannschaft spielte für ihre Möglichkeiten erstaunlich stark und hätte bereits nach fünf Minuten in Führung gehen müssen. Kristian Raasch tauchte allein vorm Torwart auf und platzierte die Kugel neben den Kasten. Die Hausherren waren zwar spielbestimmend, nur klare Tormöglichkeiten ließ die Königsbrücker Defensive nicht zu. Das was durchkam meisterte Schlussmann Thilo Metzner in gewohnter Manier (20.,36.). Vielmehr inszenierte der SVK gefährliche Gegenstöße und der Erfolg stellte sich noch vor der Pause ein. Nach Traumpass von Kristian Raasch startete Mario Ullrich von der Mittellinie durch und erzielte den 0:1-Pausenstand (38.). Die Dresdner erhöhten im zweiten Durchgang die Schlagzahl, doch die gesamte SVK-Elf wuchs über sich hinaus. Libero Silvio Grafe organisierte eindrucksvoll die Abwehrarbeit, während Kristian Raasch und Thomas Löwe mit schnellen Ballstafetten immer wieder für Entlastung sorgten. Nachdem die Kräfte des Außenseiters etwas nachließen, gelang dem Gastgeber das 1:1 (70.). Unser Team blieb relativ gelassen und hatte sogar den Führungstreffer in Aussicht. Leider wurde Mario Ullrich im letzten Moment abgedrängt (84.). Außer einigen Schussversuchen blieben die Dresdner relativ ungefährlich, die sich kurz vor Spielschluss wegen grober Unsportlichkeit noch den roten Karton einhandelten. Die SVK-Kicker boten eine ganz starke Mannschaftsleistung und machten die spieltechnische Unterlegenheit mit Einsatz und Herz wett. So erarbeiteten sich unsere Jungs verdientermaßen dieses Unentschieden. (ag) |
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| 1. Kreisklasse | |
| 01.04.2006 SV Grün Weiß Schwepnitz 2. : SV Königsbrück 2. 2 : 2 | |
| Königsbrücker Torschütze: David Roschke, Marko Kunath | |
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SV Grün Weiß Schwepnitz 2. 2 (1) Bei unserer zweiten Vertretung kann mittlerweile von Tradition gesprochen werden, gegen die vermeintlich "Kleinen" nicht zu gewinnen. Auch bei den nicht sehr heimstarken "Chemikern" erreichte man mit einem Remis nur das "Lieblingsresultat". Die Kappler/Meißner-Schützlinge gestalteten die Partie auf dem ungeliebten Hartplatz feldüberlegen, doch im Abschluss haperte es wie gehabt. Weder Marko Kunath noch Rico Balzer brachten das Leder in aussichtsreicher Position am stark haltenden Schlussmann der Gastgeber vorbei. Die Grün-Weißen verlegten sich aufs Kontern und machten nach einer halben Stunde das 1:0. Energisches Nachsetzen von David Roschke bescherte den SVK den Ausgleich – 1:1 (37.). Unser Team agierte zu unentschlossen, spielte zuviel quer und durfte sich über fehlende Treffer nicht beklagen. Auch nach Wiederanpfiff bestimmte unsere Elf weitgehend die Szenerie. Die Chance zur Führung hatte Denis Hoyer, dessen Freistoß knapp am Tor vorbei strich (54.). Auch David Roschke versiebte eine gute Möglichkeit und so lief den Königsbrückern die Zeit davon. Doch kurz vor Ultimo sprang die Kugel wie auf dem Billardtisch hin und her, landete unter Mithilfe der Querlatte vor die Füße von Marko Kunath, der das Spielgerät zum 1:2 über die Linie drückte (84.). Ein letzter Angriff der Schwepnitzer wurde auf Kosten eines Freistoßes gestoppt. Die Hereingabe bugsierte ein SVK-Spieler mit dem Kopf äußerst unglücklich ins Netz und es stand 2:2 (87.). So muss man erneut resümieren, viel investiert zu haben, doch unterm Strich war der Nutzen mangelhaft. (ag) |
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 25.03.2006 SV Königsbrück : SV Struppen 3 : 3 | |
| Königsbrücker Torschützen: T. Böhme, K. Raasch (2) | |
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SV Königsbrück 1. 3 (1) |
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| 1. Kreisklasse | |
| 25.03.2006 SV Königsbrück 2. – FV Ottendorf-Okrilla 05 2. 2 : 2 | |
| Königsbrücker Torschützen: M. Sonntag, M. Kunath | |
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SV Königsbrück 2. 2 (1) Im Vorspiel musste unsere Zweite aus der "Kalten" gleich gegen den Tabellenvierten aus Ottendorf ran. Wider Erwarten zog sich unser Team recht ordentlich aus der Affäre, obwohl letztendlich nur das Standardergebnis zu Buche steht. Nach einer knappen Viertelstunde erzielte Martin Sonntag mit schönem Diagonalschuss in den oberen Winkel das 1:0 (14.), was dem Spielverlauf auch entsprach. Weiterhin ging es Richtung Ottendorfer Kasten, jedoch waren Probleme im Offensivspiel aufgrund fehlender Spielpraxis unübersehbar. Unser Team hatte mehr Spielanteile und war dem zweiten Tor sehr nah. Doch die Ottendorfer zeigten sich jeder Situation gewachsen und markierten aus unmöglichen Winkel den 1:1–Ausgleich (38.). Im zweiten Durchgang versiebte der SVK viele Torchancen. Zunächst scheiterte Rene Kappler am großartig haltenden Torhüter (51.). Doch die größte Tat gelang ihm, als er gegen den frei durchbrechenden Martin Sonntag parierte (61.). Als dann Marko Kunath nicht so recht wusste, wohin mit der Kugel, zog er von der Strafraumgrenze einfach mal ab. Schließlich zappelte das Leder zum 2:1 im Netz (70.). Die Gäste investierten nach dem Rückstand mehr und wurden immer stärker. Schließlich gelang den Ottendorfern fünf Minuten vor Schluss das 2:2, das sie bis zum Abpfiff geschickt verwalteten. (ag) |
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| Vorbereitungsspiel | |
| 14.01.2006 SV Königsbrück 1. – SV Lokomotive Schleife 1. (Bez.-kl. Staffel 2) 1 : 2 | |
| SV Königsbrück 1. 1 (1) SV Lokomotive Schleife 1. 2 (1) Beim Gastgeber hatte man das Gefühl, dass sich die Fortschritte endlich im Ergebnis niederschlagen würden. Das auch dieser Test nicht von Erfolg gekrönt war, lag eher, wie gehabt, am fehlenden Glück der Einheimischen, als an der Übermacht des Gegners. Nach furiosen Beginn trafen Sven Rentsch und Sven Eichler leider nur die Querlatte (2.,3.). Erst nach einer reichlichen halben Stunde hatten die Gäste ihre erste Torchance. Nur zwei Minuten später gelang ihnen das 0:1 (32.). Danach konnte der SVK die Abseitsfalle aushebeln, doch Marko Kunath wurde vom herauseilenden Keeper im letzten Moment ausgebremst (35.). Nach einer Eingabe von Enrico Grunewald köpfte Marko Kunath das Leder schulbuchmäßig zum 1:1 ins lange Eck (39.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte die Schleife-Elf einen Überzahlangriff nicht nutzen (44.). Auf dem gut präparierten Spielfeld wurde der Ball auf dem glatten Geläuf extrem schnell, so dass Kombinationsfußball die Ausnahme darstellte. In einer temporeichen Partie hatte der SVK nach Wiederbeginn die gefährlicheren Aktionen. Nach Eckball köpfte Kristian Raasch knapp über den Kasten (48.). Zehn Minuten darauf fing Martin Sonntag einen verunglückten Abschlag ab, doch sein Schuss ging ebenfalls an die Latte. In der 65.Minute retteten die Schleife-Kicker gegen Frank Schlotterbeck auf der Torlinie. Die Lok-Elf legte gegen Ende des Spieles mehr Effektivität an den Tag und erzielte nach Stellungsfehler das 1:2 (68.). Beide Teams hatten noch je eine hochkarätige Chance, ehe der überzeugende Referee Heiduschke die wohltuend faire Partie beendete. Im dritten und letzten Test vor dem Rückrundenstart spielt der SV Königsbrück kommenden Sonnabend 14.00 Uhr gegen den Thonberger SC. (ag) |
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| Vorbereitungsspiel | |
| 07.01.2006 SV Königsbrück 1. – SV Aufbau Deutschbaselitz 1. (Bez.-kl. Staffel 2) 1 : 2 | |
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SV Königsbrück 1. 1 (0) Zum ersten Testspiel im neuen Jahr hatte der SV Königsbrück den Kreisvertreter aus Deutschbaselitz zu Gast. Für beide Teams war dieser Vergleich auf schneebedecktem Geläuf eher eine Trainingseinheit, denn fußballerische Leckerbissen waren von vornherein nicht zu erwarten. Die Gäste kamen mit den schwierigen Bedingungen besser zurecht, hatten mehr Ballbesitz und ließen den Gastgeber nicht zur Entfaltung kommen. Nach zwei Tormöglichkeiten der Großteich-Kicker spielte sich das Geschehen größtenteils zwischen den Strafräumen ab (6.,14.). Die Gäste-Führung entsprang dann einem Eigentor, wobei beim Verursacher Standprobleme der Hauptgrund waren (40.). Im zweiten Durchgang fand der SVK nach einigen Umstellungen besser ins Spiel und hatte nach einer knappen Stunde den ersten gefährlichen Torschuss durch Martin Sonntag zu verzeichnen. Trotzdem hatte die Aufbau-Elf optische Vorteile, ohne ernsthaft Gefahr zu erzeugen. Die Laufbereitschaft unserer Elf nahm zu, doch die Deutschbaselitzer standen relativ kompakt in der Defensive. Schließlich gelang Heimkehrer Kristian Raasch das 1:1, als er einen Fehler der Gästedeckung ausnutzen konnte (71.). Wenig später vergab Silvio Grafe die mögliche Führung, als er nach einer Flanke in aussichtsreicher Position über den Ball säbelte (75.). Als sich beide Mannschaften nach dem Kraft raubenden Minuten auf den Schlusspfiff freuten, erzielten die Gäste nach feiner Einzelleistung das 1:2 (87.). Das Spiel war eine Standortbestimmung und sollte beiden Trainern einige Aufschlüsse gebracht haben. In einem weiteren Testspiel empfängt der SV Königsbrück kommenden Sonnabend 14.00 Uhr den SV Lok Schleife. (ag) |
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| Bezirksklasse Staffel 3 | |
| 10.12.2005 SG Dresden Striesen : SV Königsbrück 4 : 2 | |
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SG Dresden Striesen 1. 4 (0) In einer vorgezogenen Partie vom 19.Spieltag musste der SVK zum spielstarken Aufsteiger in die Landeshauptstadt reisen. Der Tabellendritte wollte drei Punkte einfahren und übernahm vom Anpfiff weg das Zepter in die Hand. Doch so leicht machten es die Thurm/Löwe-Schützlinge dem Favoriten nicht und setzten wider Erwarten die ersten Akzente. Einen Freistoß von Silvio Grafe ließ der Torhüter nach vorn abklatschen, doch beim Nachschuss von Jörn Hantzsche aus nächster Nähe machte er seinen Fehler mit einem unglaublichen Reflex wieder wett (13.). Nach einem bösen Tritt an Sven Eichler, der verletzungsbedingt das Spielfeld räumen musste, sahen die Hausherren folgerichtig den roten Karton (19.). Dies lähmte den Tabellendritten keineswegs, der sich trotz überlegener Spielweise die Zähne an der gut sortierten Königsbrücker Hintermannschaft ausbiss. Nach abgefangener Ecke leitete dann Mario Ullrich einen schnellen Gegenzug ein, bediente den mitgelaufenen Jörn Hantzsche. Der lupfte die Kugel zum 0:1 über den herauseilenden Torwart und musste bald darauf ebenfalls verletzt vom Rasen (25.). Erst nach 34 Minuten kamen die Striesener zu ihrer ersten Tormöglichkeit. Hierbei hatte unsere Elf Glück, als ein Stürmer an einer Eingabe vorbei schlitterte. Des Öfteren versuchten es die Hausherren aus der Distanz, doch die Schüsse wurden von der SVK-Abwehr erfolgreich geblockt (39.,40.). Schließlich erkämpfte sich Thomas Böhme das Leder an der Mittellinie, setzte gekonnt Mario Ullrich in Szene, der sein Solo erfolgreich abschloss – 0:2 (43.). Vor dem Halbzeitpfiff hatten die verdutzt dreinblickenden Gastgeber noch eine Kopfballchance, ansonsten blieben sie relativ ungefährlich. Befürchtungen wurden nach Wiederanpfiff Realität, denn die Dresdner erhöhten den Druck merklich. In diese Drangphase stachen die Konter wie Nadelstiche, aber weder Mario Ullrich noch Thomas Böhme konnten die Kugel aus guter Position im Kasten unterbringen (47.,49.). Fast im Gegenzug wäre der Anschluss geglückt, doch der Schuss strich haarscharf am Tor vorbei (50.). Kurz darauf machte ein verunglückter Flankenball Bekanntschaft mit dem SVK-Quergestänge (52.). Etwas später kratzte der Dresdner Schlussmann einen Kopfball von Thomas Böhme aus dem Winkel (55.). Auch Mario Ullrich hatte Pech, als der Keeper auch dessen Schuss meisterte (57.). Das dritte Tor wollte einfach nicht gelingen, so dass die schlimme Vorahnung eintrat. Bei einem harmlosen Zweikampf im 16-ner schlüpfte der Referee in die Rolle des weißbärtigen Gabenmannes. Zum Entsetzen aller objektiven Betrachter ahndete er die Aktion mit Foulstrafstoß und das Unheil nahm seinen Lauf – 1:2 (61.). Dieser Gegentreffer weckte bei unserer Mannschaft wie schon so oft den Psycho-Bazillus. Die Chancen des Aufsteigers häuften sich und wurden zunächst noch vergeben (70.,72.), doch nach zu kurzer Abwehr glichen die Dresdner zum 2:2 aus (74.). Der SVK hatte in der Schlussphase dennoch Möglichkeiten zur Führung, doch bei der Tabellensituation sind halt keine Glücksboten auf der Seite des Außenseiters. Zum einen schickte Enrico Grunewald den schnellen Mario Ullrich auf Reisen. Dessen Eingabe nahm Thomas Böhme direkt, doch die Kugel hauchte am Pfosten vorbei (82.). Zum anderen nahm Sebastian Metzner das Spielgerät nach Eckball ebenfalls direkt und wieder fehlten nur Millimeter (84.). Es war zum Haare raufen. Die Einheimischen wollten als Spitzenreiter überwintern und wurden für ihr Vorhaben doch noch belohnt. Eine lang gezogene Flanke verwertete ein Striesener mit brillanter Schusstechnik zum deprimierenden 3:2 (89.). Unsere aufopferungsvoll kämpfenden Jungs, die zudem mit drei Verletzten zusätzlich bestraft wurden, mussten in der Nachspielzeit sogar das 4:2 über sich ergehen lassen (90.+4). Aufgrund einer starken Gegenwehr lag für den SVK zumindest ein Teilerfolg im Bereich des Möglichen. (ag) |
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